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Tag des Ehrenamts – Danke.
Der starke Schneefall fordert auch die Florianis im Bezirk St. Veit an der Glan.
Feuerwehrchef Friedrich Monai dankt allen Kameradinnen und Kameraden, die nicht nur heute, am 2. Adventssonntag und internationalen Tag des Ehrenamts, sondern das ganze Jahr kräftig anpacken.
05. Dec 2021
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Bezirk St. Veit/Glan
Abschnitt Glantal übte

Als Auftakt der sechsjährigen Funktionsperiode des neu gewählten Führungsduos, ABI Klaus ERTL und HBI Martin WEISS, wurde eine Schulung für alle Feuerwehren im Feuerwehrabschnitt Glantal durchgeführt.

Unter der Federführung des neuen Ausbildungsbeauftragten im Abschnitt, BI Raffael KALT, wurde den Kameraden Ausbildung auf vier Stationen geboten, welche durch die Ausbilder im Vorfeld akribisch ausgearbeitet wurden.

Als Örtlichkeit wurden das Gelände und die Räumlichkeiten des Rüsthauses der Freiwilligen Feuerwehr St. Veit an der Glan genutzt.

Ehrengäste der Übung waren Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Friedrich MONAI und Bezirksfeuerwehrkommandant-Stv. BR Karl RAINER welche sich persönlich ein Bild von der Schulung machten.

Station 1 – Hier wurden vom neuen Abschnittsfeuerwehrkommandanten persönlich die Grundlagen für einen Waldbrandeinsatz vorgetragen. Die jahrelange Erfahrung von ABI Klaus ERTL als Flughelfer, war bei dieser Station das besondere Highlight.

Station 2 – BI Raffael KALT zeigte nach einer theoretischen Wiederholung der Themen, Brandlehre und Löscheffekte mittels Löschtraining unter dem Stichwort „Schadensminimierung beim Löscheinsatz“ die neusten Lehrmeinungen und Praxistechniken auf.

Station 3 – Der Kommandant der FF St. Veit an der Glan, HBI Markus KORATH schulte die Kameraden auf das Thema Fenster bzw. Türöffnung. Dies ist in Zeiten von modernen Bauweisen und rechtlichen Hintergründen ein mehr als aktuelles Thema.

Station 4 – Durch den MRAS-Beauftragten des Abschnittes Glantal, OBI Simon REMSCHNIG konnten mit seiner Schulung im Bereich Menschenrettung und Absturzsicherung, kurz MRAS, bei einigen Kameradinnen und Kameraden Interesse für die Ausbildungen in diesem Bereich geweckt werden.

Insgesamt haben 125 Kameradinnen und Kameraden aus allen vier Gemeinden des Abschnittes an der ersten Ausbildungsveranstaltung unter dem neuen Abschnittsfeuerwehrkommando teilgenommen.

Um ausreichend Platz und um sich ausreichend auf jeden Einzelnen konzentrieren zu können, wurde durch die Ausbildungsleitung eine Aufteilung der Feuerwehren des Abschnittes vorgenommen. Vormittags bildeten sich die Feuerwehren der Gemeinden Frauenstein und St. Georgen/Längsee weiter, gefolgt von den Feuerwehren der Gemeinden Liebenfels und St. Veit/Glan am Nachmittag. Ein Onlinefeedback gab den Ausbildnern live Rückmeldung,  wie das neue Ausbildungsformat angenommen wurde. Abschließend können wir berichten, dass durchwegs positive Bewertungen wurden und dieses neue Format im Abschnitt Glantal weiterentwickelt wird.

Um 15:30 Uhr konnte die Schulung durch Abschnittsfeuerwehrkommandant Klaus ERTL erfolgreich beendet werden. Ein aufrichtiger Dank gilt vor allem dem Ausbildungsbeauftragten des Abschnittes Glantal, BI Raffael KALT für die Ausarbeitung dieses neuen Übungsformates, sowie den Ausbildern auf den Stationen und der Feuerwehr St. Veit/Glan für das zur Verfügung stellen des Übungsgeländes. Weiters gilt der Dank auch unserem neuen Abschnittsfeuerwehrkommandanten der dafür sorgte, dass auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kam.

Text und Bilder: Julia Remschnig, FF Treffelsdorf, 31.10.2021
30. Oct 2021
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St. Veit an der Glan
Tag der Einsatztaucher

Köpfchen in das Wasser und Flossen in die Höh, hies es am 9. Oktober beim Tag der Einsatztaucher am Längsee. Taucher der Kärntner Wasserrettung sowie der Kärntner Feuerwehren trafen sich heuer wieder zur gemeinsamen Weiterbildung. Tauchen mit Vollmaske, Helmtauchen mit Oberflächenversorgung, Scootertauchen sowie Schauübungen mit PKW Bergung aus dem Wasser und einer Simulation eines schweren Tauchunfalles standen ebenso am Programm. Ein Highlight für viele Anwesende war die mobile Druckkammer des Landesfeuerwehrverbandes Steiermark, welche vor Ort scharf gemacht und aktiv in die Notfallübung mit eingebunden wurde.

Organisiert wurde die Veranstaltung vom regionalen Tauchverein Scuba-Team-Kärnten. Beaufsichtigt wurden die jeweiligen Tätigkeiten im Wasser von Berufstauchlehrern des Ersten Österreichischen Berufstauchlehrerverbandes. Unterstützung im Wasser und an Land bekamen diese auch vom Landesfeuerwehrverband Burgenland und dem Landesfeuerwehrverband Steiermark, der FF Thalsdorf und FF Launsdorf, der ÖWR Längsee sowie der Gemeinde St. Georgen am Längsee, welche sich ebenso aktiv ins Geschehen einbrachten.

Diverse Infostände rundeten das Programm ab, so war unter anderem der Umwelttauchclub Kärnten sowie Forschungstaucher der Scuba Consult OÖ mit dabei. Begleitet wurde die Veranstaltung ganztägig von einem Kamera Team von ServusTV, welche für einen Bericht über die Einsatztaucherausbildung vor Ort waren.
Im Zuge der Veranstaltung wurde auch die neue Ausbildungsplattform im Längsee eingeweiht und auch gleich von einigen Tauchern begutachtet.

Wir bedanken uns bei allen beteiligten für die Teilnahme und freuen uns heute schon auf unsere nächste Zusammenkunft.

Mit dabei waren:
– FF Thalsdorf inkl. Einsatztaucher
– FF Launsdorf inkl. Einsatztaucher
– Einsatztaucher der FF St. Veit
– Einsatztaucher der FF Villach
– Einsatztaucher des LFV Steiermark
– LFV/LFS Steiermark mit Druckkammer
– Einsatztaucher des Tauchdienst Burgenland (LFV Burgenland)
– Berufstauchlehrer des Ersten Österreichischen Berufstauchlehrerverbandes
– Berufstaucher des Verbandes Gewerblicher Taucher
– Einsatztaucher und Hilfspersonal der ÖWR Kärnten
– Einsatztaucher und Hilfspersonal der ÖWR Längsee
– Tauchschule Zell am See
– Tauchschule Scuba Consult mit Forschungstaucher
– Scuba Team Kärnten
– ARGE Tauchen
– Verband Gewerblicher Taucher
– Gemeinde St. Georgen / Längsee
– Kamera Team Servus TV

Text und Bilder: Stefan Arnesch, Scuba-Team-Kärnten, 10.10.2021
09. Oct 2021
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Längsee
Strahlenschutzübung in Lavamünd.

Am Samstag, dem 02.10.21 fand auf Einladung des Strahlenschutzbeauftragten des Bezirkes Wolfsberg, BI Alfred ZLAMY (FF Lavamünd) eine Strahlenspürübung in Lavamünd statt.

Der Strahlenspürtrupp des Bezirkes St. Veit a. d. Glan unter der Führung des Bezirksbeauftragten, BI Gerhard STROMBERGER (FF St. Veit/Glan) nahm hochmotiviert an der Übung teil und frischte dabei nicht nur die Tätigkeiten als Strahlenspürers auf, sondern hatte auch die Gelegenheit die Feuerwehr Lavamünd, die Hochwasserschutzbauten sowie einen Windpark zu besichtigen.

BI Gerhard STROMBERGER zur Übung: „Perfekt organisiert wir bedanken uns und die Gegeneinladung für 2022 im Bezirk St. Veit wurde bereits ausgesprochen“

Text und Bilder: Raffael Kalt, Bezirksschriftführer BFK08
02. Oct 2021
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Lavamünd
Atemschutz-Leistungsprüfung

Vier Trupps aus drei Feuerwehren des Bezirkes wurden auf der Landesfeuerwehrschule genau unter die Lupe genommen, als sie sich der Atemschutz-Leistungsprüfung stellten.

Die BRONZE-Wertung schafften die Trupps aus den Feuerwehren Kraig und Althofen. SILBER absolvierte ein Trupp der FF-Althofen und die GOLD-Stufe meisterte mit Bravour die FF Straßburg.

Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai ließ es sich nicht nehmen zu den hart erarbeiteten Abzeichen persönlich zu gratulieren. Gleichzeitig dankte er den motivierten Kameraden für die investierte Zeit zur Aus- und Weiterbildung.

Text und Bilder: ÖA BFK08, 13.10.2021
26. Sep 2021
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Landesfeuerwehrschule Kärnten
Zivilschutz-Probealarm u. Blackout-Übung
Am Samstag, dem 2. Oktober 2021 heulten die Sirenen auf. In ganz Österreich wurde der jährliche Zivilschutz-Probealarm durchgeführt. Neben der technischen Überprüfung wurden so auch die Sirenensignale für den Katastrophenfall in Erinnerung gebracht.
In diesem Zusammenhang wurde auch eine Blackout-Übung der Feuerwehren simuliert.
Das Resümee vom St. Veiter Bezirksfeuerwehrchef Friedrich Monai fiel positiv aus:
  • Nur 1 Sirene hat wegen eines Umbaues nicht ausgewertet.
  • Von 47 Feuerwehren verfügen 41 über eine Notstromversorgung des Rüsthauses und diese kann rund 48 Stunden aufrecht erhalten werden.
  • Die Funkkommunikation ist flächendeckend gewährleistet.

Monai’s Erkenntnis: „Es hat sich gezeigt wie gut die Verbindung unter den Feuerwehren im Katastrophenfall funktioniert und dass der Feuerwehrbezirk St. Veit a. d. Glan für ein Blackout sehr gut vorbereitet ist.“

02. Oct 2021
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österreichweit
Feuerwehrjugend beweist ihr Wissen.

Der Wissenstest und das Wissensspiel ist die Leistungsprüfung der Feuerwehrjugend und diese fand im Feuerwehrbezirk St. Veit am 18. Sept. 2021 in der Volksschule in Guttaring statt. Damit werden die Jugendlichen gezielt auf den Feuerwehrdienst vorbereitet und die Absolvent*innen in Gold haben damit bereits die Grundausbildung für die aktive Feuerwehrkariere abgeschlossen.

95 Jugendmitglieder*innen nahmen heuer daran teil und konnten die begehrten Abzeichen in Bronze, Silber, Gold und Wissensspiel von unserem Bezirksfeuerwehrkommandanten Friedrich Monai stolz in Empfang nehmen.

Die Organisation (inklusive Covid-Präventionskonzept) wurde durch die Feuerwehr Guttaring mit Kommandant Andreas Ladstätter und unseren Bezirksjugendbeauftragten Michael Pirker übernommen.

Die zahlreichen Ehrengäste, darunter Bürgermeister Günter Kernle, Vzbgm. Christoph Pirker, Vzbgm. Johann Lobenwein, GR Andreas Sallinger, BFK-Stv. Karl Rainer, AFK Johann Delsnig, AFK Johann Schöffmann, AFK Klaus Ertl sowie Vertreter der Gemeinde Althofen, Vzbgm. Michael Baumgartner sowie Jugend-Stadtrat Philipp Strutz, zeigten sich von der Leistung und dem Wissen der Jugend beeindruckt.

Bezirksfeuerwehrchef Monai dazu: „Das Wissen und der Eifer unserer Jugend sichert mit Qualität unsere Feuerwehrzukunft“.

Ein Dank gilt allen Helfer*innen, der FF Guttaring, dem Bewerterteam und den Sponsoren:

Sparmarkt Guttaring Armin Taferner, ADEG Markt Guttaring Harald Ragossnig, Süßes aus Meisterhand Michaela Sonnberger, Evelyn Lachowitz, BGM Günter Kerne, Vzbgm Christoph Pirker, GR Andreas Sallinger, Althofen-Vzbgm Michael Baumgartner, Norische Nudelwerkstatt Kuss Walter, Installateur Ruhrmann.

Text: Michael Pirker, Bezirksfeuerwehrjugendbeauftragter
Bilder: FF Guttaring
18. Sep 2021
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Guttaring
Gipfelmesse beim Judenburger Kreuz

Auf 1.764 Meter lud der „8-Gsong“ unter der Leitung von Gernot Fladnitzer am 4. September 2021 zur Bergmesse beim Judenburger Kreuz. Für die musikalische Umrahmung der Hl. Messe sorgte neben dem „8-Gsong“ auch das „Glantaler Brassensemble“.

Dechant Lawrence Pinto und sein Assistent Diakonanwärter Wolfgang Kahle konnten an die 200 Besucher begrüßen. Imposant war die Predigt von Dechant Lawrence, die gespickt war von unzähligen Erfahrungen aus dem täglichen Leben, welche mit großem Wohlgefallen von den vielen Mitfeiernden aufgenommen wurde.

