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Von den Grundlagen bis zur Abschlussübung – 61 neue Einsatzkräfte ausgebildet

Fünf Ausbildungstage, zahlreiche praktische Stationen und am Ende ein gemeinsames Ziel: bestens vorbereitet in den aktiven Feuerwehrdienst zu starten. An den Wochenenden vom 28. bis 30. August sowie vom 5. bis 6. September 2026 absolvierten 15 Feuerwehrfrauen und 46 Feuerwehrmänner aus dem Bezirk St. Veit an der Glan ihre Grundausbildung.

Für die insgesamt 61 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bedeuteten diese beiden Wochenenden vor allem eines: viel Praxis. Schritt für Schritt wurden jene Kenntnisse vermittelt und gefestigt, die später im Einsatz sitzen müssen.

Lernen, üben, gemeinsam arbeiten

Wie funktioniert die Zusammenarbeit innerhalb einer Löschgruppe? Worauf kommt es beim Absichern einer Einsatzstelle an? Wie wird richtig gefunkt und welche Gefahren können von gefährlichen Stoffen oder elektrischen Geräten ausgehen?

Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich die angehenden Feuerwehrkräfte während ihrer Ausbildung. Nach den jeweiligen theoretischen Grundlagen folgte möglichst rasch die praktische Umsetzung. So wurde unter anderem mit der Lösch- und Tanklöschgruppe gearbeitet, die Handhabung verschiedener Geräte trainiert und das Vorgehen bei technischen Hilfeleistungen geübt.

Auch Funkwesen, Brandlehre, Unfallverhütung und Erste Löschhilfe gehörten zum Programm. Der richtige Einsatz von Feuerlöschern wurde ebenso praktisch vermittelt wie das sichere Arbeiten an unterschiedlichen Einsatzstellen. Mit dem Thema Stressverarbeitung nach belastenden Einsätzen (SVE) wurde zudem ein Bereich behandelt, der über die rein technischen Anforderungen des Feuerwehrdienstes hinausgeht.

Formalexerzieren, Flaggenparade und organisatorische Grundlagen rundeten die Ausbildung ab.

Wenn aus einzelnen Ausbildungsinhalten ein Einsatz wird

Was zuvor an den einzelnen Stationen erlernt und immer wieder geübt wurde, musste bei der Abschlussübung schließlich zusammenspielen. In einem Gewerbebetrieb in Althofen erwartete die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein realitätsnahes Brandszenario.

Hier waren nicht mehr einzelne Handgriffe gefragt, sondern das gemeinsame und koordinierte Vorgehen als Mannschaft. Damit bildete die Übung einen passenden Abschluss der praktischen Ausbildung und zeigte gleichzeitig, wie wichtig das Zusammenspiel der unterschiedlichen Ausbildungsbereiche im tatsächlichen Einsatz ist.

Nach der Praxis folgte noch der schriftliche Nachweis des erworbenen Wissens – mit einem erfreulichen Ergebnis: Alle 61 Teilnehmerinnen und Teilnehmer schlossen die Grundausbildung erfolgreich ab.

61-mal „Bestanden“

Im Kulturhaus Althofen konnten schließlich die wohlverdienten Zeugnisse überreicht werden. Bürgermeister Dr. Walter Zemrosser, Landesfeuerwehrkommandant-Stellvertreter und Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai sowie Bezirksfeuerwehrkommandant-Stellvertreter Karl Rainergratulierten zum erfolgreichen Abschluss und überreichten gemeinsam die Zeugnisse.

Für die Absolventinnen und Absolventen ist damit ein wichtiger Ausbildungsabschnitt geschafft. Das erworbene Wissen bildet die Grundlage, auf der sie bei ihren Feuerwehren nun weiter aufbauen können.

Eine Ausbildung, die viele helfende Hände braucht

Hinter fünf Ausbildungstagen steckt auch abseits des Stundenplans viel Arbeit. Ein besonderer Dank gilt daher dem gesamten Ausbilderteam für die Vorbereitung, Begleitung und Durchführung der Grundausbildung.

Unterstützung kam auch von zahlreichen Partnern: Die Stadtgemeinde Althofen unter Bürgermeister Dr. Walter Zemrosser stellte das Kulturhaus zur Verfügung. Flex Austria und Holzbau Salbrechter GmbHermöglichten praktische Übungen auf ihren Betriebsgeländen.

Für das leibliche Wohl sorgten das Kantinenteam der FF Althofen unter der Leitung von David Reich sowie das Humanomed Zentrum Althofen.

Ihnen allen gilt ein herzliches Dankeschön – denn eine erfolgreiche Grundausbildung lebt nicht nur von einem guten Ausbildungsplan, sondern vor allem von den Menschen und Betrieben, die sie Jahr für Jahr ermöglichen.

06. Sep 2026
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Althofen
Gemeinsam unterwegs für die Feuerwehrjugend

Gemeinschaft, Musik und ein beeindruckendes Bergpanorama standen im Mittelpunkt der Wanderung von der St. Martiner Hütte zum Judenburger Kreuz. Zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer machten sich am Samstag gemeinsam auf den Weg, um dort die traditionelle Gipfelmesse zu feiern – und gleichzeitig die Feuerwehrjugend des Bezirkes St. Veit an der Glan zu unterstützen.

Um 10:30 Uhr begann die Gipfelmesse, die von Bezirksfeuerwehrkurat Dechant Kons. Rat Lawrence Pinto zelebriert wurde. Auch die Feuerwehrjugend selbst gestaltete die Feier aktiv mit und brachte ihre Gedanken und Wünsche in Form von Fürbitten ein.

