Willkommen im Feuerwehrbezirk St. Veit an der Glan

… wo sich in 43 Freiwilligen Feuerwehren und 4 Betriebsfeuerwehren rund 2.100 Frauen und Männer engagieren.
… wo jährlich rund 550 Brände gelöscht und mehr als 2.000-mal technisch geholfen wird.
… wo mehr als 180 Mädchen und Burschen in 24 Jugendgruppen „Feuer und Flamme“ sind.
… wo Kameradschaft, verbunden mit einem Willen, für Schutz und Hilfe der Bevölkerung sorgt.

BFK News:

Aktuelles

Von den Grundlagen bis zur Abschlussübung – 61 neue Einsatzkräfte ausgebildet

Fünf Ausbildungstage, zahlreiche praktische Stationen und am Ende ein gemeinsames Ziel: bestens vorbereitet in den aktiven Feuerwehrdienst zu starten. An den Wochenenden vom 28. bis 30. August sowie vom 5. bis 6. September 2026 absolvierten 15 Feuerwehrfrauen und 46 Feuerwehrmänner aus dem Bezirk St. Veit an der Glan ihre Grundausbildung.

Für die insgesamt 61 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bedeuteten diese beiden Wochenenden vor allem eines: viel Praxis. Schritt für Schritt wurden jene Kenntnisse vermittelt und gefestigt, die später im Einsatz sitzen müssen.

Lernen, üben, gemeinsam arbeiten

Wie funktioniert die Zusammenarbeit innerhalb einer Löschgruppe? Worauf kommt es beim Absichern einer Einsatzstelle an? Wie wird richtig gefunkt und welche Gefahren können von gefährlichen Stoffen oder elektrischen Geräten ausgehen?

Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich die angehenden Feuerwehrkräfte während ihrer Ausbildung. Nach den jeweiligen theoretischen Grundlagen folgte möglichst rasch die praktische Umsetzung. So wurde unter anderem mit der Lösch- und Tanklöschgruppe gearbeitet, die Handhabung verschiedener Geräte trainiert und das Vorgehen bei technischen Hilfeleistungen geübt.

Auch Funkwesen, Brandlehre, Unfallverhütung und Erste Löschhilfe gehörten zum Programm. Der richtige Einsatz von Feuerlöschern wurde ebenso praktisch vermittelt wie das sichere Arbeiten an unterschiedlichen Einsatzstellen. Mit dem Thema Stressverarbeitung nach belastenden Einsätzen (SVE) wurde zudem ein Bereich behandelt, der über die rein technischen Anforderungen des Feuerwehrdienstes hinausgeht.

Formalexerzieren, Flaggenparade und organisatorische Grundlagen rundeten die Ausbildung ab.

Wenn aus einzelnen Ausbildungsinhalten ein Einsatz wird

Was zuvor an den einzelnen Stationen erlernt und immer wieder geübt wurde, musste bei der Abschlussübung schließlich zusammenspielen. In einem Gewerbebetrieb in Althofen erwartete die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein realitätsnahes Brandszenario.

Hier waren nicht mehr einzelne Handgriffe gefragt, sondern das gemeinsame und koordinierte Vorgehen als Mannschaft. Damit bildete die Übung einen passenden Abschluss der praktischen Ausbildung und zeigte gleichzeitig, wie wichtig das Zusammenspiel der unterschiedlichen Ausbildungsbereiche im tatsächlichen Einsatz ist.

Nach der Praxis folgte noch der schriftliche Nachweis des erworbenen Wissens – mit einem erfreulichen Ergebnis: Alle 61 Teilnehmerinnen und Teilnehmer schlossen die Grundausbildung erfolgreich ab.

61-mal „Bestanden“

Im Kulturhaus Althofen konnten schließlich die wohlverdienten Zeugnisse überreicht werden. Bürgermeister Dr. Walter Zemrosser, Landesfeuerwehrkommandant-Stellvertreter und Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai sowie Bezirksfeuerwehrkommandant-Stellvertreter Karl Rainergratulierten zum erfolgreichen Abschluss und überreichten gemeinsam die Zeugnisse.

Für die Absolventinnen und Absolventen ist damit ein wichtiger Ausbildungsabschnitt geschafft. Das erworbene Wissen bildet die Grundlage, auf der sie bei ihren Feuerwehren nun weiter aufbauen können.

Eine Ausbildung, die viele helfende Hände braucht

Hinter fünf Ausbildungstagen steckt auch abseits des Stundenplans viel Arbeit. Ein besonderer Dank gilt daher dem gesamten Ausbilderteam für die Vorbereitung, Begleitung und Durchführung der Grundausbildung.

Unterstützung kam auch von zahlreichen Partnern: Die Stadtgemeinde Althofen unter Bürgermeister Dr. Walter Zemrosser stellte das Kulturhaus zur Verfügung. Flex Austria und Holzbau Salbrechter GmbHermöglichten praktische Übungen auf ihren Betriebsgeländen.

Für das leibliche Wohl sorgten das Kantinenteam der FF Althofen unter der Leitung von David Reich sowie das Humanomed Zentrum Althofen.

Ihnen allen gilt ein herzliches Dankeschön – denn eine erfolgreiche Grundausbildung lebt nicht nur von einem guten Ausbildungsplan, sondern vor allem von den Menschen und Betrieben, die sie Jahr für Jahr ermöglichen.

06. Sep 2026
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Althofen
Gemeinsam unterwegs für die Feuerwehrjugend

Gemeinschaft, Musik und ein beeindruckendes Bergpanorama standen im Mittelpunkt der Wanderung von der St. Martiner Hütte zum Judenburger Kreuz. Zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer machten sich am Samstag gemeinsam auf den Weg, um dort die traditionelle Gipfelmesse zu feiern – und gleichzeitig die Feuerwehrjugend des Bezirkes St. Veit an der Glan zu unterstützen.