Da die Kollekte zur Gänze dem Missionsprojekt Asansol in Indien zugutekommt, bedankte sich Egon Kaiser, der Sprecher des Missionsteams, bei allen anwesenden Besuchern, sowie beim „8-Gsong“ und dem „Glantaler Brassensemble“.

Unseren Bezirksfeuerwehrkuraten Dechant Lawrence Pinto begleiteten Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai, Abschnittskommandant Johann Delsnig und Ehren-Bezirksfeuerwehrkommandant Egon Kaiser.

Text: Sabine Kahle https://www.kath-kirche-kaernten.at/pfarren/detail/C3100/gipfelmesse-am-judenburger-kreuz1
Bilder: Friedrich Monai, BFK08, 04.09.2021
04. Sep 2021
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Judenburger Kreuz
Wahlen im Feuerwehrbezirk St. Veit sind geschlagen.

Führungsspitzen stehen fest. Im Frühjahr wurden in den Ortsfeuerwehren die Kommandanten und ihre Stellvertreter gewählt. Wer in den nächsten 6 Jahren die Geschicke auf Bezirks- und Abschnittsebene führt, wurde heute Abend (09. Sept. 2021) im Althofner Kulturhaus entschieden.

In teilweise spannenden Wahlgängen haben die Vertreter der 43 Freiwilligen Feuerwehren und der 4 Betriebsfeuerwehren ihre Entscheidung getroffen, wer das Kommando innehat.

Unter der Wahlleitung von Landesfeuerwehrkommandant Rudolf Robin votierten die Kommandanten für Friedrich Monai (FF Straßburg) und bestätigten ihm als Bezirksfeuerwehrkommandanten. Er tritt somit seine zweite Periode als oberster Feuerwehrmann des Bezirkes an und wird die Interessen der rund 2.500 St. Veiter Florianis vertreten.

Monai’s Reaktion: „Ich danke für das Vertrauen und werde mich aktiv für euch einsetzen. Die Kameradschaft, welche unsere Ehrenamtlichkeit am Leben erhält, und die Gemeinsamkeit werde ich auch weiterhin hochhalten und leben.“

Nach dem altersbedingten Rückzug von Heimo Haimburger fiel das Los für den Bezirksfeuerwehrkommandant-Stellvertreter auf Karl Rainer (FF Deutsch-Griffen). Er bekräftigte: „Unsere Kameradschaft und Leistungsbereitschaft werde ich hochhalten, unseren Bezirkskommandanten unterstützen und ein Herz für die Jugend haben.“

Nach dem Bürgermeister-Wahlsieg und dem Erreichen der Altersgrenze übergibt Wolfgang Grilz (FF Launsdorf) das Kommando im Abschnitt Glantal an Klaus Ertl (FF Treffelsdorf). Als sein Stellvertreter wird Martin Weiss (FF Zweikirchen) gewählt.

Im Abschnitt Görtschitztal wurde Kommandant Johannes Raab (FF Wieting) in seinem Amt bestätigt. Nach dem freiwilligen Rückzug von Manfred Bischof (FF Lölling) fungiert Bernhard Schneider (FF St. Filippen) als sein neuer Stellvertreter.

Der Abschnitt Gurktal bleibt unter der Führung von Kommandant Johann Schöffmann (FF Pisweg) und seinem Stellvertreter Werner Marx (FF Zweinitz).

Mit Kommandant Johann Delsnig (FF Althofen) und Stellvertreter Wolfgang Bergner (FF Grades) wurde das Führungsduo im Abschnitt Krappfeld-Metnitztal bestätigt.

Die Gelegenheit wurde aber auch gleich genutzt um den beiden verdienten Funktionären Heimo Haimburger (FF Brückl) und Wolfgang Grilz (FF Launsdorf) für ihre geleistete Arbeit zu danken. „Ihr habt über Jahrzehnte aktiv das Feuerwehrwesen mitgestaltet und vielen Menschen damit geholfen. Dafür gebührt euch beiden großer Dank und Anerkennung“, so Bezirksfeuerwehrchef Monai. Als Ehren-Bezirksfeuerwehrkommandant-Stellvertreter und mit dem Ehrenband in Gold des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes wurde Heimo Haimburger in den Ruhestand verabschiedet. Wolfgang Grilz verlässt als Ehren-Abschnittsfeuerwehrkommandant und mit dem Verdienstabzeichen der 2. Stufe des österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes die Bühne. Günter Lauhard (FF Friesach) wurde der Ehren-Brandinspektor für seinen langjährigen Dienst als Bezirkskameradschaftsführer verliehen.

Unter den Gratulanten gesichtet der Feldkirchner Bezirkskommandant Ludwig Konrand, Ehren-BFK-Stv. Peter Klampfer, die beiden Ehren-AFK‘s Waldemar Eicher und Robert Elsenbaumer, Ehren-AFK-Stv. Fritz Gruber, Bezirksfeuerwehrkurat Dechant Lawrence Pinto, der Gurker Ehren-Bürgermeister Siegfried Kampl, Guttarings Bürgermeister Günter Kernle sowie Althofen-Hausherr Bürgermeister Walter Zemrosser.

„Die Florianis des Feuerwehrbezirkes St. Veit gratulieren den gewählten Funktionären. Für die verantwortungsvollen und herausfordernden Funktionen wünschen wir viel Kraft, Erfolg aber auch die nötige Portion Glück. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit zum Wohl und Schutz der Bevölkerung.“

BFK Friedrich Monai

geb. 1971, verheiratet, 3 Kinder, Bauhofleiter der Stadt Straßburg

seit 1987 bei der FF Straßburg und seit 2009 deren Kommandant, im Dez. 2017 erstmals zum St. Veiter Bezirksfeuerwehrkommandanten gewählt,

BFK-Stv. Karl Rainer

geb. 1962, verheiratet, 2 Kinder, im Ruhestand

seit 1980 bei der FF Deutsch-Griffen und seit 2012 deren Kommandant

Bericht und Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 09.09.2021
09. Sep 2021
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Althofen
Feuerwehr lernen.

An den vergangenen zwei Wochenenden stand „Feuerwehr lernen“ im Mittelpunkt für 8 Frauen und 42 Männer. Die Florianis aus dem Bezirk St. Veit an der Glan absolvierten die Grundausbildung für den Feuerwehrdienst. Im Althofner Kulturhaus wurde die Theorie gelernt, die dann am Parkplatz von FLEX und am Gelände der Fa. SALBRECHTER in die Praxis umgesetzt wurde.

Die Prüfung schafften alle mit Bravour, 21 sogar mit Auszeichnung. Das 20-köpfige Ausbildungsteam rund um Gerald Remschnig leistete also tolle Arbeit in der Wissensvermittlung.

„Ich bin stolz, wie motiviert und mit wieviel Fachwissen ihr ans Werk geht“, gratulierte Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai und überreichte die Kursbescheinigungen. Dabei dankte er den Ausbildner für die professionelle Arbeit, der Stadtgemeinde Althofen und den Firmen FLEX und Salbrechter für die Unterstützung, sowie der Feuerwehr Althofen und dem HUMANOMED ZENTRUM ALTHOFEN für die kulinarische Versorgung.

Althofens Bürgermeister Walter Zemrosser nutzte den Kursabschluss, um allen für ihr Engagement zu danken. „In eurer Freizeit seid ihr für die Bevölkerung da und leistet Hilfe wo sie gebraucht wird“, so das Stadtoberhaupt.

Text: Wilhelm Mitterdorfer I Bilder: Raffael Kalt und David Reich I 07.09.2021
05. Sep 2021
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Althofen
Wohnmobil abgestürzt

Am 15.08.2021, um 19:29 Uhr wurden die Feuerwehren Glödnitz, Altenmarkt, Weitensfeld, Deutsch-Griffen, Sirnitz und Steuerberg durch die LAWZ zu einem Verkehrsunfall in Weißberg, Gemeinde Glödnitz alarmiert. Die Einsatzmeldung lautete Reisebus abgestürzt und beginnt zu brennen.

Mit diesem Worst-Case-Szenario im Kopf rückten sämtliche Fahrzeuge der 6 alarmierten Feuerwehren in kürzester Zeit in Richtung Einsatzort aus. Auch Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Friedrich MONAI, begab sich zu Unterstützung der örtlichen Einsatzleitung nach Weißberg. Durch das ersteintreffende Fahrzeug der FF Glödnitz konnte glücklicherweise die erste Alarmmeldung nicht bestätigt werden. Beim abgestürzten Fahrzeuges handelte es sich nicht um einen vollbesetzten Reisebus, sondern um ein Wohnmobil. Auch der in der Alarmmeldung befürchtete beginnende Fahrzeugbrand konnte nicht bestätigt werden.

Der Lenker welcher auf dem Weg vom MotoGP Rennen von Spielberg Richtung Spanien unterwegs war, kam aus ungeklärter Ursache von der Gemeindestraße ab, stürzte ca. 100 Meter über eine steile Wiese und kam auf dem Dach zu liegen. Der Lenker wurde durch den Absturz nur leicht verletzt und konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien. Am Fahrzeug selbst entstand jedoch Totalschaden.

Die Tätigkeiten der eingesetzten Feuerwehren beschränkten sich daher auf den Aufbau eines vorbeugenden Brandschutzes, dem Binden von auslaufenden Betriebsmitteln und die Sicherung des im Fahrzeug verbauten Campinggas-Tanks.

Nach ca. 2 Stunden konnten die Feuerwehren wieder in die Rüsthäuser einrücken und die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.

Bericht & Bilder: Raffael Kalt, ÖA BFK08, 18.08.2021
15. Aug 2021
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Glödnitz
FF-Führungsspitze bildete sich auf Burg Hochosterwitz fort

Das Ambiente war historisch, die Themen aber dafür brandaktuell zu welchen Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai auf die Burg Hochosterwitz am Donnerstag, dem 22. Juli 2021 einlud.

Die Kommandanten und Stellvertreter der Feuerwehren des Bezirkes St. Veit an der Glan sowie die Funktionäre des Bezirksfeuerwehrkommandos waren zahlreich zum Informations- und Schulungsabend unter freien Himmel gekommen, um sich über die Ausbildung, die Stressverarbeitung nach belastenden Einsätzen und das neue Feuerwehrgesetz auszutauschen. Präsentiert wurde auch die neue Homepage www.bfk08.at des Bezirksfeuerwehrkommandos.

Die beiden Kommandanten-Stellvertreter, Markus Zuschnig aus Althofen und Raffael Kalt aus Zweikirchen, unterstrichen die Wichtigkeit der Ausbilderfunktion in der örtlichen Feuerwehr. Mit dem richtigen Gespür erörterten der Launsdorfer Kommandant und Bezirksfeuerwehrarzt Gottfried Mauhart sowie die Sozialarbeiterin Sophie Becker der FF Passering, dass auch Feuerwehrleute Hilfe in besonderen Situationen benötigen. Mit praktischen Zugang nahm Klaus Nagele, Rechtsberater des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes, Stellung zu den Fragen rund um das neue Kärntner Feuerwehrgesetz.

Der gemütliche Rahmen bot eine gute Möglichkeit sich gegenseitig kennenzulernen, gibt es doch einige neue Gesichter nach den Wahlen in den Feuerwehrführungen. „Man merkt, dass es allen eine Freude macht, sich nach dieser langen Zeit der Corona-Einschränkungen wieder einmal persönlich zu treffen“, so Monai.

Interessiert lauschten den Ausführungen unter anderem BFK-Stv. Heimo Haimburger, Bezirksfeuerwehrkurat Dechant Lawrence Pinto sowie die Abschnittskommandanten Johann Schöffmann, Hannes Raab und Johann Delsnig. In einer doppelten Hausherrenfunktion, nämlich als Glantaler Abschnittskommandant und Bürgermeister von St. Georgen/Längsee war Wolfgang Grilz dabei. Seine Amtskollegen Martin Kulmer aus St. Veit und Johann Fugger aus Glödnitz waren ebenfalls unter den Gästen.

 

Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 23.07.2021
22. Jul 2021
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Burg Hochosterwitz
Lawrence Pinto feiert 25. Priesterjubiläum

Auch wir waren beim „Fest der Freude und der Feier des Glaubens“ am 17. Juli 2021, im Kulturhaus Althofen, dabei.

Die offiziellen Glückwünsche der Feuerwehrgratulanten aus Althofen, Guttaring und Kappel am Krappfeld übernahm Bezirkskommandant Friedrich Monai. Dieser überreichte dem jubilierenden Bezirksfeuerwehrkuraten eine Stola, welche Abbilder der hlg. Hemma und des hlg. Florian ziert.

 

Lieber Lawrence!

Die hlg. Hemma und der hlg. Florian sollen auch Dir schützende Begleiter sein, damit Du ihrer Hilfe noch viel mehr an Guten schaffen kannst.

Wir danken Dir für Dein wirken in allen Belangen, insbesondere für Dein Engagement in unseren Reihen als Kurat im Feuerwehrbezirk St. Veit/Glan.

Für Deine Berufung wünschen wir Dir weiterhin viel Gesundheit, Kraft, Freude und noch mehr an Zeit.

 

Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 22.07.2021
17. Jul 2021
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Althofen
Feuerverbot

VERBOT des FEUERANZÜNDENS im Bezirk St. Veit an der Glan.