Für die besondere musikalische Atmosphäre hoch über dem Tal sorgten „Da-8Gsong“ unter der Leitung von Gernot Fladnitzer sowie ein Bläserensemble der Glantaler Blasmusik unter der Leitung von Gernot Zechner. Gemeinsam verliehen sie der Messe vor der eindrucksvollen Bergkulisse einen würdigen musikalischen Rahmen.

Wandern für den Feuerwehrnachwuchs

Hinter der Veranstaltung steht dabei ein besonderer Gedanke: Organisiert wird die Wanderung von „Da-8Gsong“, der den Reinerlös der Veranstaltung für die Ausbildung der Feuerwehrjugend im Bezirk St. Veit an der Glan zur Verfügung stellt.

Bezirksfeuerwehrkommandant Friedl Monai und Bezirksjugendbeauftragter Michael Pirker nutzten ihre Grußworte daher auch, um sich für diese wertvolle Unterstützung und das Engagement zugunsten des Feuerwehrnachwuchses zu bedanken.

Nach der Rückkehr wartete in der St. Martiner Hütte der gemütliche Teil des Tages. Bei gemeinsamen Gesprächen und regem Austausch fand die Veranstaltung einen geselligen Ausklang.

Ein besonderer Dank gilt „Da-8Gsong“ für die Organisation und die Unterstützung unserer Feuerwehrjugend, den musikalischen Mitwirkenden und allen, die zum Gelingen der Gipfelmesse beigetragen haben. Ebenso bedanken wir uns beim Hüttenwirt der St. Martiner Hütte, der sich der Unterstützung der Feuerwehrjugend anschloss, sowie bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wie unter anderem Bürgermeister der Marktgemeinde Hüttenberg Josef Ofner und Vize Bürgermeisterin Sophie Polzer, die mit ihrer Teilnahme einen Beitrag für unseren Feuerwehrnachwuchs leisteten.

05. Sep 2026
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St. Martiner Hütte
MRAS-Übung am Liebenfelser Wasserwanderweg

Die MRAS-Kräfte der Feuerwehren aus dem Glantal stellten sich gestern bei einer gemeinsamen Übung am Liebenfelser Wasserwanderweg einem anspruchsvollen Einsatzszenario.

Angenommen wurde, dass eine Person vom Wanderweg abgekommen war und unterhalb einer Hängebrücke zu liegen kam. Für die MRAS-Kräfte galt es, sich gemeinsam und gesichert zur verletzten Person vorzuarbeiten und anschließend eine schonende Rettung durchzuführen.

Mithilfe einer Schleifkorbtrage wurde die Person schließlich aus dem unwegsamen Gelände gerettet. Dabei wurden verschiedene Varianten der schonenden Rettung ausprobiert und praktisch geübt. Ziel der Übung war es, unterschiedliche Möglichkeiten kennenzulernen und für verschiedenste Einsatzsituationen bestmöglich vorbereitet zu sein.

21. Sep 2026
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Abschnittsatemschutzübung im Glantal

Am 18. September fand in Thalsdorf die jährliche Abschnittsatemschutzübung für die Feuerwehren aus dem Glantal statt. Die Übungsherausforderung wurde vom Abschnittsatemschutzbeauftragten Gerhard Stromberger in Zusammenarbeit mit dem Abschnittsausbildungsbeauftragten Raffael Kalt geplant und organisiert.

Als Übungsobjekt stand uns ein Objekt der Firma TEMA in Launsdorf zur Verfügung. Für die teilnehmenden Atemschutztrupps gab es dabei drei anspruchsvolle Stationen zu absolvieren.

Zu Beginn wurde beim Anlegen des Atemschutzes das korrekte und möglichst effiziente Ausrüsten der Trupps trainiert. Anschließend folgte das eigentliche Einsatzszenario: Eine Personensuche in einer Trocknungsanlage bei erschwerten Bedingungen. Die hohe Luftfeuchtigkeit und Temperaturen von rund 85 °C stellten dabei eine besondere körperliche und einsatztaktische Herausforderung für die Atemschutzgeräteträger dar.

An der dritten Station standen das Ablegen der Atemschutzausrüstung sowie das anschließende Aufrüsten im Mittelpunkt. Dabei wurde besonderer Wert auf einen geordneten Ablauf und die Einsatzbereitschaft der Ausrüstung gelegt.

Nach der fordernden Übung konnten sich die Teilnehmer im Rüsthaus der Freiwilligen Feuerwehr Thalsdorf bei einer gemeinsamen Verpflegung stärken. Für das leibliche Wohl sorgte AFK Klaus Ertl, mit Gulasch und Bürgermeister Wolfgang Grilz stellte die Getränke bereit.

Ein herzlicher Dank gilt allen, die zur Vorbereitung und Durchführung der Abschnittsatemschutzübung beigetragen haben, insbesondere dem Abschnittsatemschutzbeauftragten Gerhard Stromberger, dem Abschnittsausbildungsbeauftragten Raffael Kalt sowie der Freiwilligen Feuerwehr Thalsdorf und der Firma TEMA für das Übungsobjektes.