Um 10:30 Uhr begann die Gipfelmesse, die von Bezirksfeuerwehrkurat Dechant Kons. Rat Lawrence Pinto zelebriert wurde. Auch die Feuerwehrjugend selbst gestaltete die Feier aktiv mit und brachte ihre Gedanken und Wünsche in Form von Fürbitten ein.

Für die besondere musikalische Atmosphäre hoch über dem Tal sorgten „Da-8Gsong“ unter der Leitung von Gernot Fladnitzer sowie ein Bläserensemble der Glantaler Blasmusik unter der Leitung von Gernot Zechner. Gemeinsam verliehen sie der Messe vor der eindrucksvollen Bergkulisse einen würdigen musikalischen Rahmen.

Wandern für den Feuerwehrnachwuchs

Hinter der Veranstaltung steht dabei ein besonderer Gedanke: Organisiert wird die Wanderung von „Da-8Gsong“, der den Reinerlös der Veranstaltung für die Ausbildung der Feuerwehrjugend im Bezirk St. Veit an der Glan zur Verfügung stellt.

Bezirksfeuerwehrkommandant Friedl Monai und Bezirksjugendbeauftragter Michael Pirker nutzten ihre Grußworte daher auch, um sich für diese wertvolle Unterstützung und das Engagement zugunsten des Feuerwehrnachwuchses zu bedanken.

Nach der Rückkehr wartete in der St. Martiner Hütte der gemütliche Teil des Tages. Bei gemeinsamen Gesprächen und regem Austausch fand die Veranstaltung einen geselligen Ausklang.

Ein besonderer Dank gilt „Da-8Gsong“ für die Organisation und die Unterstützung unserer Feuerwehrjugend, den musikalischen Mitwirkenden und allen, die zum Gelingen der Gipfelmesse beigetragen haben. Ebenso bedanken wir uns beim Hüttenwirt der St. Martiner Hütte, der sich der Unterstützung der Feuerwehrjugend anschloss, sowie bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wie unter anderem Bürgermeister der Marktgemeinde Hüttenberg Josef Ofner und Vize Bürgermeisterin Sophie Polzer, die mit ihrer Teilnahme einen Beitrag für unseren Feuerwehrnachwuchs leisteten.

05. Sep 2026
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St. Martiner Hütte
MRAS-Übung am Liebenfelser Wasserwanderweg

Die MRAS-Kräfte der Feuerwehren aus dem Glantal stellten sich gestern bei einer gemeinsamen Übung am Liebenfelser Wasserwanderweg einem anspruchsvollen Einsatzszenario.

Angenommen wurde, dass eine Person vom Wanderweg abgekommen war und unterhalb einer Hängebrücke zu liegen kam. Für die MRAS-Kräfte galt es, sich gemeinsam und gesichert zur verletzten Person vorzuarbeiten und anschließend eine schonende Rettung durchzuführen.

Mithilfe einer Schleifkorbtrage wurde die Person schließlich aus dem unwegsamen Gelände gerettet. Dabei wurden verschiedene Varianten der schonenden Rettung ausprobiert und praktisch geübt. Ziel der Übung war es, unterschiedliche Möglichkeiten kennenzulernen und für verschiedenste Einsatzsituationen bestmöglich vorbereitet zu sein.

21. Sep 2026
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Abschnittsatemschutzübung im Glantal

Am 18. September fand in Thalsdorf die jährliche Abschnittsatemschutzübung für die Feuerwehren aus dem Glantal statt. Die Übungsherausforderung wurde vom Abschnittsatemschutzbeauftragten Gerhard Stromberger in Zusammenarbeit mit dem Abschnittsausbildungsbeauftragten Raffael Kalt geplant und organisiert.

Als Übungsobjekt stand uns ein Objekt der Firma TEMA in Launsdorf zur Verfügung. Für die teilnehmenden Atemschutztrupps gab es dabei drei anspruchsvolle Stationen zu absolvieren.

Zu Beginn wurde beim Anlegen des Atemschutzes das korrekte und möglichst effiziente Ausrüsten der Trupps trainiert. Anschließend folgte das eigentliche Einsatzszenario: Eine Personensuche in einer Trocknungsanlage bei erschwerten Bedingungen. Die hohe Luftfeuchtigkeit und Temperaturen von rund 85 °C stellten dabei eine besondere körperliche und einsatztaktische Herausforderung für die Atemschutzgeräteträger dar.

An der dritten Station standen das Ablegen der Atemschutzausrüstung sowie das anschließende Aufrüsten im Mittelpunkt. Dabei wurde besonderer Wert auf einen geordneten Ablauf und die Einsatzbereitschaft der Ausrüstung gelegt.

Nach der fordernden Übung konnten sich die Teilnehmer im Rüsthaus der Freiwilligen Feuerwehr Thalsdorf bei einer gemeinsamen Verpflegung stärken. Für das leibliche Wohl sorgte AFK Klaus Ertl, mit Gulasch und Bürgermeister Wolfgang Grilz stellte die Getränke bereit.

Ein herzlicher Dank gilt allen, die zur Vorbereitung und Durchführung der Abschnittsatemschutzübung beigetragen haben, insbesondere dem Abschnittsatemschutzbeauftragten Gerhard Stromberger, dem Abschnittsausbildungsbeauftragten Raffael Kalt sowie der Freiwilligen Feuerwehr Thalsdorf und der Firma TEMA für das Übungsobjektes.

18. Sep 2026
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Hier erfahren Sie alle Neuigkeiten des Bezirksfeuerwehrkommandos St. Veit an der Glan.

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