„Aufgrund der herrschenden Trockenheit, die die Entstehung und Ausbreitung von Waldbränden besonders begünstigt, ist jegliches Feuerentzünden sowie das Rauchen im Wald und dessen Gefährdungsbereich im gesamten politischen Bezirk St. Veit an der Glan ab sofort verboten.“
offizielle Kundmachung der Bezirkshauptmannschaft St. Veit an der Glan vom 30. Juni 2021:
01. Jul 2021
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Bezirk St. Veit/Glan
Maschinisten ausgebildet

„Jeder Handgriff an der Pumpe muss sitzen, damit wir überhaupt Wasser zum Löschen haben“, so umreißt Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai den Inhalt der 2-tägigen Maschinistenausbildung, welche dieses Wochenende (19. u. 20. Juni 2021) in Althofen stattfand.

56 Florianis, darunter 8 Frauen, aus dem Feuerwehrbezirk St. Veit/Glan lernten neben der Bedienung und Handhabung der verschiedenen Pumpen auch Restlossauger & Co. kennen.

Die Theorie wurde im örtlichen Kulturhaus vermittelt. Kulinarisch gut gestärkt durch die FF-Althofen und dem Humanomed Zentrum Althofen wurde am Gelände der Kläranlage in Mölbling alles in Praxis umgesetzt. Gerald Remschnig zeichnete sich mit seinem 20-köpfigen Trainerteam für die fundierte Ausbildung verantwortlich.

Für Abkühlung bei den hochsommerlichen Temperaturen war auch gesorgt. Mit Augenzwinkern stellten Remschnig und Monai fest: „bei so manchem Schlauchplatzer wurde zwar richtig, aber vielleicht etwas langsamer reagiert.“

Am Ende konnte der Bezirksfeuerwehrchef allen Teilnehmer*innen eine positive Lehrgangsbestätigung überreichen. 21 gratulierte er zur Auszeichnung und 26 zum sehr gutem Erfolg. In diesem Zusammenhang dankte er allen für die Mitwirkung. Althofens Bürgermeister Walter Zemrosser und den beiden Verantwortlichen vom Abwasserverband, Geschäftsführer Robert Bitter und Obmann Alexander Benedikt, dankte Monai für die Unterstützung und Zurverfügungstellung der Ausbildungsstätten.

 

Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 20.06.2021
20. Jun 2021
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Althofen
Antrittsbesuch Bgm. Zemrosser

Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai auf Antrittsbesuch bei Althofens Bürgermeister Dr. Walter Zemrosser.

Mit dabei war auch die Althofener Wehrführung mit Kommandant Johann Delsnig und seinem Stellvertreter Markus Zuschnig.

Gemeinsam mit Amtsleiter Hubert Madrian war ein reger Gedankenaustausch gegeben.

 

Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 19.06.2021
19. Jun 2021
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Althofen
Feuerwehrmatura bestanden

Richtig berechnen, entscheiden, ausbilden und befehlen sind nur einige Themen, die die Bewerber um das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold können müssen.

Sieben Kameraden aus dem Feuerwehrbezirk St. Veit/Glan stellten sich der Herausforderung am Gelände des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes in Klagenfurt. Die Vorbereitung zahlte sich wahrlich aus. Alle schafften es. Herbert Paßegger von der FF Kraig kürte sich unter den insgesamt 40 Teilnehmer*innen sogar zum Landessieger. Sebastian Selinger von der FF St. Georgen/Straßburg und Julian Sager von der FF Kraig waren ex ae quo auf Platz zwei.

Der St. Veiter Bezirksfeuerwehrchef Friedrich Monai ist stolz auf die Leistung „seiner Jungs“ und gratuliert allen recht herzlich zur bestandenen „Feuerwehrmatura“.

Die elf neuen „FLA in Gold Träger“ aus dem Bezirk St. Veit/Glan sind:

…von der FF Kraig: Michael Greschitz, Herbert Paßegger, Julian Sager, Lukas Sager

…von der FF Zweikirchen: Raffael Kalt

…von der FF St. Georgen/Straßburg: Sebastian Selinger, Michael Tammer

…von der FF Friesach: Bernhard Apolloner

…von der FF Thalsdorf: Gerold Daniel, Krall Lukas, Rabitsch Johannes, Rabitsch Michael

 

Bericht: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 26.04.2021
Bilder: Sebastian Selinger, FF St. Georgen/Straßburg und Raffael Kalt, FF Zweikirchen
Die „FLA in Gold Träger“ der FF St. Georgen/Straßburg (Tammer und Selinger vlnr). Raffael Kalt von der FF Zweikirchen bei einer der Prüfungsstationen.
26. Apr 2021
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Landesfeuerwehrschule Kärnten
#Weltfrauentag

Gemeinsam mit 131 Frauen im Feuerwehrbezirk St. Veit/Glan.

Unseren #Feuerwehr – #Frauen sagen wir D A N K E für ihren #Einsatz bei uns. Wir wünschen allen Frauen einen tollen #Weltfrauentag. #bfk08 #frauenpower #womensday

 

Bericht: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 08.032021
Bilder: aus den Feuerwehren
08. Mar 2021
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"weltweit"
Waldbrand in Glantschach

Am 03.03.2021, um 12:16 Uhr wurden die Feuerwehren Zweikirchen, Liebenfels, Glanegg-Maria Feicht und St. Martin/Feldkirchen zu einem beginnenden Waldbrand nach Glantschach in der Gemeinde Glanegg alarmiert.

Beim Eintreffen des ersten Fahrzeuges der FF Glanegg-Maria Feicht konnte jedoch kein Brand wahrgenommen werden. Durch Rückfrage bei der LAWZ konnte schließlich festgestellt werden, dass es sich beim Einsatzort um eine Verwechslung handelte und der Einsatzort in Glantschach in der Gemeinde Liebenfels liegt.

Die restlichen auf Anfahrt befindlichen Fahrzeuge wurden umgehend umdirigiert und weiters die Feuerwehren Sörg, Treffelsdorf, St. Veit/Glan und St. Urban nachalarmiert.

Am Einsatzort angekommen konnte schließlich ein Bodenfeuer auf einer Fläche von ca. 1 Hektar vorgefunden werden. Sofort wurden von den Tanklöschfahrzeugen der Feuerwehren Glanegg-Maria Feicht, Liebenfels, St. Martin/Feldkirchen, und Treffelsdorf mehrere Löschleitungen zur Brandbekämpfung vorgenommen. Durch die größeren Tanklöschfahrzeuge der Feuerwehren St. Urban und St. Veit/Glan, welche 3000 bzw. 4000 Liter fassen, wurde während des Aufbaus von 2 Zubringerleitungen vom ca. 500 Meter unterhalb des Brandes gelegenen Feistritzbachs, ein Pendelverkehr zum Brandort eingerichtet. Gespeist wurden der Pendelverkehr durch den 14.000 Liter Tankanhänger der FF St. Veit/Glan.

Durch den stundenlangen Einsatz der sowohl von Mensch auch als von den Maschinen Höchstleistung forderte, wurden nach dem Ausfall von zwei Tragkraftspritzen, die Feuerwehren Hörzendorf-Projern, Kraig und Obermühlbach-Schaumboden nachalarmiert.

Nach ca. 4 Stunden konnte schließlich Brand Aus gegeben werden und außer den Feuerwehren der Gemeinde Liebenfels konnten alle Einsatzkräfte wieder einrücken. Durch die Feuerwehren Zweikirchen, Liebenfels und Sörg wurden anschließend noch sämtliche Glutnester kontrolliert und eine Stunde später konnten auch diese von der Einsatzstelle abrücken.

Durch das schnelle und schlagkräftige Eingreifen der Feuerwehren konnte ein Übergreifen des Feuers auf das darüber liegende Wohnhaus sowie den angrenzenden Hochwald verhindert werden. Es kamen beim Einsatz glücklicherweise keine Menschen

 

Bericht & Bilder: Raffael Kalt, FF Zweikirchen, 04.03.2021
03. Mar 2021
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Glantschach
Antrittsbesuch beim jüngsten Polizeikommandanten Kärntens

Nicht weit zu fahren hatten, der aus Straßburg stammende Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai und der Gurktaler Abschnittskommandant Johann Schöffmann aus Pisweg, bei ihrem Antrittsbesuch beim jüngsten Polizeikommandanten Kärntens.

Auf der Polizeiinspektion Weitensfeld hat seit 1. März dieses Jahres, David Proprentner, das Kommando. Unter seiner Leitung sorgen fünf Beamte in den Gemeinden Weitensfeld, Glödnitz und Deutsch-Griffen für Recht, Ordnung und Hilfe.

Die Feuerwehrchefs haben den nunmehrigen Polizeikommandanten schon bei verschiedenen Einsätzen kennen und seine Arbeit schätzen gelernt. Versieht ja Proprentner bereits seit März 2019 seinen Dienst im oberen Gurktal.

„Wir freuen uns auf die gute Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Polizei. Uns eint der Auftrag zu Helfen. Hand in Hand ist das noch leichter möglich.“, so FF-Bezirkschef Monai. Die beiden gratulierten dem 34-jährigen zu seiner neuer verantwortungsvollen Aufgabe. „Alles Gute und viel Erfolg.“

 

Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 05.03.2021
01. Mar 2021
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Weitensfeld
neuer AFK-Stv. im Gurktal

In seinen wohlverdienten Feuerwehr-Ruhestand verabschiedete sich nun Fritz Gruber. Zwölf Jahre lang gestaltete er den Feuerwehrabschnitt Gurktal als stellvertretender Abschnittskommandant mit. Die Geschicke der FF Weitensfeld lenkte er 30 Jahre(!) lang als Kommandant.

„Zuverlässig in Deinem Handeln, freundschaftlich und immer gut gelaunt warst mit Rat und Tat stets zur Stelle,“ lobte Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai die Leistung von Gruber. „Danke, dass Du Dich für unsere Feuerwehr engagiert hast. Genieße nun die Freizeit und bleib gesund.“, so Monai bei der Überreichung eines Dank- und Ehrengeschenkes.

Nach einem negativen Coronatest, fiel das Los bei der Wahl der 10 berechtigten Gurktaler FF-Kommandanten, die Stellvertretung von Abschnittskommandant Johann Schöffmann zu übernehmen, auf Werner Marx. Selbst seit 1997 Kommandant der FF-Zweinitz. „Ich will den kameradschaftlichen Weg mit Euch weitergehen. Danke für das Vertrauen“, so Marx in seiner Reaktion.

Als erster Gratulant stellte sich Bezirksfeuerwehrchef Monai ein. „Alles Gute für Deine Aufgabe. Viel Erfolg und Danke, dass Du Verantwortung übernimmst.“ AFK Schöffmann freut sich auf die gute Zusammenarbeit mit Marx. „Gemeinsam werden wir den FF-Abschnitt Gurktal weiterhin so schlagkräftig und kameradschaftlich formen.“, so Schöffmann.

 

Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 05.03.2021
20. Feb 2021
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Zweinitz
neue Bezirksausbildner

„Wer lehren will, muss lernen.“ Unter diesem Motto haben gleich 4 Kameraden den Bezirksausbilderlehrgang an der Landesfeuerwehrschule Kärnten erfolgreich abgelegt.

#bfk08 gratuliert und sagt Danke für das Engagement an Bernhard Schneider von der FF St. Filippen, Andreas Nuart von der FF Brückl, Rafael Kalt von der Ff Zweikirchen und Christian Wuzella von der FF Pisweg (v.l.n.r.)

 

Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 21.01.2021
21. Jan 2021
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Landesfeuerwehrschule Kärnten
Oberster Florianijünger feiert seinen 50er

Geschätzter Bezirksfeuerwehrkommandant, Lieber Friedl.

Wir dürfen Deinen 50. Geburtstag als Anlass nehmen, Dir für Dein Engagement zu danken. Du lebst uns allen vor, dass unsere Kameradschaft, verbunden mit einem Willen, jedes Ziel erreichen kann.

Deine Freude am Anpack zur Sicherheit der Bevölkerung begeistert. Mit Hausverstand und Fachwissen, aber auch immer etwas Spaß, meisterst Du Deine Aufgaben und findest noch für persönliche Gespräche Zeit.

Wir wünschen Dir für Deine 2. Lebenshälfte weiterhin viel Tatkraft, Erfolg und Glück. Bleib gesund.

Trotz der außergewöhnlichen Zeit genieße Deinen heutigen Ehrentag. Lass es Dir gut gehen und feiere im Kreise Deiner Lieben.

Gut Heil! – Deine Kameradeninnen und Kameraden des Feuerwehrbezirkes St. Veit/Glan

zur Person

Friedrich Monai (geb. 21. Jän. 1971) ist seit 1987 Mitglied der Feuerwehr Straßburg. Seit 2009 lenkt er dort die Geschicke als Orts- und Gemeindekommandant. Mit 7. Dez. 2017 wurde er zum Bezirksfeuerwehrkommandanten von St. Veit an der Glan gewählt. Seine Feuerwehrleidenschaft gilt der Kameradschaft, welche für ihn das Feuer ist, welches die Ehrenamtlichkeit am Leben erhält.

Der heute 50-jährige ist im Brotberuf als Bauhofleiter der Stadt Straßburg tätig. Als gelernter Gärtner betreibt er gemeinsam mit Ehefrau Anita auch noch eine Gärtnerei in seinem Heimatort.

Kraft und Entspannung für sein Engagement tankt der Vater von zwei Töchtern und eines Sohnes, welcher ebenfalls bei der Feuerwehr Straßburg aktiv ist, nicht nur im Kreis seiner Familie, sondern auch bei seinem Hobby als Fischzüchter. Nebenbei findet er Zeit für die Renovierung seines Heimathauses in der Langwiesen, Gde. Straßburg.