18. Sep 2026
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B2 – Brand nach Blitzschlag am Wintertalernock GDE Deutsch-Griffen – 31.07.2026

Am Freitag, dem 31.07.2026, wurde die Feuerwehr Deutsch-Griffen um 17:08 Uhr zu einem B2-Brandeinsatz auf den Wintertalernock alarmiert. Laut LAWZ hatte ein Anrufer einen Blitzeinschlag beobachtet und anschließend einen lauten Knall gehört.⚡

Vor Ort begannen wurde unter der Einsatzleitung von BFK-Stv. BR Karl RAINER umgehend mit der Suche nach der Einschlagstelle. Dank der Unterstützung eines Almhüttenbesitzers konnte der betroffene Bereich rasch gefunden werden. Es stellte sich heraus, dass der Blitz in einen Stacheldrahtzaun eingeschlagen hatte. Dadurch entstanden entlang des Zauns auf einer Länge von rund einem Kilometer zahlreiche Glutnester.🔥

Zur Unterstützung wurden die FF Glödnitz und die FF Weitensfeld nachalarmiert. Nachdem alle bekannten Glutnester abgelöscht waren, wurde zur Sicherheit zusätzlich die Drohne der FF Hörzerdorf-Projern angefordert. Auch die Kontrolle aus der Luft ergab keine weiteren Brandstellen, sodass wir gegen 03:30 Uhr wieder ins Rüsthaus einrücken konnten.🚒

Doch der Einsatz war damit noch nicht beendet: Bereits am nächsten Tag wurden alle drei Feuerwehren um 08:00 Uhr erneut alarmiert, um das gesamte Gebiet nochmals sorgfältig zu kontrollieren. Nach erfolgreicher Nachkontrolle konnten sämtliche Gerätschaften gereinigt, die Fahrzeuge wieder aufgerüstet und gegen 13:00 Uhr die vollständige Einsatzbereitschaft wiederhergestellt werden.💪🏻

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Kameradinnen und Kameraden sowie den Almhüttenbesitzern für die hervorragende Zusammenarbeit und die tatkräftige Unterstützung. Gemeinsam konnten alle Glutnester rasch gefunden und eine Ausbreitung des Brandes verhindert werden.👏🚒

Im Einsatz standen:

FF Deutsch-Griffen

FF Glödnitz

FF Weitensfeld

FF Hörzendorf-Projern mit Einsatzdrohne

BFK-Stv. BR Karl RAINER

AFK ABI Stefan FRIESER

Bericht: FM Stefanie HINTEREGGER (FF Deutsch-Griffen), BM Jan-Christopher HOI, BSc (ÖA Gurktal)

Bilder: FM Stefanie HINTEREGGER (FF Deutsch-Griffen)

31. Jul 2026
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Wintertalernock - GDE Deutsch-Griffen
Vorbereitung auf die Grundausbildung im Bezirk im Abschnitt Glantal

Ende August sowie Anfang September findet an den Wochenenden die Grundausbildung des Bezirks statt. Um die Kameradinnen und Kameraden aus dem Abschnitt Glantal bestmöglich darauf vorzubereiten, wird jährlich eine eigene Vorbereitung durchgeführt.

Unter der Leitung des Abschnittsausbildungsbeauftragten Raffael Kalt, des Abschnittsfunkbeauftragten Jürgen Sampl und des Abschnitts-MRAS-Beauftragten Simon Remschnig wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensiv auf die bevorstehenden Ausbildungswochenenden vorbereitet. Dabei konnten die angehenden Feuerwehrmitglieder ihr Wissen auffrischen, praktische Fertigkeiten vertiefen und sich optimal auf die Grundausbildung einstimmen.

Ein herzliches Dankeschön gilt den Ausbildern für ihren engagierten Einsatz und die investierte Zeit bei der Vorbereitung des Feuerwehrnachwuchses.

für die Örtlichkeiten bedanken wir uns bei der FF Thalsdorf.

Bilder: BM Jürgen SAMPL

Text: BM Julia KALT

30. Jul 2026
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Thalsdorf
MRAS-Übung Glantal

Die MRAS-Gruppe Glantal führte kürzlich eine anspruchsvolle Übung mit dem Szenario „Fahrzeugabsturz im steilen Gelände“ durch.

Angenommen wurde ein Fahrzeug, das in unwegsamem Gelände abgestürzt war. Eine Person befand sich bewusstlos und eingeklemmt im Fahrzeug. Nach der Lageerkundung erfolgte die Personenrettung mittels hydraulischem Bergegerät. Im Anschluss wurde die verletzte Person schonend auf einem Bergebrett gelagert.

Da eine Rettung talwärts aufgrund des steilen Geländes nicht möglich war, wurde die Person gemeinsam von den Einsatzkräften nach oben gebracht und dort an den Rettungsdienst übergeben.

Ziel der Übung war es, das sichere Arbeiten im steilen Gelände sowie die Zusammenarbeit innerhalb der MRAS-Gruppe, welche sich aus Kamerad:innen aus dem gesamten Abschnitt Glantal zusammensetzt, unter möglichst realitätsnahen Bedingungen zu trainieren.

BM Julia Kalt (ÖA Glantal)

26. Jul 2026
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Glantal
Bezirksleistungsbewerb 2026 in Glödnitz

Voller Motivation, Ehrgeiz und Teamgeist trafen sich die Bewerbsgruppen des Feuerwehrbezirkes St. Veit an der Glan am Samstag, dem 30. Mai 2026, am Sportplatz in Glödnitz zum diesjährigen Bezirksleistungsbewerb. Bei besten Bewerbsbedingungen stellten die teilnehmenden Feuerwehren ihr Können unter Beweis und zeigten eindrucksvoll die Motivation in den einzelnen Wehren für das Bewerbsleben.