 

Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 21.01.2021
21. Jan 2021
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Straßburg
Kameradschaft kennt keine Grenzen

Der Feuerwehrbezirk St. Veit an der Glan half den Opfern des schweren Erdbebens in Kroatien. „Tausende Menschen stehen vor dem Nichts. Wir haben geholfen.“, so die beiden Initiatoren Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai und Abschnittskommandant Wolfgang Grilz.

Rund 150 Tonnen Spenden- und Hilfsgüter wurden mit 6 Sattelzügen heimischer Firmen und 3 Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr direkt nach Glina in Kroatien gebracht. Glina ist eine Region, ca. eine Stunde südlich von Zagreb, in der die Menschen schon vor dem Erdbeben schon sehr wenig hatten.

„Wer nicht im einzigen Sägewerk arbeitet oder selbst Landwirtschaft betreibt steht vor dem Nichts. Wir haben keine anderen Arbeitsplätze.“, so Bürgermeister Robert Duranec. Aus der 8.000-Einwohner-Gemeinde Glina sind 3.000 Menschen nach dem Erdbeben geflohen. Bürgermeister Duranec bestätigt die triste Lage: „Da kommt niemand mehr zurück. Das Wenige, dass die Menschen hatten, ist nun zerstört. Viele haben alles verloren.“

In den frühen Morgenstunden am Samstag, dem 16. Jänner 2021 machte sich der 23 Helfer starke Hilfszug auf den Weg nach Kroatien. Am Vorabend unterzogen sich die Teilnehmer einem Corona-Test, der bei allen negativ ausfiel. Die Fahrt verlief problemlos und ohne Zwischenfälle. Die zuständigen Behörden wurden im Vorfeld gut informiert und die Zusammenarbeit funktionierte. Den Lenkern und Mitfahrern der Hilfsfahrzeuge bot sich bei ihrer Fahrt durch die Region ein bedrückendes Bild: Häuser sind zum Großteil komplett zerstört, die Menschen leben jetzt in Container und Wohnwagen. Dem vorbeifahrenden Hilfszug haben die Leute gedankt, indem sie zugewunken oder mit ihren Fahrzeugen gehupt und Lichtzeichen gegeben haben.

In aufgelassenen Betriebshallen, die dem Erdbeben stand hielten, wurden die Hilfsgüter und Spenden abgeladen. Erst in den Nachtstunden traf der Konvoi wieder wohlbehalten in Zweikirchen ein, wo die örtliche Feuerwehr dankenswerterweise für eine Verpflegung der müden Teilnehmer sorgte.

Bezirksfeuerwehrchef Monai zeigte sich bedrückt über die Armut und Schäden in der Region: „Ein armes Volk. Als ob die Zeit vor 60 Jahren stehen geblieben ist. Es gibt keine Arbeitsplätze und nun hat das Erdbeben auch noch alles zerstört.“ Gemeinsam mit Abschnittskommandant Grilz bestätigt er aber: „Unsere Hilfe mit Baumaterialien, Werkzeug, Bekleidung, Lebensmittel und Dingen des täglichen Bedarfs hat den Menschen Freude und Hoffnung gegeben.“

„Wir haben den Menschen mit Gütern und Waren geholfen, nicht mit Geld. Mit den vereinnahmten Spendengeldern haben wir bei Firmen im Bezirk St. Veit die benötigten Dinge eingekauft. Das Geld blieb also in der Region.“, so Monai in seinem Resümee.

Die beiden Initiatoren danken nicht nur den vielen FF-Helfern aus dem Bezirk, sondern auch Kommandant Stefan Gerger von der Feuerwehr Laßnitzhöhe sowie der österreichischen Botschaft in Laibach für die Hilfe bei den Genehmigungen und Bezirkskameradschaftsführer Christian Wuzella der gemeinsam mit dem Weitensfelder Bürgermeister Franz Sabitzer für die Lunchpakete sorgte.

Der größte Dank gilt jedoch den unzähligen Spenderinnen (ua Gemeinde Gurk und Lionsclub Althofen-Hemmaland) und den Unternehmen die sich an der Hilfsaktion beteiligt haben: Hirsch Porozell, Sägewerk Buchhäusel, Säge Hirt, Wietersdorfer Zementwerk, Dachdeckerei Peschka, Transporte Mattersdorfer, Beton Cerne, LKW Walder, Hagebau Sabitzer Althofen, Hagebau Sabiter St. Veit, Billa Liebenfels, Lagerhaus Straßburg und Hotelausstatter Schranz.

 