Nach der Überprüfung von Mannschaft und Gerät galt es sowohl beim Staffellauf als auch beim Löschangriff Höchstleistungen zu erbringen. Schnelligkeit, Präzision und das perfekte Zusammenspiel innerhalb der Mannschaft waren dabei entscheidend für den Erfolg. Die zahlreichen Zuschauer entlang der Bewerbsbahn sorgten für beste Stimmung und unterstützten die Bewerbsgruppen mit viel Applaus und Begeisterung.

Sieger

In der Wertungsklasse Bronze A setzte sich die Bewerbsgruppe Hörzendorf-Projern 2 mit einer starken Leistung vor Klein St. Paul 1 und Treffelsdorf 3 durch.

In der Kategorie Bronze B ging der Sieg an die Bewerbsgruppe Straßburg 1 vor Gurk 6.

In der Wertung Silber A konnte sich die Bewerbsgruppe Glödnitz 1 vor heimischem Publikum den ersten Platz sichern. Die Plätze zwei und drei belegten Kappel am Krappfeld 1 sowie Kraig 4.

In der Königsdisziplin, dem Mannschaftsleistungsbewerb (MLB), bewies die Feuerwehr Treffelsdorf eindrucksvoll ihr Können und sicherte sich den Sieg vor Kraig und Guttaring.

Wertschätzung und Engagement

Der Bezirksleistungsbewerb 2026 lockte zahlreiche Besucher, Feuerwehrmitglieder sowie Ehrengäste aus Feuerwehr, Politik und befreundeten Organisationen nach Glödnitz. Diese nutzten im Laufe des Tages die Gelegenheit, sich von den hervorragenden Leistungen der Bewerbsgruppen zu überzeugen und sich mit den Kameradinnen und Kameraden auszutauschen.

Die teilnehmenden Gruppen zeigten eindrucksvoll, wie wichtig Ausbildung, Teamarbeit und regelmäßiges Training für den Feuerwehrdienst sind. Die gezeigten Leistungen spiegelten den hohen Ausbildungsstand der Feuerwehren im Bezirk St. Veit an der Glan wider.

Ein besonderer Dank gilt der Freiwilligen Feuerwehr Glödnitz sowie der Marktgemeinde Glödnitz, die mit großem Engagement für die Organisation und Durchführung des Bewerbstages sorgten. Ebenso wurde allen Bewerterinnen und Bewertern, Helferinnen und Helfern, Unterstützern und Sponsoren gedankt, die zum reibungslosen Ablauf der Veranstaltung beigetragen haben.

Mit der feierlichen Siegerehrung fand ein erfolgreicher Bewerbstag seinen würdigen Abschluss. Der Bezirksleistungsbewerb 2026 zeigte einmal mehr die Kameradschaft, Einsatzbereitschaft und das hohe Leistungsniveau der Feuerwehren des Bezirkes St. Veit an der Glan. Mit einem kräftigen „Gut Heil!“ wurden die erfolgreichen Bewerbsgruppen verabschiedet und für die bevorstehenden Landesmeisterschaften motiviert.

30. May 2026
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Glödnitz
TS – Maschinistenlehrgang im Bezirk 2026

Am vergangenen Wochenende wurde in Althofen der TS-Maschinistenlehrgang erfolgreich durchgeführt. Insgesamt nahmen 45 Feuerwehrmitglieder – darunter 9 Frauen und 36 Männer – an der Ausbildung teil.

Im Mittelpunkt des Lehrgangs stand die sichere und effiziente Handhabung von Tragkraftspritzen sowie weiterer wichtiger Gerätschaften wie Restlossaugern und Tauchpumpen. Ergänzend dazu kamen auch Sondergeräte aus dem Katastrophenschutzlager im Zuge der praktischen Ausbildung zum Einsatz.

Neben der fundierten theoretischen Ausbildung wurde besonderer Wert auf praxisnahe Übungen gelegt. Dank der Unterstützung des Abwasserverbandes Friesach-Althofen unter Geschäftsführer Bitter Robert und Betriebsleiter Wieser Timo konnte das Gelernte auf dem Gelände der Kläranlage in Mölbling unter realitätsnahen Bedingungen umgesetzt und vertieft werden.

In seinen Grußworten betonte 2. Vizebürgermeister Michael Baumgartner die zentrale Rolle der Feuerwehr:
„Die Feuerwehr ist rund um die Uhr eine unverzichtbare Stütze unserer Gesellschaft. Vielen Dank für euren unermüdlichen Einsatz und eure Bereitschaft, euch kontinuierlich weiterzubilden.“

Ein besonderer Dank gilt der Stadtgemeinde Althofen für die Bereitstellung des Kulturhauses sowie der Freiwilligen Feuerwehr Althofen – allen voran David Reich – für die Organisation und Betreuung der Kantine. Für die Verpflegung sorgte zudem das Humanomed Zentrum Althofen.

Den Abschluss bildete die Übung „Wasserförderung über lange Wegstrecken“, welche bei der Familie Auer von Welsbach durchgeführt wurde und einen gelungenen Ausklang des intensiven Ausbildungswochenendes darstellte.

Bezirksfeuerwehrkommandant und Landesfeuerwehrkommandant-Stellvertreter Friedrich Monai sowie Bezirksausbildungsleiter Gerald Remschnig konnten allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur erfolgreichen Absolvierung des Lehrgangs gratulieren.