Bericht: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 20.01.2021
Bilder: Raffael Kalt, FF Zweikirchen, 16.01.2021
16. Jan 2021
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Kroatien
Friedenslicht übergeben
#einLichtüberwindetGrenzen Die Feuerwehrjugend brachte das Friedenslicht als Zeichen der Hoffnung in den Bezirk St. Veit an der Glan. Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai sieht gerade in diesem besonderen Jahr darin, „eine liebgewordene Weihnachtstradition die uns allen Verbundenheit und Zuversicht schenkt.“ Von Althofen aus wurden die vier jungen Florianis aus den FF-Abschnitten von Bezirksfeuerwehrkurat Dechant Lawrence Pinto als „Boten dieses Lichtes und des Friedens“ entsendete.  
Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 20.11.2020
20. Nov 2020
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Althofen
online unterhalten
Die neue Normalität macht auch vor der Feuerwehr nicht halt. Bezirkskommandant Friedrich Monai lud vor kurzem daher zum ersten digitalen Zusammentreffen der 47 Feuerwehren des Bezirkes St. Veit/Glan ein. „Feuer löschen wir auch in dieser unangenehmen Zeit real vor Ort, durch den notwendigen Abstand leidet jedoch der Informationsaustausch untereinander und das wollen wir ändern, durch diese Online-Unterhaltung.“ stellte Monai bei der Begrüßung fest. „Corona hat uns gesellschaftlich ausgebremst, die Arbeit für Schutz und Hilfe geht jedoch seinen gewohnten und notwendigen Gang“, erläutert der FF-Chef als er über die verschiedenen Aktivitäten, Einsätze, Indienststellung von FF-Fahrzeugen und Ausbildungen in den letzten Monaten berichtetet. Der Rahmen wurde von den Kommandanten auch genutzt um auf aktuelle Fragestellungen einzugehen. Dabei wurde klar, dass Corona das kameradschaftliche Leben auf den Kopf gestellt hat. Eine Herausforderung die es zu meistern gilt: das Fundament einer jeden Feuerwehr, die Kameradschaft, am Leben zu erhalten. Zwar war das virtuelle Zusammentreffen am Beginn noch ungewohnt, am Ende waren aber alle vom gemeinsamen Gespräch positiv überrascht. Dankenswerterweise auch durch die Organisation und technische Umsetzung von Kommunikationsexperte Gerd Gradischnig. Zufrieden zeigte sich auch BFK Monai in seinem Resümee: „Ich hoffe bald kehrt wieder Normalität in unseren Feuerwehralltag ein und wir treffen uns dann wieder wie gewohnt bei Übungen, Sitzungen und Leistungsbewerben sowie gemütlich auf Veranstaltungen. Als zusätzliche Unterstützung wird aber die digitale Kommunikation auch in Zukunft seinen Platz bei uns haben.“  
Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 21.01.2021
11. Nov 2020
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online
Maschinisten im Dienst
Statt den verregneten Sonntaggemütlich auf Couch zu verbringen, rafften sich 54 St. Veiter Feuerwehrmitglieder, darunter 3 Frauen, auf, um die richtige Handhabe von Feuerwehrpumpe & Co. zu erlernen. An dem beim Grundkurs bewährten Corona-Sicherheitskonzept wurde festgehalten und so standen beim 2-tägigen Maschinistenlehrgang (10.-11.Okt.2020) Fiebermessungen am Plan. Diese übernahm Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai persönlich. So mancher Florianijünger, aus einer der 20 teilnehmenden Feuerwehren des Bezirkes St. Veit an der Glan, war davon in den frühen Morgenstunden überrascht. Die theoretischen Grundlagen wurden im Kulturhaus Althofen vermittelt. Dort war auch genügend Platz für die kulinarische Stärkung durch die FF Althofen gemeinsam mit dem Humanomed Zentrum Althofen. In der Praxis, am Gelände der Kläranlage in Mölbling, galt es dann u.a. den richtigen Wasserbezugsstandort zu finden, den Druck bedarfsorientiert zu regulieren und bei einem Schlauchplatzer korrekt zu reagieren. Robert Bitter, Geschäftsführer des Abwasserverbandes Raum Friesach-Althofen, war dabei Zaungast. BFK Monai und Bezirksmaschinenmeister Hannes Raab nutzen die Möglichkeit, ihm für die Unterstützung und Bereitstellung des Geländes zu danken. Das gesamte Trainerteam, unter der Leitung von Bezirksausbildungsleiter-Stv. Gerald Remschnig, schaffte es mit fundierten Fachwissen und praktischer Erfahrung die Bedienung und Handhabung der Pumpe zu vermitteln. Die Gerätschaften zur Katastrophenhilfe wie z.B. Restlossauger und Tauchpumpen standen ebenso am Lehrplan. „Es ist wichtig, dass wir unsere Gerätschaften bedienen können, um im Ernstfall rasch und richtig zu helfen. Ihr habt bewiesen, dass ihr das könnt. Aber auch, dass ihr wetterfeste und motivierte Feuerwehrkameraden seid.“, so Bezirksfeuerwehrchef Monai bei der Überreichung der Lehrgangsbestätigung an alle durchnässten Teilnehmer. 19 davon gratulierte er zur Auszeichnung und 23 zum sehr gutem Erfolg.  
Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 13.10.2020
13. Oct 2020
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Althofen
jugendliches Feuerwehrwissen
Erfolgreich absolvierte der FF-Nachwuchs das Wissensspiel und ergatterte die begehrten Feuerwehrjugend-Auszeichnungen beim Wissenstest in Bronze, Silber und Gold. Streng waren am Samstag, dem 19. Sept. 2020 in Klein St. Paul nur die Corona-Sicherheitsmaßnahmen, bei bester Laune hingegen waren die Bewerter. Bei dem fundierten Fachwissen der jungen Florianis, im Alter zwischen 10 und 15 Jahren, natürlich ein Leichtes. In der Volksschule sorgte ein großes Team gemeinsam mit der örtlichen Feuerwehr, unter Kommandant Harald Schrittesser, für einen reibungslosen Ablauf. Für die Gesamtorganisation zeichnete sich Bezirksjugendbeauftragter Michael Pirker verantwortlich. Rot-Kreuz-Ortstellenleiter Mario Schäfer überzeugte sich davon ebenso wie die Hausherrin, Bürgermeisterin und Landtagsabgeordnete Gabriele Dörflinger. Sie bekräftigte dabei, dass sie „stolz auf die Feuerwehrzukunft ist, denn eine funktionierende FF ist ein großes Kapital einer jeden Gemeinde“. Auf Abstand, aber gemeinsam mit seinem Stellvertreter Heimo Haimburger und dem Görtschitztaler Abschnittskommandanten Hannes Raab gratulierte Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai allen FF-Jugendlichen. Die drei waren sich einig: „Mit eurer Motivation und Disziplin habt ihr Vorbildwirkung für unsere Gesellschaft. Vielen Dank dafür und weiterhin viel Spaß dabei, wenn ihr die Faszination Feuerwehr lebt.“ Der Bezirksfeuerwehrchef dankte nicht nur allen Organisatoren und Jugendbeauftragten für ihre Arbeit, sondern auch der Gemeinde Klein St. Paul, dem Gemüsehandel Robitsch und der Molkerei Sonnenalm für die Unterstützung. Als Stärkung gab er den Jugendlichen Burgergutscheine mit auf den Weg nach Hause.  
Bericht: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 23.09.2020
Bilder: FF Kl. St. Paul
19. Sep 2020
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Kl. St. Paul
Bereit zum Helfen
Nach dem Corona-Lockdown nahm an den letzten beiden Wochenenden die Ausbildung im Feuerwehrbezirk St. Veit an der Glan wieder Fahrt auf. 9 Frauen und 49 Männer erlernten in Althofen die Feuerwehr-Grundbegriffe. In Abstimmung mit den Richtlinien des Bundes- und Landesfeuerwehrverbandes wurden genaue Vorgaben definiert. „Fiebermessungen, zugewiesene Sitzplätze, Händedesinfektion und die Reinigung der Gerätschaften nach der Benützung“, nennt Ausbildungsleiter Gerd Gradischnig einige Punkte des Corona-Sicherheitskonzeptes. Das Kulturhaus bot genug Platz für die theoretische Ausbildung und die kulinarische Versorgung durch das Gasthaus Winkelwirt und die FF Althofen. Der praktische Teil wurde auf Grund der Wetterverhältnisse in der Stadthalle durchgeführt. „Alle waren sehr diszipliniert. Wenn der Abstand wirklich einmal nicht eingehalten werden konnte, wurde ein Mund-Nasen-Schutz getragen“, so Gradischnig. Bei der sonntägigen Abschlussübung wurde das erlernte Wissen in die Tat umgesetzt. „Es macht eine Freude zu sehen, wie motiviert und mit wieviel Fachwissen die jungen Florianis ans Werk gehen“, bestätigte Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai. „Vielen Dank der Zimmerei Salbrechter, der Stadtgemeinde Althofen sowie der FF Althofen, dass sie uns so vielfältig unterstützen“, sagt Monai beim Kursabschluss. Ausbildungsleiter Gradischnig dankte dem 19-köpfigen Ausbildungsteam, „die Zusammenarbeit war bestens und dadurch hat auch alles so gut funktioniert. Das positive Feedback der Teilnehmer bestätigt uns.“ Althofens Bürgermeister Alexander Benedikt nahm die Gelegenheit war allen für ihr Engagement zu danken. „Rückt immer gesund ins Rüsthaus ein und ich wünsche euch viel Freude am Dienst der Bürger und Bürgerinnen in euren Gemeinden“, so das Stadtoberhaupt. „Nach dieser gewissenhaften und Corona bedingt doch außergewöhnlichen Wissensvermittlung bin ich noch stolzer euer BFK zu sein“, so Bezirksfeuerwehrchef Monai bei der positiven Kursbescheinigung aller Teilnehmer. 15 davon gratulierte er zur Auszeichnung.  
Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 08.09.2020
06. Sep 2020
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Althofen
KAT-Zug beim Waldbrand in Leppen
Der Katastrophenhilfszug IV der Feuerwehrbezirke St. Veit an der Glan und Feldkirchen, mit einer Gesamtstärke von 103 FF-Mitgliedern und 24 Fahrzeugen, rückte am Tag drei (Montag, 11 Mai 2020) des großflächigen Waldbrandes in Leppen bei Bad Eisenkappel zur Unterstützung aus.
In den steilen, vom Feuer zerstörten Waldhängen galt es unter anderem unzählige Glutnester in mühevoller Handarbeit mit Schanzwerkzeugen, Wasserrucksäcken und D-Schläuchen zu löschen. Das notwendige Löschwasser konnte nur mit kleinen, wendigen und geländegängigen Fahrzeugen herantransportiert werden.
Nach einem langen und arbeitsreichen Tag dankte Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai für die große Motivation und Disziplin und konnte alle(!) Florianijünger unverletzt aus dem erfolgreichen Hilfseinsatz entlassen.
Bericht & Bilder: ÖA BFK08, 12.05.2020
11. May 2020
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Bad Eisenkappel
Danke an St. Veits Bgm. a.D. Gerhard Mock
„Einer, der immer hinter uns gestanden hat“, so fasste Bezirksfeuerwehrchef Friedrich Monai heute Vormittag seinen Dank an Bürgermeister a.D. Gerhard Mock zusammen. Monai stattete dem zurückgetretenen St. Veiter Gemeindeoberhaupt einen Abschlussbesuch ab und übergab ihm dabei stellvertretend für alle 47 Feuerwehren des Bezirkes ein Erinnerungs- und Dankgeschenk. Die Möglichkeit wurde genutzt, um die verschiedensten Feuerwehraktivitäten, aber auch Einsätze, in den letzten 31 Jahren Revue passieren zu lassen. Bgm. Mock bestätigte dabei: „Ich habe schon früh erkannt, wie wichtig die Feuerwehr ist und immer ein offenes Ohr für die Anliegen gehabt. Dabei habe ich aber auch über die Gemeindegrenzen hinweg gedacht.“ Bezirksfeuerwehrkommandant Monai stellte im Gespräch fest, dass es ohne die konsequente Unterstützung von Bgm. Mock heute im Bezirk St. Veit an der Glan keine Alarm- und Warnzentrale mehr geben würde. „Unvorstellbar. Eine sehr wichtige Kriseninfrastruktur würde fehlen. Eine Koordination, wie beim 30-jährlichen Gurk-Hochwasser im November des letzten Jahres wäre nicht möglich gewesen, heute, bei der Corona-Krise, hätten wir keine Kommunikationsabsicherung“, bekräftigt Monai. „Mit dem Bezirksfeuerwehrkommando hatte ich immer schon eine von Wertschätzung und Verständnis getragene Zusammenarbeit, auch schon unter der Führung von Robert Kropf und Egon Kaiser“, so Mock. Der sich für die Zukunft der Feuerwehren wünscht, dass ihr hoher Wert für die Gesellschaft auch von allen gesehen und entsprechend anerkannt wird. BFK Monai freut sich auf zukünftige Zusammenarbeit mit Nachfolge-Bürgermeister Martin Kulmer und bei Gerhard Mock verabschiedete er sich, Corona bedingt natürlich auf Abstand, mit: „Vielen Dank für Deine jahrzehntelange Unterstützung. Gesundheit ist sicher das Wichtigste in Deinem neuen Lebensabschnitt, aber ich wünsche Dir auch privates Glück und die Zeit für viele Unternehmungen.“  
Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 16.04.2020
16. Apr 2020
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St. Veit an der Glan
Kameradschaft in neuen Händen
Mit 1. Jänner 1969 trat Günter Lauhard seinen Dienst am Nächsten in der FF Friesach an. 1994 übernahm er die Funktion des Kameradschaftsführers im Bezirksfeuerwehrkommando St. Veit/Glan und vertrat 25 Jahre lang die Interessen im Kärntner Landesfeuerwehrverband. Nun, im 65. Lebensjahr, verabschiedet er sich in die Feuerwehrpension. Bezirkskommandant Friedrich Monai ließ es sich natürlich nicht nehmen, ihm dafür gebührend zu danken. Bei der Jahreshauptversammlung seiner Heimatwehr Friesach überreichte er gemeinsam mit Abschnittskommandant Johann Delsnig ein Erinnerungs- und Dankgeschenk sowie den Ehrendienstgrad „Brandinspektor“. „… es hat mir 25 Jahre lang immer Spaß gemacht.“, so Lauhard, der das Zepter nun an Christian Wuzella übergab. Der 27jährige gebürtige Pisweger, gelernte KFZ-Mechaniker und nunmehriger Versicherungsfachmann und Junglandwirt mit Meisterprüfung, ist seit 2008 bei der FF Pisweg u.a. als Zugskommandant und in der Wettkampfgruppe aktiv. „Ich freue mich auf viele Begegnungen mit den Kameraden und Kameradinnen und möchte für ihre Anliegen und Fragen ein offenes Ohr haben.“, so der neue Bezirkskameradschaftsführer.  
Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 06.03.2020
06. Mar 2020
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Pisweg & Friesach
Gelungener Auftakt vom Sicherheitsstammtisch für den Bezirk St. Veit
Auf Initiative der Bezirkshauptfrau Claudia Egger wurde beschlossen, dass sich die Einsatzorganisationen zwei- bis dreimal im Jahr treffen, um die persönliche Kommunikation untereinander zu fördern. Unter der Organisation von Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai wurde nun der erste Sicherheitsstammtisch abgehalten, an dem, neben Bezirkshauptfrau Egger, Vertreter von Polizei, Feuerwehr, Rotes Kreuz, Zivilschutz, Wasserrettung und Rettungshundebrigade teilgenommen haben. Der Start erfolgte in den Räumlichkeiten vom Roten Kreuz in St. Veit und Bezirksstellenleiter Herbert Sager begrüßte die zahlreichen Gäste. Rot Kreuz-Bezirksrettungskommandant Thomas Wadl stellte Strukturen der Rettungsorganisation und Abläufe bei diversen Einsätzen im Detail vor. Während und nach der Präsentation wurde, anhand praktischer Beispiele von Notsituationen, intensiv über mögliche Verbesserungen bei der Zusammenarbeit im Ernstfall diskutiert. Der konstruktive Austausch wurde von den Teilnehmern einhellig gelobt und dem nächsten Sicherheitsstammtisch steht somit nichts im Wege.  
Bericht & Bilder: ÖRK St.Veit - Peter Pugganig, 5. März 2020
05. Mar 2020
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St. Veit an der Glan
Bilanz 2019 des FF-Bezirkes St. Veit
„Wo Hilfe nötig war, sind wir im vergangenen Jahr kameradschaftlich zusammengestanden und haben für die Bevölkerung in unserem Bezirk angepackt“, so Bezirkskommandant Friedrich Monai in seiner Eröffnungsrede zum diesjährigen Bezirksfeuerwehrtag. In der Aula des Bundesgymnasiums in Tanzenberg spielte zum Empfang die Feuerwehrmusikkapelle Pölling auf. Für die musikalische Umrahmung sorgte der Schülerchor des Gymnasiums.
Glantal stellte sich vor – Atem- und Körperschutz im Mittelpunkt
Beginnend mit einem Porträt aus Sicht der Feuerwehr, stellte Abschnittskommandant Wolfgang Grilz die 4 Gemeinden mit den rund 23.000 Einwohnern des Glantales vor. Dabei wurden auch die unzähligen Aufgaben der 14 Feuerwehren des Abschnittes betrachtet. Der Bezirksbeauftragte für Gefahrenstoffe, Gerhard Stromberger, erläutertet in seinem Referat die Neuerungen am Sektor Atemschutz. Dabei ging er auf die erforderlichen Untersuchungen und Überprüfungen ebenso ein, wie auf die Schulungen und den Herausforderungen in Bezug auf den Selbstschutz des Atemschutzträgers vor, während und nach dem Einsatz.
Leistung 2019
Einen Bogen vom Wasserdienst, über die Ausbildungen auf Bezirksebene bis hin zu den Leistungsbewerben und den Bezirksübungen spannte Bezirkskommandant-Stellvertreter Heimo Haimburger. Er wusste dabei auch vom Zeltlagerabenteuer der Feuerwehrjugend in Zeltschach zu berichten. Die Leistungsbilanz zog prägnant Bezirkskommandant Monai. Die 2.106 Feuerwehrmitglieder, davon 99 Frauen, aller 43 Freiwilligen Feuerwehren und der 4 Betriebsfeuerwehren rückten zu insgesamt 2.471 Einsätzen (535 Brandeinsätze / 1.936 Technische Einsätze) aus. 32 Menschen und 5 Tiere wurden dabei gerettet und rd. 39.000 Stunden im Einsatz geleistet. Die Aus- und Weiterbildung verschlang rd. 55.000 Stunden. Dass der Nachwuchs gesichert ist, zeigt, dass sich 113 Burschen und 37 Mädchen aktiv in 17 Feuerwehrjugendgruppen engagieren. Stolz resümierte er, dass für die Bevölkerung im Bezirk St. Veit an der Glan so insgesamt freiwillig rd. 140.000 Stunden im Wert von rd. 6,0 Mio. EURO für Schutz, Sicherheit und Hilfe geleistet wurden.
30-jährliches Gurk-Hochwasser
„Ich bin froh und dankbar, dass Schlimmeres verhindert werden konnte. Ohne die freiwillige und tatkräftige Hilfe der Feuerwehr hätten wir es nicht geschafft.“ zeigte sich Bezirkshauptfrau Claudia Egger-Grillitsch im Rückblick auf das 30-jährliche Hochwasser im Gurktal erleichtert und gleichzeitig stolz auf die gemeinsame Hilfe für Bevölkerung. Über 400 Florianijünger von 41 Feuerwehren des Bezirkes waren in den letzten Novembertagen 2019 freiwillig und unentgeltlich im Einsatz. Bezirkskommandant Monai fasste zusammen: „Die Kameraden haben Unwahrscheinliches und das mit Freude und Motivation geleistet.“
Dank an FF-Ärzte
Christian Wuzella als Bezirkskameradschaftsführer und Raffael Kalt als Bezirksschriftführer wurden in ihren Funktionen offiziell begrüßt. Viel Erfolg wünschte BFK Monai. Er dankte aber auch für das Engagement und die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen. Den langgedienten Feuerwehrärzten Ferdinand Haberl aus Liebenfels und Franz Ferstner aus Straßburg wurde dafür als Zeichen des Dankes und der Anerkennung ihrer Leistungen das Ehrenzeichen des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes am Band in Bronze verliehen.
Anerkennung und Respekt
Die Hausherren, St. Veits Vize-Bürgermeister Martin Kulmer, Marianum Tanzenberg Rektor Franjo Vidovi und BG-Direktor Gerald Horn, der St. Veiter Nationalratsabgeordnete Bgm. Klaus Köchl, sowie die Bürgermeister Siegfried Kampl (Gurk), Harald Jannach (Frauenstein) und Michael Rainer (Deutsch Griffen) verfolgten interessiert den Rück- und Ausblick. Alle zeigten sich von der freiwilligen Leistung eines jeden einzelnen Feuerwehrmitgliedes beeindruckt und zollten Respekt und Dankbarkeit. Die politischen Vertreter waren sich aber auch einig, dass die finanzielle Rückendeckung der Feuerwehren unerlässlich ist. Unter den Gästen gesichtet wurden auch Repräsentanten anderer Blaulichtorganisationen. Abteilungsinspektor Franz Glanzer von Seiten der Polizei, Katastrophenschutz-Referent Horst Maier sowie Landesleiterin Cornelia Friesser von der Rettungshundebrigade.  
Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 27.01.2020
17. Jan 2020
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Tanzenberg
30-jährliches Gurk-Hochwasser
Chronologie der Pressemeldungen #bfk08 2019-11-27_15.00 Uhr INFO-Aktualisierung (#22) zum 30-jährlichen Gurk-Hochwasser: +++Dank an alle Helfer. Krisenstab zieht Bilanz.+++ Der behördliche Krisenstab der Bezirkshauptmannschaft St. Veit/Glan ist von seiner letzten Erkundungsfahrt zurückgekehrt. Das Ausmaß der Schäden, welches das 30-jährliche Hochwasser der Gurk angerichtet hat, ist nun sichtbar. Es kann jedoch noch nicht exakt abgeschätzt werden. „Ich bin froh und dankbar, dass Schlimmeres verhindert werden konnte. Alle sichtbaren und gefährlichen Verklausungen sind nun beseitigt und der Bezirkskrisenstab kann sich nunmehr auflösen. Mein besonderer Dank ergeht an alle Freiwilligen Feuerwehren, die Polizei, das Rote Kreuz und die Bürgermeister, alle Sachverständigen der Landesregierung, den Bezirkskrisenstab, den beigezogenen Unternehmen und nicht zuletzt an alle betroffenen Bürgerinnen und Bürger für den unermüdlichen Einsatz in den letzten Tagen,“ zeigt sich Bezirkshauptfrau Claudia Egger-Grillitsch erleichtert. „Wir werden beim Wiederaufbau und Wiederherstellungen mithelfen, wo es möglich ist,“ verspricht diese ebenfalls. „Die Zusammenarbeit hat bestens funktioniert, die Schutz- und Hilfsmaßnahmen haben gegriffen und den betroffenen Menschen vor Ort geholfen“ bestätigt Katastrophenschutz-Referent Horst Maier. Er hebt auch hervor: „Niemand wurde verletzt und ohne die freiwillige und tatkräftige Hilfe der Feuerwehr hätten wir es nicht geschafft. Danke.“ Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai unterstreicht, dass der mobile Hochwasserschutz vom niederösterreichischen Landesfeuerwehrverband entscheidend war, dass Gurk und Straßburg vor der Überflutung bewahrt blieben. „Diesen brauchen wir, dass wir für zukünftige Hochwasser im Bezirk gerüstet sind.“ Dem pflichten die Bezirkshauptfrau und Maier zu.  „Mit der Gewissheit einer solchen Unterstützung und Organisation durch den Krisenstab, mit Bezirkshauptfrau Claudia Egger-Grillitsch und Katastrophenchutz-Referenten Horst Maier an der Spitze, konnte ich mich voll und ganz auf die Umsetzung der Hilfs- und Schutzmaßnahmen konzentrierten. Dafür ein großes Dankeschön.“, so Monai. Stolz ist er aber besonders auf den Anpack und Zusammenhalt seiner Kameraden und Kameradinnen. Über 400 Florianijünger von 41 Feuerwehren des Bezirkes waren in den letzten Tagen freiwillig und unentgeltlich beim 30-jährlichen Gurk-Hochwasser im Einsatz. Die Bezirkshauptfrau, der Katastrophenschutz-Referent und der Bezirksfeuerwehrkommandant danken in diesem Zusammenhang auch den Arbeitgebern und Angehörigen aller Einsatzkräfte für das Verständnis und die Unterstützung, durch die eine solche freiwillige Hilfe erst möglich wird. Alle Informationen zur Soforthilfe finden Sie unter https://katinfo.ktn.gv.at/ oder www.siz.cc/kaernten 📸BILDER und 📃Text: behördlicher Einsatzstab – Pressestelle S5: Wilhelm Mitterdorfer und Jutta Sucher, 27. Nov. 2019 ---------------------------------------------------- 2019-11-23_13.00 Uhr INFO-Aktualisierung (#21) zum 30-jährlichen Gurk-Hochwasser: +++Hochwasserschutz wird abgebaut. Aufräumarbeiten gehen voran. +++ Über 400 Florianijünger von 41 Feuerwehren des Bezirkes waren in den letzten Tagen freiwillige und unentgeltlich beim 30-jährlichen Gurk-Hochwasser im Einsatz. „Ich bin stolz auf den Anpack und Zusammenhalt meiner Kameraden und Kameradinnen. Gemeinsam haben wir es geschafft“, blickt der St. Veiter Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai dankbar zurück. Er schaut aber auch mit Tatendrang nach vorne: „Das Wochenende nutzen wir um die Aufräumarbeiten fortzusetzen, Schutzbarrieren abzubauen und die Sandsäcke wieder wegzuräumen. Viel Arbeit liegt also noch vor uns.“ Der mobile Hochwasserschutz in der Stadt Straßburg ist entfernt. „Es wird alles gereinigt. In Gurk beginnen wir voraussichtlich kommende Woche mit den Abbauarbeiten", so der Feuerwehrchef. Im Einsatz heute die Freiwilligen Feuerwehren Straßburg, Winklern-Hausdorf und St. Georgen. Am Montag wird die Lage erneut erkundet und notwendige Maßnahmen ergriffen. ---------------------------------------------------- 2019-11-23_09.00 Uhr INFO-Aktualisierung (#20) zum 30-jährlichen Gurk-Hochwasser: +++L94 Bruckendorfer Brücke für Verkehr freigegeben. +++ Die erfreuliche Nachricht für Autofahrer. Die L 94 Bruckendorfer Brücke konnte heute um 08:15 für den Verkehr wieder freigegeben werden. Es ist zu beachten, dass das Bankett, wie bei allen Straßen im betroffen Gebiet, wegen Durchnässung nicht befahrbar ist In der Nacht gab es keine besonderen Vorkommnisse. Heute wird mit dem großen Bagger unter Aufsicht von Amt für Wasserwirtschaft und mit Unterstützung von Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai die Verklausung flussabwärts von Straßburg entfernt. Danach wird eine Bereitschaft sichergestellt. Katastrophenschutz-Referent Maier koordiniert alle weiteren Schritte und ist unter 0664 80536 68314 erreichbar. 📸BILDER und 📃Text: behördlicher Einsatzstab – Pressestelle S5: Wilhelm Mitterdorfer und Jutta Sucher, 23. Nov. 2019 ---------------------------------------------------- 2019-11-22_17.00 Uhr INFO-Aktualisierung (#19) zum 30-jährlichen Gurk-Hochwasser: +++Gurk in ihr altes Bachbrett zurückgedränt. Verklausungen werden beseitigt. +++ Von Erfolg waren die heutigen Bemühungen, unter der Koordination des Amtes für Wasserwirtschaft, die Gurk wieder in ihr altes Bachbett zurückzudrängen. In Kaindorf, wo sich die Gurk auf einer Länge von rund 300 Meter ein rund zwei Meter tiefes und 40 Meter breites neues Bachbett gegraben hat, ist die Lage nun im Griff. => VIDEOLINK: https://we.tl/t-4qLVaFuINS Weiterhin sind jedoch Bagger und Feuerwehren damit beschäftig, die teilweise doch massiven Verklausungen zu beseitigen. Schwemm- und Treibholz wird entfernt. Diese Arbeiten werden über das Wochenende fortgeführt werden. Gesperrt bleibt die Schöttelhofbrücke in Kappel am Krappfeld. Es kann noch keine Entwarnung gegeben werden. Eine neue Lagebeurteilung ist geplant. Zwischenzeitlich ist klar, dass der behördliche Einsatzstab unter Bezirkshauptfrau Claudia Egger-Grillitsch auch über das Wochenende fortgeführt wird. ---------------------------------------------------- 2019-11-22_10.00 Uhr INFO-Aktualisierung (#18) zum 30-jährlichen Gurk-Hochwasser: +++ Spezialbagger ins Gurktal unterwegs +++ Der Bezirkskrisenstab unter Leitung von Bezirkshauptfrau Egger-Grillitsch tagt weiter. Zur Säuberung von Verklausungen entlang der Gurk sind in der Zwischenzeit Spezialbagger ins Gurktal unterwegs. Im Auftrag der Einsatzleitung und unter Aufsicht von Sachverständigen des Amtes für Wasserwirtschaft sowie Unterstützung durch Feuerwehrkräfte wird versucht, die besagten Verklausungen bis zur Herstellung der Sicherheit zu entfernen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis nächste Woche andauern. Daher ist eine Aufhebung der Sperre der Unterbruckendorfer Brücke weiterhin nicht möglich. Die Einsatzleitung ersucht die betroffene Bevölkerung um Verständnis. 📸BILDER und 📃Text: behördlicher Einsatzstab – Pressestelle S5: Wilhelm Mitterdorfer und Jutta Sucher, 22. Nov. 2019 ---------------------------------------------------- 2019-11-21_18.00 Uhr INFO-Aktualisierung (#17) zum 30-jährlichen Gurk-Hochwasser: +++Gurk grub sich neues Bachbett. Informationen zur Soforthilfe +++ Der Krisenstab ist von einer weiteren Erkundungsfahrt zurückgekehrt. Das Ausmaß der Schäden wird nun nach und nach sichtbar, kann jedoch noch nicht exakt abgeschätzt werden. Klar wurde jedoch, dass dringender Handlungsbedarf in Kleinglödnitz gegeben ist, wo sich die Gurk auf einer Länge von rund 300 Meter ein rund zwei Meter tiefes und 40 Meter breites neues Bachbett gegraben hat. „Wir müssen handeln und es schaffen, die Gurk wieder ins ursprüngliche Bachbett zurückzuführen“, so Katastrophenschutz-Referent Horst Maier in seiner Lagefeststellung. „Die weiteren Schäden, die entstehen könnten, wären enorm.