Ein herzlicher Dank gilt abschließend dem gesamten Ausbilderteam für die professionelle Organisation und Durchführung dieses Lehrgangs.

26. Apr 2026
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Großübungstag der Feuerwehren des Bezirkes St.Veit/Glan

Am Samstag, den 18.04.2026 fand eine groß angelegte Übung der Feuerwehren des Bezirkes
St.Veit/Glan statt, bei der die Einsatzkräfte unter realistischen Bedingungen ihr Zusammenspiel und
ihre Einsatzbereitschaft erfolgreich unter Beweis stellten.

Annahme war, dass es zu mehreren parallelen Großeinsätzen kam.
Bereits um 05:00 Uhr erfolgte die Alarmierung der Mitglieder des Bezirkseinsatzstabes der
Feuerwehr. Im Rüsthaus St.Veit/Glan wurde ab 06:00 Uhr mit der Arbeit im Krisenstab begonnen,
denn die ersten Übungsszenarien ließen nicht lange auf sich warten.

Aufgabe es Stabes war, die Einsatzleiter vor Ort im Hintergrund organisatorisch zu Unterstützen und einen Überblick über alle Schadenslagen, die eingesetzten Kräfte sowie die in Reserve befindlichen Kräfte zu halten.
Im Bereich des Werkes der TIAG wurde angenommen, dass ein Sturm ein Dach abgedeckt hatte. Hier
kamen die Einsatzkräfte mit der Spezialausbildung für Menschenrettung- und Absturzsicherung
(MRAS) in Einsatz. Es galt, das Dach provisorisch mit Planen zu sichern.

Nur wenige Minuten später kam es in der Nähe von Pölling zu einer Kollision zwischen einem LKW und zwei PKW, wobei ein Lenker in seinem Fahrzeug eingeklemmt wurde. Bei dem Unfall hat der LKW Ladegut verloren, dieses gelangte in die Gurk bzw. auf die Böschung der Gurk. Wie es sich herausstellen sollte, handelte es sich
dabei um radioaktives Material, weshalb die Mitglieder des Strahlenspürtrupps sowie die Taucher des
Bezirkes alarmiert wurden. Unterstützt wurden sie dabei vom Strahlenschutztrupp des Bezirkes
Wolfsberg sowie von der Österreichischen Wasserrettung. Auch die Strahlenschutzbeauftragten des
Landes Kärnten nahm an der Übung teil.
Während der Einsatz in Pölling noch im Gange war, erreichte den Bezirkseinsatzstab die Meldung,
dass es im Bereich der Volksschule in Guttaring zu einem Brand kam. Mehrere Personen, darunter
auch Kinder, mussten aus dem Gebäude gerettet werden. Von den eingesetzten Kräften der
Feuerwehr und dem Roten Kreuz mussten 9 verletzte Personen versorgt werden. Gleichzeitig schlug
ebenfalls in Guttaring ein auf einem Traktorgespann transportierter IBC-Container, in dem 1.000 Liter
hochkonzentrierte Salzsäure geladen war, leck. Auch hier musste eine verletzte Person aus dem
Nahbereich des Chemikalienbehälters gerettet werden. Die Leckage musste von Spezialtrupps in
Vollschutzanzügen abgedichtet werden. Um eine Verschleppung von Chemikalienrückstände zu
vermeiden, wurde direkt an der Einsatzstelle ein Dekontaminationsplatz aufgebaut.
Am späten Vormittag brach in einem Waldstück bei Straßburg ein Brand aus, der schnell um sich Griff.
Als die KräŌe der Feuerwehren eintrafen, standen bereits ca. 6 Hektar Wald in Flammen. Hier galt es,
ein weiteres Ausbreiten der Flammen zu verhindern. Zunächst wurden Riegelstellungen errichtet,
bevor mit den Waldbrandpaketen (Sondergerätschaften, die sich speziell für die
Waldbrandbekämpfung eignen, wie zum Beispiel dünne Schläuche und kleine Strahlrohre, die
aufgrund des geringen Gewichtes das Arbeiten im Wald erleichtern, Löschwasserrucksäcke,
Sprinkleranlagen zum Halten von Riegelstellungen etc.) zur Brandbekämpfung übergegangen wurde.
Eine wertvolle Hilfe war hier wie auch bei vielen anderen Übungsszenarien dieses Tages die Drohne
der Feuerwehr Hörzendorf-Projern, mit der Live-Bilder vom Waldbrand in Straßburg in den
Bezirskseinsatzstab nach St.Veit/Glan übertragen wurden.
Kurz nach Mittag kollidierte im Bereich des Bahnhofes Friesach ein PKW mit einem Kesselwaggon der
ÖBB, der Dieselkraftstoff geladen hatte. Im PKW waren drei Personen einklemmt, der Kesselwaggon
schlug aufgrund der Wucht des Aufpralles Leck. Hier mussten die Einsatzkräfte unter erschwerten
Bedingungen die Personenrettung durchführen und gleichzeitig den Austritt des Gefahrgutes
eindämmen.
Um 14:00 Uhr nahm die Dynamik der Großschadenslagen nochmals stark zu. Praktisch gleichzeitig
kam es beim Werk III der Firma Fundermax in St.Donat zu einem Waldbrand. Dieser zog die
Aufmerksamkeit mehrerer Fahrzeuglenker auf sich, wodurch es zu einer Kollision von drei Fahrzeugen
gekommen ist. Nur wenige Minuten später trat aus einem großen Kessel im Nahbereich des Werkes
Morphin aus. Morphin ist ein stark ätzender Stoff, der schwere Schäden an Haut, Augen und
Atemwege verursachen kann. Für die Bekämpfung des Waldbrandes musste eine Zubringerleitung
von der ca. einen Kilometer entfernten Glan errichtet werden, auch hier kamen für die
Brandbekämpfung Waldbrandpakete in den Einsatz. Die einklemmten Personen wurden mit
hydraulischem Rettungsgerät aus den Fahrzeugen befreit. Die Leckage am Morphin-Behälter wurde
von Einsatzkräften, die sich mit Vollschutzanzügen schützen mussten, abgedichtet. Auch hier wurde
wieder gleich wie in Guttaring ein Dekontaminationsplatz errichtet.
Und da der Teufel bekanntlich mehrere Junge hat ging über dem Görtschitztal ein schweres Unwetter
nieder, wodurch die Görtschitz im Bereich von Eberstein und St. Walburgen drohte über die Ufer zu
treten. In Eberstein wurde der baulich vorbereitete Hochwasserschutz mit Alu-Profilen verstärkt bzw.
erhöht, um Objekte in den gefährdeten Zonen zu schützen. In St.Walburgen wurden mobile
Hochwasserschutzelemente aus dem Katastrophenlager in Althofen angefordert. Über eine Länge von
ca. 100 Meter wurden unterschiedliche Module, die teilweise mit Wasser und teilweise mit Luft
gefüllt werden können, errichtet, um Objekte in diesem Bereich zu schützen. Die sich schnell
zuspitzenden Lage hat ein weiters Mal bewiesen, wie wichtig dezentrale Katastrophenlager sind, um
flexibel auf Lageänderungen reagieren zu können.