“ Ein Erkundungsflug hat Klarheit bei der Fixierung weiterer Maßnahmen gebracht. Mit Baggern werden in der Erstphase die Verklausungen bei Brücken und flussaufwärts beseitigt. Anschließend die Rückführung der Gurk in ihr ursprüngliches Bachbett in Angriff genommen. Diese ist unbedingt notwendig, um weitere Ausuferungen zu verhindern und um den Hochwasserschutz zu gewährleisten. Gefährdet sind auch die Landesstraße und ein Kraftwerk. Ein Problem stellt auch das teilweise massive Schwemm- bzw. Treibholz dar, welches flussabwärts auftritt. Der behördliche Bezirkskrisenstab, welcher seit Samstag, 16 November 2019 aktiv ist, wird seit gestern in einer verkleinerten Variante fortgeführt. Wann dieser gänzlich aufgelöst wird, ist noch offen. Wie bereits nach der letzten Regierungssitzung von Landeshauptmann Peter Kaiser und dem Katastrophenschutzreferenten Landesrat Daniel Fellner bekannt gegeben wurde, gibt es für die betroffene Bevölkerung eine Soforthilfe, die über die zuständigen Gemeinden abgewickelt werden soll. Alle Informationen finden Sie unter https://katinfo.ktn.gv.at/ oder www.siz.cc/kaernten ---------------------------------------------------- 2019-11-21_08.30 Uhr INFO-Aktualisierung (#15) zum 30-jährlichen Gurk-Hochwasser: +++Sofortmaßnahmen und Wiederaufbau beginnen.+++ Der Bezirkskrisenstab ist auch heute wieder zur Lagebesprechung zusammengetreten. Die für gestern geplante Hubschrauberbefliegung war aufgrund der Wetterlage nicht möglich. Besichtigungsfahrten seitens des Krisenstabes sind für heute wieder geplant. Der Bezirksfeuerwehrkommandant meldet, dass die Freiwilligen Feuerwehren im Gurktal nach wie vor mit Aufräumarbeiten und auszupumpenden Kellern beschäftigt sind. Auch der Not- und Krisendienst ist im Einsatz und kann von der Bevölkerung in Anspruch genommen werden. Die Kraftwerke werden nach wie vor offen gelassen und kontrolliert. Die Kelag meldet, dass der gesamte Bezirk wieder mit Strom versorgt ist. Straßensperren und Verkehrsbehinderungen aktuell: # Kappel am Krappfeld  im Bereich Schöttlhof nach wie vor gesperrt – Sanierungsarbeiten haben begonnen. # Im Raum Weitensfeld kommt es zu Behinderungen aufgrund von Reinigungsarbeiten. ---------------------------------------------------- 2019-11-19_07.15 Uhr INFO-Aktualisierung (#15) zum 30-jährlichen Gurk-Hochwasser: +++ Hubschrauberbefliegung geplant – das Wasser geht deutlich zurück+++ Im Bezirk St. Veit hat sich die Lage sichtlich beruhigt. Die Kelag kann im Laufe des Tages im Raum Pölling den Normalzustand wieder herstellen. Es gibt nach wie vor laufende Kontrollen bei der Talschiene Straßburg. Die KWs sind auf freiem Durchlauf. KW Passering ist mit Kelag Mitarbeitern besetzt. Messungen laufen. Die Pegel sind deutlich rückläufig. Im Auftrag der Einsatzleitung, Bezirkshauptfrau Claudia Egger-Grillitsch ist heute ab 8 Uhr ein Erkundungsflug zur Risikoabschätzung mit dem Katastrophenschutzreferenten Horst Maier, Bezirksfeuerwehrkommandant Monai und DI Alber geplant. Mobile Elemente und künstliche Dämme in Straßburg werden abgebaut. ---------------------------------------------------- 2019-11-19_16.50 Uhr INFO-Aktualisierung (#14) zum 30-jährlichen Gurk-Hochwasser: +++ Niederschläge bringen keine Erhöhung der Pegel - Das Hochwasser geht zurück+++ Bezirkshauptfrau Drr Egger-Grillitsch ist sichtlich erleichtert, dass sich die Lage beruhigt und die Pegel sinken. „Wir hoffen, dass sich auch die Wetterlage in den nächsten Tagen entspannen wird,“ meint sie weiter. In Klein Glödnitz hat sich die Gurk ein eigenes Bachbett geschaffen. Durch Abbruch eines Ackers ist ein regelrechter Wasserfall entstanden. Hubschrauberbesichtigungen sind für morgen geplant. Für Sandboden konnte mittags Entwarnung gegeben werden – die Rückkehr in die Häuser ist wieder möglich. „Der mobile Hochwasserschutz in diesem Abschnitt bleibt in den nächsten Tagen jedenfalls noch aufgebaut,“ informiert der Bezirksfeuerwehrkommandant. Durch Rückzug des Wassers werden die Schäden nach und nach ersichtlich. „Obwohl es zu einigen schweren Schäden an verschiedenen Häusern gekommen ist, hat sich der mobile Hochwasserschutz zu 100 Prozent bewährt,“ meint die Bezirkshauptfrau weiter. Auch die Lage in Brückl bei der Eisenbahnbrücke ist unter Kontrolle. „Derzeit gibt es kein Treibholz, da es in der Gurk noch weiter oben hängen bleibt,“ so DI Alber vom Krisenstab. In Passering wird die Kraftwerks-Anlage gespült und durchgehend kontrolliert, ob Treibholz weiterfließt. aktuelle Verkehrsbehinderungen im Bezirk: # Kappel am Krappfeld – Totalsperre zwischen Lindenwirt und Schöttlhof # Bahnstraße in Straßburg teilweise Behinderungen # Unterbruckendorferbrücke in Pölling ist gesperrt # Teilweise gibt es noch in Brückl Verkehrsbehinderungen durch Sicherungsmaßnahmen ---------------------------------------------------- 2019-11-19_11.45 Uhr EILMELDUNG (#13) zum 30-jährlichen Gurk-Hochwasser: +++Evakuierung im Ortsteil Sandboden in Gurk aufgehoben.+++ Die Bewohner des Ortsteils Sandboden in Gurk dürfen in ihre Häuser zurück. “Die Sicherheit für die Menschen ist gegeben. Ab sofort können alle in ihr zu Hause zurück,“ so Bezirkshauptfrau Claudia Egger-Grillitsch. ---------------------------------------------------- 2019-11-19_10.00 Uhr INFO-Aktualisierung (#12) zum 30-jährlichen Gurk-Hochwasser: +++Lage entspannt sich. Ausmaß wird augenscheinlich.+++ Leichtes Aufatmen gab es am Dienstagfrüh (19. Nov. 2019) bei behördlichen Krisenstab. Der Pegel der Gurk ist auf ein 10-jährliches-Hochwasser gesunken. „Die Lage entspannt sich. Das ist erfreulich.“ sagt Katastrophenschutzreferent Horst Maier. Bezirkshauptfrau Claudia Egger-Grillitsch bestätigt: „Die Dämme in Gurk und Straßburg haben gehalten und werden nach der derzeitigen Abschätzung halten. Primär wird jetzt dafür gesorgt werden, dass die 25 Bewohner ihre Häuser in der Ortschaft Sandboden in Gurk wieder beziehen können. Vollständige Entwarnung kann aber noch keine gegeben werden.“ Die Kraft der Wassermassen wird nach Weitensfeld (Richtung Kaindorf) augenscheinlich. Die Gurk hat sich dort über mehrere hunderte Meter ein neues Flussbett geschaffen. „Über die Nachtstunden haben wir im Gurktal Wache gehalten und Pumparbeiten vorgenommen. Der Wasserstand der Gurk ist zum Glück sichtbar zurückgegangen. Nun sind noch die Kameraden Richtung Launsdorf und Brückl mit der Hochwasserwelle gefordert.“ so Bezirksfeuerwehrchef Friedrich Monai. Bereits in der Nacht wurden dort Verklausungen beseitigt. Die Eisenbahnbrücke zur Donau Chemie ist unbeschädigt. Weitere Sandsäcke wurden in gefährdeten Bereichen zur Sicherheit auch ausgelegt. Einige Haushalte, vor allem in den Gemeinden Mölbling und Kappel am Krappfel haben derzeit keinen Strom. Die Reparaturarbeiten von Kärnten Netz laufen auf Hochtouren. Im gesamten Bezirk kann es einsatzbedingt zu Verkehrsbehinderungen kommen. 📸BILDER und 📃Text: behördlicher Einsatzstab – Pressestelle S5: Wilhelm Mitterdorfer und Jutta Sucher, 19. Nov. 2019 ---------------------------------------------------- #bfk08 #2k19-11-18_20.00 Uhr INFO-Aktualisierung (#11): +++Krisenstab zieht Bilanz über den Einsatztag.+++ Bei der Schlusslagebesprechung des Krisenstabes wurde von allen Vertretern Resümee über die Ereignisse des Tages gezogen. Die Sicherungsarbeiten der Hochwasserschutzdämme waren erfolgreich. Über die Nachtstunden wird an neuralgischen Gefährdungsstellen ein Beobachtungsdienst durch die örtlich zuständigen Feuerwehren gestellt. An den Hotspots in Gurk, Straßburg und Brückl werden auch über Nacht Feuerwehrkräfte aktiv sein. In Sandboden werden noch einige Pumpen in Betrieb gehalten werden u.a. um den steigenden Grundwasserspiegel unter Kontrolle zu halten. Bezirkskommandant Monai und BFK-Stv. Haimburger berichteten von den Ereignissen vor Ort „Wir sind zuversichtlich, dass wir das Schlimmste überstanden und geschafft haben. Die Kameraden haben Unwahrscheinliches und das mit Freude und Motivation geleistet. Danke an alle unsere Kameraden die angepackt und geholfen haben.“ Der behördliche Krisenstab der Bezirkshauptmannschaft tritt morgen Früh (Dienstag, 19. Nov. 2019) in den Räumlichkeiten der Bezirksalarm- und warnzentrale in St. Veit wieder zusammen. Dazu Bezirkshauptfrau Claudia Egger-Grillitsch: „Wir werden prüfen, ob die gesetzen Maßnahmen gegriffen haben. Ebenso wann die Evakuierungen aufgehoben werden können. Die weiteren Schutz- und Hilfsmaßnahmen werden in die Wege geleitet.“ Gemeinsam mit Katastrophenschutzreferent Horst Maier zeigte sie sich beeindruckt. „Die freiwilligen Feuerwehrkräfte haben unermüdlich gearbeitet und Schlimmeres verhindert. Danke für die Leistung. Die Zusammenarbeit mit Experten, Einsatzorganisationen und Behörden hat bestens funktioniert. Zum Glück wurden keine Personen verletzt.“ Derzeit sind die Pegelstände mit leichter Tendenz fallend. Die Wetterprognose für die kommenden Stunden stimmt zuversichtlich. Einige Haushalte im Ortsgebiet von Mölbling sind laut Information von Kärnten Netz vorraussichtlich bis morgen ohne Strom. Informationen zu den Verkehrsbehinderungen im Bezirk: # Straße vom E-Werk Muschk Richtung Stammersdorf gesperrt. # Weitensfeld – Ortsgebiet OST für den Verkehr gesperrt; örtliche Umleitung eingerichtet. # L62 im Bereich Zienitzen und Höhe Grades nur einspurig für PKW befahrbar. # Gesamtsperre der Kappeler Straße im Bereich der Gurker Brücke. # Pöckstein: Zufahrt zum Haus 6-8 nicht möglich. # Gösselinger Landesstraße Höhe Pölling Richtung Gösseling nur einspurig befahrbar. Regelung durch Polizei. # Einsatzbedingte Verkehrsbehinderungen sind möglich. ---------------------------------------------------- #bfk08 #2k19-11-18_17.30 Uhr INFO-Aktualisierung (#10): +++Der Hochwasserschwerpunkt der Gurk hat sich nun auch Richtung Brückl ausgeweitet.+++ Die Feuerwehren des Görtschitztales (Brückl, Eberstein, Klein St. Paul, St. Walburgen, St. Filippen) sind dort nun im Einsatz. Mit Sandsäcken werden Sicherungsmaßnahmen vorgenommen. BFK-Stv. Heimo Haimburger bestätigt, dass die Feuerwehrkräfte intensivst arbeiten. Laut den derzeit vorliegenden Informationen besteht keine Gefahr für das Werk der Donau-Chemie in Brückl. Die Betriebsfeuerwehr ist jedoch trotzdem alarmiert. Ein Wohnhaus musste jedoch bereits evakuiert werden. Experten der Wasserwirtschaft prüfen die Lage vor Ort. Die Dämme im Orsteil Sandboden in Gurk werden weiterhin genau beobachtet und gesichert. Die Feuerwehren Kappel am Krappfeld, Zeltschach und St. Veit sind nun auch in das Gurktal beordert worden. Auf der Unteralpe in Metnitz ist es zu einem kleinräumigen Murenabgang gekommen. Am Alexejew-Hof in Gurk sind alle Tiere in Sicherheit. Im Ortsteil Brugga hat die Kärnten Netz die Stromversorgung wieder hergestellt.  „Die Pegelstände im oberen Gurktal gehen langsam zurück, die Spitzenwelle ist dort durch. Die Gefahr ist aber noch nicht gepannt, da die Dämme durchnässt sind.“ so Bezirkshauptfrau Claudia Egger-Grillitsch. ---------------------------------------------------- #bfk08 #2k19-11-18_15.45 Uhr INFO-Aktualisierung (#09) zum Gurk-Hochwasser: Rückkehr in die Häuser in Gurk nicht möglich. Die geplante Rückkehr in die evakuierten Häuser im Ortsteil Sandboden in Gurk ist derzeit nicht möglich. Erst nach Sicherung der Dämme. Die Bewohner werden durch die Kräfte vor Ort informiert. ---------------------------------------------------- #2k19-11-18_15.30 Uhr INFO-Aktualisierung (#08): +++Hotspot Ortsteil Sandboden in Gurk weiter im Fokus.+++ „Seit Tagen laufen hier bei uns die Fäden zusammen", sagt Katastrophenschutz-Referent Horst Maier zu den Aufgaben des Krisenstabes. Derzeit ist keine Entspannung der Situation in Sicht. Bezirkshauptfrau Claudia Egger-Grillitsch über die aktuelle Lage: „Hotspot ist nach wie vor in Gurk. Der mobile Hochwasserschutz konnte gehalten werden. Im Ortsbereich Sandboden kam es trotzdem zu einen großen Wassereintritt. Kanäle werden abgedichtet, Lösungen werden versucht. Von 16.00 bis 16.30 Uhr dürfen die Gurker Bewohner in ihre evakuierten Häuser, um persönliche Sachen zu holen. Wie lange die Evakuierung aufrechtbleibt, ist derzeit noch ungewiss.