Landesbranddirektor-Stellvertreter Friedl Monai sowie die Bezirkshauptfrau Dr. Claudia Egger, die sich
ebenfalls ein Bild der Übung machte, zeigten sich nach der Übung sehr zufrieden mit den gezeigten
Leistungen. Beide loben die gute Zusammenarbeit aller Übungsteilnehmer – es nahmen neben der
Feuerwehre ja auch Kräfte der Österreichischen Wasserrettung, des Österreichischen Roten Kreuzes
sowie der Polizei an der Übung teil – sowie professionelle Vorgehensweise. Beide sprechen ein großes
Dankeschön an alle Übungsteilnehmer aus, die an diesem Samstag viele Stunden ihrer Freizeit in den
Dienst der Allgemeinheit stellten und zum Gelingen der Großübungen beitrugen.


Das letzte Übungsszenario endete um 19:30 Uhr. In Summe waren 583 Mitglieder der Feuerwehren
des Bezirkes St.Veit/Glan (verstärkt durch Stahlenspürer aus dem Bezirk Wolfsberg sowie durch die FF
St.Michael am Zollfeld) mit 100 Fahrzeugen im Übungseinsatz. Vom Roten Kreuz unterstützten neun
Mitglieder mit fünf Fahrzeugen die Übung, die Wasserrettung war mit zwei Mitgliedern und einem
Fahrzeug dabei. Bei allen Übungsszenarien waren Kräfte der Exekutive vor Ort.

© Text: BM Jürgen Sampl, 19.04.2026 Bilder: Jennifer Monai

18. Apr 2026
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Neuer Abschnittsfeuerwehrkommandant-Stellvertreter im Glantal

Die Nachwahl des stellvertretenden Abschnittsfeuerwehrkommandanten fand am 3. April in den Räumlichkeiten der Freiwilligen Feuerwehr St. Sebastian statt.

Georg Kropf wurde im vergangenen Jahr zum Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Hörzendorf-Projern gewählt. Vor Kurzem nahm er außerdem die Wahl zum Gemeindefeuerwehrkommandanten in Sankt Veit an der Glan an.

Am gestrigen Abend wurde er schließlich zum stellvertretenden Abschnittsfeuerwehrkommandanten des Abschnittes Glantal gewählt.

Wir wünschen ihm für seine kommenden Aufgaben alles Gute, viel Erfolg und eine stets gute Zusammenarbeit.

Text: ÖA Glantal/Bild: BFK08

03. Apr 2026
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St. Sebastian
B4 – Waldbrand klein in Ratschach (Stadtgemeinde Straßburg) – 31.03.2026

Am Dienstag, dem 31.03.2026 um 17:38 Uhr wurden die Feuerwehren Straßburg, St. Georgen/Straßburg, Winklern-Hausdorf, Gurk, Pisweg und Weitensfeld mittels Sirenenalarm zu einem Brandeinsatz alarmiert. Die Einsatzmeldung lautete: B4 Waldbrand klein in Ratschach.

Aufgrund von heftigen Sturmböen fiel im Bereich Ratschach ein Baum auf eine 20 kV Freileitung. Durch die trockene Vegetation verursachte die Oberleitung einen Waldbrand. Bei der Anfahrt versperrte ein umgefallener Baum die Zufahrt zum Einsatzort. Dieser musste zuvor weggeräumt werden, um zum Einsatzort zu gelangen.

Anschließend konnte der Waldbrand rasch mit einer Angriffsleitung vom TLFA 4000 unter Kontrolle gebracht werden. Nachdem der Störungsdienst von Kärnten Netz sichergestellt hatte, dass die Leitung stromlos ist, konnte ein umfangreicher Löschangriff durchgeführt werden.

Mittels Schanzwerkzeug wurden ca. 20 Quadratmeter umgegraben und Glutnester nachgelöscht. Abschließend wurde das betroffene Gebiet mit der Wärmebildkamera kontrolliert.

Im Einsatz standen:

FF Straßburg (TLFA 4000, SLFA und MTF)

FF Winklern-Hausdorf (KLFA)

FF St. Georgen/Straßburg (LFA und MTFA)

FF Gurk (TLFA 2000-200 und LFA)

FF Pisweg (TLFA 1300)

FF Weitensfeld (TLFA 3000, TLFA 1000 und LFA)

BFK/LFK-Stv. LBDS Friedrich MONAI

AFK ABI Stefan FRIESER

AFK-Stv. HBI Georg HOLZER

PI Straßburg

Störungsdienst Kärnten Netz

mit insgesamt 70 Mann/Frau

Bericht: V Tobias MONAI (FF Straßburg)

Bilder: FF Straßburg und FF Gurk

31. Mar 2026
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Ratschach
Antrittsbesuch beim neuen Bezirkspolizei-kommandanten

Am 5. März statteten Bezirksfeuerwehrkommandant LBDS Friedl Monai und Stabschef HBI Raffael Kalt dem seit Jahresbeginn neu bestellten Bezirkspolizeikommandanten Obstlt. Markus Tilli einen Antrittsbesuch ab.

Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die weiterhin enge und bewährte Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Polizei im Bezirk St. Veit an der Glan. Beide Organisationen betonten die Bedeutung kurzer Kommunikationswege sowie einer noch stärkeren Kooperation im Sinne einer gemeinsamen Sicherheitspartnerschaft.

Mit Obstlt. Tilli hat die Polizei im Bezirk einen engagierten Kommandanten erhalten, der aufgrund eigener Erfahrungen auch die Perspektive der Feuerwehr gut kennt.

Das Bezirksfeuerwehrkommando wünscht dem neuen Bezirkspolizeikommandanten viel Erfolg in seiner neuen Funktion und freut sich auf eine weiterhin ausgezeichnete Zusammenarbeit.

BM Julia KALT (Abschnitt Glantal)

05. Mar 2026
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St. Veit an der Glan
Skirennen Glantal auf der Hochrindl

Auf der Hochrindl fand das Abschnittsskirennen Glantal statt, das in diesem Jahr von der Freiwilligen Feuerwehr St. Donat organisiert und erfolgreich durchgeführt wurde. Zahlreiche Kameradinnen und Kameraden aus den verschiedenen Feuerwehren und Feuerwehrjugenden des Abschnittes Glantal tauschten ihre Einsatzstiefel gegen Skischuhe ein, um bei besten Pistenverhältnissen um sportlichen Leistungen zu zeigen.

In der heiß umkämpften Mannschaftswertung sicherte sich der Veranstalter, die FF St. Donat, den Heimsieg und belegte den ersten Platz. Auf den weiteren Podestplätzen folgten die FF St. Sebastian auf Rang zwei und die FF Thalsdorf auf dem dritten Platz.

Sportliche Unterstützung gab es auch durch Abschnittsfeuerwehrkommandant Klaus Ertl, der selbst aktiv als Athlet an den Start ging. Im Rahmen der Siegerehrung fand Ertl lobende Worte für die FF St. Donat und bedankte sich herzlich für die hervorragende Organisation und die reibungslose Durchführung dieses kameradschaftlichen Events.

28. Feb 2026
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Hochrindl
Feuerwehr Sörg veranstaltet erfolgreiches Abschnittseisschießen am Taschnig Teich

Am 7. Februar veranstaltete die Feuerwehr Sörg das Abschnittseisschießen am „Taschnig-Teich“. Mehr als 20 Gruppen nahmen an dem Turnier teil und sorgten für einen spannende Wettkampf auf dem Eis. Insgesamt gibt es 14 Feuerwehren im Abschnitt Glantal.

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg! Ein herzliches Dankeschön gilt den Kameraden der Feuerwehr Sörg für die hervorragende Organisation und die vielen Bemühungen, die dieses Eisstockturnier möglich gemacht haben.

01. Jan 1970
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Freiwillige Feuerwehr Hörzendorf/Projern erhält Einsatzdrohne

Die Freiwillige Feuerwehr Hörzendorf/Projern verstärkt ihre Einsatzmöglichkeiten mit moderner Technik aus der Luft. Mit der Indienststellung einer Einsatzdrohne ist die Feuerwehr nun der erste und einzige Drohnenstützpunkt im Bezirk St. Veit an der Glan.

Insgesamt 16 Mitglieder absolvierten erfolgreich den Drohnenführerschein der Klasse A2. Ergänzend dazu sind weitere BOS-spezifische Schulungen geplant, um den sicheren, rechtssicheren und effektiven Einsatz der Drohne im Feuerwehrdienst zu gewährleisten. Die Drohne verfügt über eine maximale Flugzeit von bis zu 45 Minuten und ein maximales Abfluggewicht von neun Kilogramm.

Die Anschaffung erfolgte aus Eigenmitteln sowie durch großzügige Spenden aus der Bevölkerung. Die Kosten für die Ausbildung der Drohnenpiloten wurden aus der Kameradschaftskasse getragen. Das Einsatzgerät stammt von der Freiwilligen Feuerwehr Niederwölz, deren Mannschaft nach der Ausstattung mit einer neuen Drohne durch den Feuerwehrverband eine zweite Drohne weitergab.

Am vergangenen Samstag wurde die Drohne feierlich im Rüsthaus Projern übergeben. In den kommenden Monaten liegt der Fokus auf intensiver Schulung und Übung, bevor die Drohne voraussichtlich Mitte des Jahres offiziell in den Einsatzdienst gestellt wird.

Als „Auge aus der Luft“ stellt die Drohne eine wertvolle Unterstützung für die Einsatzkräfte dar. Sie ermöglicht die rasche Erstellung von Luftbildern zur Lageerkundung, das Aufspüren von Glutnestern bei Wald- und Vegetationsbränden sowie die Beurteilung von Schadenslagen bei Hochwasserereignissen. Dank integrierter Wärmebildkamera kann sie zudem bei Sucheinsätzen eingesetzt werden und liefert wichtige Informationen bei Schadstoff- und Gefahrguteinsätzen.

Mit dieser Investition in moderne Technologie stärkt die Freiwillige Feuerwehr Hörzendorf/Projern die Einsatzbereitschaft im gesamten Bezirk und leistet einen bedeutenden Beitrag zur Sicherheit der Bevölkerung.

01. Feb 2026
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Hörzendorf/Projern
Abschnittseisschuss Gurktal 2026

Am Samstag, dem 10. Jänner 2026 fand am Reiterhof der Familie Starzacher in Glödnitz der diesjährige Abschnittseisschuss der Feuerwehren des Abschnittes Gurktal statt. Ausgerichtet wurde dieses von den Kameradinnen und Kameraden der FF Altenmarkt unter Kommandant HBI Georg HOLZER und Kommandant-Stellvertreter BI Hans KREUZER. Insgesamt 12 Moarschaften der unterschiedlichen Wehren kämpften um den begehrten Titel des Abschnittsmeisters. Nachdem sich im Vorjahr die FF Winklern-Hausdorf den Titel sichern konnte durften AFK ABI Stefan FRIESER und AFK-Stv. HBI Georg HOLZER einen neuen Titelträger krönen. Die Moarschaft der FF Pisweg konnte sich vor der FF St. Georgen und der FF Altenmarkt 2 durchsetzen und den Abschnittsmeistertitel sichern. Zusätzlich führte die FF Altenmarkt auch ein kleines Schätzspiel durch, wo da Durchschnittsalter der FF Altenmarkt in Tagen geschätzt werden musste. Hier holte sich LM Paul RAINER (FF Glödnitz) mit seinem Tipp den Sieg.

AFK ABI Stefan FRIESER, AFK-Stv. HBI Georg HOLZER sowie der Glödnitzer Bürgermeister Hans FUGGER bedankten sich bei der FF Altenmarkt für die diesjährige Durchführung des Abschnittseisschusses, bei der Familie Starzacher für das zur Verfügung stellen des Areals sowie bei Stefan Reinhard FRIEßER für seine Funktion als Schiedsrichter.

Die weiteren Platzierungen:

4. FF Glödnitz 1

5. FF. Zweinitz 1

6. FF Winklern-Hausdorf

7. FF Zweinitz 2

8. FF Glödnitz 2

9. FF Gurk 2

10. FF Altenmarkt 1

11. FF Gurk 1

12. FF Glödnitz 3

10. Jan 2026
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Glödnitz
Friedenslichtübergabe 2025

Am 22. und 23. Dezember 2025 fanden wie alle Jahre wieder zwei sehr schöne Traditionen der Vorweihnachtszeit statt. Einerseits konnten einige unserer Jugendfeuerwehren des Bezirkes St. Veit an der Glan, im Beisein unseres Landesfeuerwehrkommandanten-Stellvertreters und Bezirksfeuerwehrkommandanten LBDS Friedrich MONAI und unseres Bezirksjugendbeauftragten BI Michael PIRKER, das Friedenslicht aus Betlehem am Areal des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes in Empfang nehmen. Das Friedendslicht fand durch die Feuerwehrjugend der Feuerwehr Bad St. Leonhard im Lavanttal den Weg in unser Bundesland Kärnten.

Am 23.12.2025 versammelten sich wieder einige Jugendfeuerwehren unseres Bezirkes am Gunzenberg um das Friedenslicht entgegenzunehmen und in unseren Bezirk verteilen zu können. Das Bezirksfeuerwehrkommando, allen voran Bezirksjugendbeauftragter BI Michael PIRKER und Bezirksfeuerwehrkurat BFKUR Lawrence PINTO sorgten für eine stimmungsvolle Feier. Wie alle Jahre versorgten die Kameradinnen und Kameraden der FF Meiselding die anwesenden Florianis mit kalten und warmen Getränken.

LBDS Friedrich Monai dankte für die zahlreiche Teilnahme an der Friedenslichtübergabe, sowie BI Michael PIRKER für die Organisation. Weiters betonte er die Wichtigkeit des Lichtes als starkes Symbol des Friedens und wünschte allen besinnliche und ruhige Weihnachtsfeiertage.

Neben unserem Bezirksfeuerwehrkommandanten nahmen auch AFK ABI Johann DELSNIG (AFK Krappfeld/Metnitztal), AFK-Stv. HBI Ing. Wolfgang BERGNER (AFK-Stellvertreter Krappfeld/Metnitztal), AFK ABI Stefan FRIESER (AFK Gurktal) und AFK ABI Bernhard SCHNEIDER (AFK Görtschitztal) an der Feierlichkeit teil.

23. Dec 2025
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Gunzenberg