“ Das Rote Kreuz hat die Ortsrettungsstelle Gurk besetzt und wird diese auch über Nacht auf Bereitschaft halten. Das Kriseninterventionsteam und Exekutivkräfte sind ebenfalls im betroffenen Bereich vor Ort. Der Alexejew-Hof in Gurk ist teilweise überflutet und weiterhin gefährdet. Die Kälber werden von einem benachtbarten Bauern aufgenommen. Für die Milchkühe wird eine sichere Lösung vorbereitet. ---------------------------------------------------- #2k19-11-18_13.30 Uhr: INFO-Aktualisierung (#07) zum Hochwasser entlang der Gurk im Bezirk St. Veit an der Glan. Alle Feuerwehren des Gurktales (Straßburg, Winklern-Hausdorf, St. Georgen/Straßburg, Gurk, Pisweg, Weitensfeld, Zweinitz, Altenmarkt, Deutsch-Griffen) stehen in den Ortschaften Gurk, Straßburg und Weitensfeld im Hochwassereinsatz. Die Feuerwehren Zweikirchen, Treffelsdorf und Kraig unterstützen ihre Kameraden. Die FF Glödnitz behebt gemeinsam mit der FF Metnitz eine Verklausung auf der Flattnitz. Im Bereich Zwischenwässern, Pöckstein und Gasteige sorgen die Feuerwehren Micheldorf und Althofen für Hilfe in den überfluteten Bereichen der Gurk und Metnitz. In Brugga und Mölbling steht die FF Meiselding im Hilfsdienst. In Zienitzen tratt der Bach über die Ufer, die Feuerwehren Friesach und St. Salvator sind dort im Einsatz. Die FF Grades hatte einen kleinen Murenabgang im Bereich Zwatzhof zu bewältigen. Zu einer Verklausung der Metnitz kam es in Wöbring. Im Einsatz auch die FF St. Donat bei Unterbruckendorf. In Stammersdorf und Pölling trat die Gurk über die Ufer. Die Feuerwehren Pölling, Thalsdorf und Launsdorf sind dort mit Sicherungs- und Pumparbeiten beschäftigt. In Brückl wird der kontrollierte Gewässerabfluss im Wehrbereich durch die FF Brückl sichergestellt. Unter der Führung von Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai mit Unterstützung der Berzirksalarm- und warnzentrale und entsprechenden Führungspersonal helfen im Bezirk St. Veit an der Glan mehr als 200 Feuerwehrmitglieder mit 40 Fahrzeugen. „In der Freizeit, die Familie zu Hause lassend und das alles freiwillig und unentgeltlich“, zeigt sich BFK Monai über seine Kameraden stolz. „Durch den gemeinsamen und starken Anpack konnten die Auswirkungen und Schäden des Hochwassers stark verringert und teilweise sogar verhindert werden. Jetzt richten sich die Anstrengungen auf Sicherungs- und Hilfsmaßnahmen.“ zeigt sich Bezirkshauptfrau Claudia Egger-Grillitsch von der Leistung aller Feuerwehrmitglieder beeindruckt. Die Pegelstände an der Gurk entspannen sich nocht nicht. Entwarnung kann noch keine gegeben werden. Nach den vorliegenden Infos besteht keine Gefahr für die Kläranlage in Möbling. Im Ortsgebiet Brugga (Gde. Mölbling) kommt es zu Stromabschaltungen, da ein Masten unterspült ist. In Gurk kam es zu Überflutungen. Der Alexejew-Hof wurde überflutet. ---------------------------------------------------- #2k19-11-18_10.30 Uhr: Der behördliche Krisenstab der Bezirkshauptmannschaft St. Veit/Glan informiert über die Ereignisse in den letzten Stunden. Die Hochwasser-Hotspots in Gurk und Straßburg sind noch immer im Augenmerk. Die Feuerwehren versuchen den Hochwasserschutz zu verstärken und einen Dammbruch zu verhindern. Beim Erkundungsflug wurde das Ausmaß der Überflutungen augenscheinlich. Unzählige Wiesen- und Ackerflächen sind vom Hochwasser betroffen. In Brugga und Mölbling, beides Gemeinde Mölbling, trat am Vormittag die Gurk über die Ufer und hat 2 Wohnhäuser in Mitleidenschaft gezogen. Nach den derzeit vorliegenden Informationen ist dort keine Gefahr in Verzug. Zu einem kleinen Murenabgang kam es im Bereich Zwatzhof in Grades. In Brückl wird bereits seit den Morgenstunden der kontrollierte Abfluss im Wehrbereich sichergestellt. Über die Ufer tritt die Gurk auch in Zwischenwässern und Pöckstein. Laufend werden die Pegelstände der Gurk durch den Krisenstab beobachtet. Nach den vorliegenden Informationen kann derzeit noch keine Entwarnung bezüglich dem 25- bis 30-jährigen Hochwasser gegeben werden. Info zu den aktuellen Verkehrsbehinderungen im Bezirk: # L62 im Bereich Zienitzen und Höhe Grades nur einspurig für PKW befahrbar # Gesamtsperre der Kappeler Straße im Bereich der Gurker Brücke # Pöckstein: Zufahrt zum Haus 6-8 nicht möglich zu Verkehrsbehinderungen kommt es im gesamten Gurktal ---------------------------------------------------- #2k19-11-18_6.45 Uhr: In den Nachtstunden hat sich die Hochwasserlage im Gurktal zugespitzt. Die Gurk hat im Bereich Weitensfeld den 30-jährigen Hochwasserstand erreicht. Um 5.30 Uhr (Montag, 18. Nov. 2019) wurde der behördliche Krisenstab der Bezirkshauptmannschaft St. Veit/Glan durch Bezirkshauptfrau Claudia Egger-Grillitsch wieder aktiviert. In der Gemeinde Gurk wurde der Ortsteil Sandboden aus Vorsichtsgründen evakuiert. Die Bewohner von 15 Häusern mussten ihr Zuhause verlassen. In Straßburg ist ein Haus komplett überflutet worden. Derzeit stehen die Feuerwehren Straßburg, Winklern-Hausdorf, St. Georgen/Straßburg, Gurk, Pisweg, Weitensfeld und Zweinitz mit 70 Mann und 14 Fahrzeugen im Hilfseinsatz. Unter der Führung von Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai konzentriert sich die Aufgabe auf die Verstärkung und Sicherung des Hochwasserschutzes. Um ein genaues Lagebild des betroffenen Gebietes zu haben, wird in den Morgenstunden ein Erkundungsflug stattfinden. Experten der Wasserwirtschaft und ein Geologe sind eingebunden. ---------------------------------------------------- #2k19-11-17_23.45 Uhr: Das Tief „Günther“ hat den Bezirk noch immer fest im Griff. Bezirkshauptfrau Claudia Egger-Grillitsch und Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai haben zwischen den Lagebesprechungen eine Vor-Ort-Besichtigung der betroffenen Gebiete in Gurk und Straßburg durchgeführt. Gemeinsam mit Katastrophenschutzreferent Horst Maier wird die gute Zusammenarbeit der Einsatzorganisationen, die Leistung der Feuerwehrleute vor Ort, aber auch die Kooperation der Bevölkerung positiv hervorgehoben. Im Ortsgebiet von Straßburg ist die Gurk in einem Bereich bereits über die Ufer getreten und hat ein Haus in Mitleidenschaft gezogen. Derzeit kann also noch keine Entwarnung für die prognostizierten Überschwemmungen gegeben werden. Die vorliegenden Daten der Wasserwirtschaft und Meterologie lassen dies noch nicht zu. Über die Nachtstunden wird auf neuralgischen Stellen entlang der Gurk ein Beobachtungsdienst durch die örtlich zuständigen Feuerwehren gestellt. Zusätzlich der Hochwasserschutz verstärkt und kontrolliert. Morgen Früh (Montag, 18. Nov. 2019) tritt der Krisenstab in den Räumlichkeiten der Bezirksalarm- und warnzentrale in St. Veit wieder zusammen. Dann sollen die weiteren Schutz- und Hilfsmaßnahmen koordiniert werden. ---------------------------------------------------- #2k19-11-17_21.30 Uhr: Der behördliche Krisenstab der Bezirkshauptmannschaft St. Veit/Glan informiert. In den letzten Stunden wurden folgende Ereignisse im Bezirk koordiniert: # Im Bereich Preining bei Metnitz kam es gegen 19.30 Uhr zu einer Hangrutschung. Die Freiwillige Feuerwehr Metnitz stand im Einsatz. Die Straße in diesem Bereich ist gesperrt. # Die Flattnitzer Straße wurde ab der Landesgrenze zur Steiermark gesperrt, da es auf der steirischen Seite zu mehreren Hangrutschungen gekommen ist. # Zu einer Ausuferung der Metnitz kam es in Engelsdorf. Die Freiwillige Feuerwehr Friesach stand dort um 20.30 Uhr im Einsatz. # In Vorbereitung ist die Sperre der Kappeler Straße im Bereich Oberbruckendorf-Schöttlhof ab ca. 23.00 Uhr, da die Gurk in diesem Bereich über die Fahrbahn zu treten droht. Nach den aktuellen Daten der Experten für Hydro- und Meterologie kann derzeit noch keine Entwarnung für das prognostizierte Hochwasser auf der Gurk gegeben werden. Die Entwicklung wird weiter beobachtet. ---------------------------------------------------- #2k19-11-17_17.40 Uhr: Der behördliche Krisenstab der Bezirkshauptmannschaft St. Veit/Glan koordiniert die Schutzmaßnahmen. Hochwasser in Gurk und Straßburg wird erwartet. Laut aktuellen Erkenntnissen der Wetterlage soll die Glan und Metnitz ein 10-jähriges Hochwasser führen. Im oberen Bereich der Gurk droht ein 20- bis 30-jähriges Hochwasser. Insbesondere die Gemeinden Straßburg und Gurk sollen unmittelbar von diesem Hochwasser betroffen sein. Der Krisenstab des Bezirkes St. Veit/Glan unter der Führung von Bezirkshauptfrau Claudia Egger-Grillitsch und Katastrophenschutzreferent Horst Maier tagt seit gestern Abend (16. Nov. 2019) in regelmäßigen Abständen um auf die aktuellen Ereignisse der Starkwetterlage zu reagieren und die notwendige Schutz- und Hilfsmaßnahmen einzuleiten. Vertreter von Roten Kreuz, Polizei und Feuerwehr sind dabei. Experten aus der Wasserwirtschaft und Meteorologie in die Beratungen eingebunden. Seit gestern Nachmittag (16. Nov. 2019) stehen die Feuerwehr Strassburg, Freiwillige Feuerwehr Gurk, Freiwillige Feuerwehr St. Georgen/Straßburg, FF Pisweg, FF Winklern-Hausdorf und FF Deutsch-Griffen bedingt durch den steigenden Pegelstand der Gurk im Einsatz. Die Koordination erfolgt durch Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai. Es wurden verschiedene Schutz- und Vorkehrmaßnahmen getroffen. Bereits überschwemmte Gebäude wurden ausgepumpt. Verklausungen bei Brücken mittels Kranwägen entfernt. Gefährdete Bereiche mit Sandsäcken geschützt. Am heutigen Vormittag (17. Nov. 2019) wurde vom niederösterreichischen Landesfeuerwehrverband ein mobiler Hochwasserschutz zur Verfügung gestellt. In Gurk und Straßburg wurden gefährdete Bereiche damit geschützt. Diese Schutzelemente sind 5 Meter lang und 1,35 m hoch und werden mit Wasser gefüllt. Alle Vorbereitungen zum Schutz sind getroffen. Derzeit können die Einsatzkräfte nur die Wetterentwicklung abwarten. In den Nachtstunden sind weitere Beratungen geplant. 📸BILDER und 📃Text: behördlicher Einsatzstab – Pressestelle S5: Jutta Sucher und Wilhelm Mitterdorfer, 17. u. 18. Nov. 2019
17. Nov 2019
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Gurktal
Technische Prüfung in silber
1 Frau und 4 Männer haben sich feuerwehrtechnisch bewiesen. Gemeinsam stellten sie sich erstmals der Herausforderung der technischen Leistungsprüfung in Silber – Stufe II. Am Geländes des Landesfeuerwehrverbandes in Klagenfurt musste am Samstag, dem 9. Nov. 2019 dabei ein PKW gesichert, eine Person darunter befreit und eine Person aus unwegsamen Gelände gerettet werden. Dass alles natürlich unter Zeitdruck, der Abfrage des theoretischen Hintergrundwissens und unter genauer Beobachtung von Bewertern der Landesfeuerwehrschule Tirol. Bravourös meisterte die Gruppe aus dem Feuerwehrbezirk St. Veit/Glan die Aufgabe. Zukünftig sind sie berechtigt als Bewerter diese praxisbezogene Feuerwehrweiterbildung aktiv umzusetzen. Die Tiroler Bewerter (Uniform sand) und der Leiter der Landesfeuerwehrschule Kärnten, Klaus Tschabuschnig, gratulierten Franz Wachernig (Winklern-Hausdorf), Johann Delsnig (Althofen), Eva-Maria Fercher (Brückl), Hannes Raab (Wieting) und Wolfgang Bergner (Grades) (v.r.n.l. Uniform blau).  
Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 12.11.2019
09. Nov 2019
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Landesfeuerwehrschule Kärnten
Florianis technisch geprüft
Versiert im Umgang mit Tragkraftspritze, Notstromaggregat, Schmutzwasser- u. Tauchpumpe zeigten sich die 12 Teilnehmer, darunter 1 Frau, der technischen Leistungsprüfung. Unter der Aufsicht von Bezirksmaschinenmeister Hannes Raab und einem erfahrenen Bewerterteam stellten die Florianis ihre Fähigkeiten sowohl in der Theorie, als auch in der praktischen Handhabung unter Beweis. Interessiert zeigten sich beim Besuch am Prüfungsgelände des Abwasserverbandes in Mölbling, BFK-Stv. Heimo Haimburger, AFK Johann Delsnig, sowie Althofens Bürgermeister Alexander Benedikt und Hausherr Robert Bitter. Bezirkskommandant Friedrich Monai überreichte mit Freude die Abzeichen und gratulierte Elisabeth Delsnig von der FF Althofen; Gerhard Merl u. Gernot Köstl v.d. FF Gurk; Christof Schöngrundner, Kevin Grilz u. Lukas Eder v.d. FF Launsdorf; Michael Leitgeb u. Thomas Leitner v.d. FF Pölling; Martin Muster, Andre Maximilian Auner u. Marc Pöllinger v.d. FF Straßburg sowie Michael Kohlweg v.d. FF Thalsdorf.  
Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 24.10.2019
24. Oct 2019
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Althofen
FF-Senioren auf Burg Taggenbrunn
Das gemeinsame Gespräch stand am Sonntag beim Zusammentreffen der Altkameraden des Feuerwehrbezirkes St. Veit an der Glan im Mittelpunkt. Den Empfang auf Burg Taggenbrunn bereitete die Feuerwehrmusik Pölling. Nach dem Wortgottesdienst durch Feuerwehrkurat und Stiftspfarrer Christian Stromberger wurde auf die aktive Feuerwehrzeit zurückgeblickt. Der MGV Launsdorf, der Kinderchor St. Walburgen und die Landjugend Frauenstein sorgten für die Umrahmung. Bezirkskommandant Friedrich Monai freute sich über den zahlreichen Besuch und dankte Hausherrn Alfred Riedl, der Norischen Nudlwerkstatt und dem Humanomed Zentrum Althofen für die Unterstützung. Er bekräftigte, dass die Altkameraden die Feuerwehrbasis gelegt haben. „Ihr seid uns Vorbilder im Wirken des hlg. Florian.“  
Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 22.10.2019
13. Oct 2019
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Burg Taggenbrunn
St.Veiter FF-Jugend am Wiesenmarkt
Die Jugend des Feuerwehrbezirkes St. Veit an der Glan wurde von der Stadtgemeinde St. Veit zum gemeinsamen Besuch des 658. St. Veiter Wiesenmarktes eingeladen. Marktreferent und Vizebürgermeister Rudolf Egger, Vizebürgermeister Martin Kulmer, Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai und Bezirksjugendbeauftragter Michael Pirker begrüßten am Haupteingang die 145 Teilnehmer zum gemeinsamen Rundgang am Marktgelände. Mit dabei waren auch die Abschnittskommandanten Wolfgang Grilz und Johann Delsnig. Die Gerätebetreiber zeigten sich großzügig und luden die Jugendlichen auf zahlreiche Freifahrten ein. Auf Einladung der Stadtgemeinde St. Veit durften sich anschließend alle über ein bodenständiges und köstliches Mittagessen bei den Wiesenwirten freuen. „Vielen DANK sagt die Feuerwehrjugend des Bezirkes St. Veit.“  
Bericht ÖA BFK08 (Mitterdorfer, Pirker) / Bilder: STAMA St. Veit (Johannes Torker), 07.10.2019
06. Oct 2019
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St. Veit an der Glan
Feuerwehr radelte
Nach Kappel am Krappfeld ging in diesem Jahr der Familien-Rad-Wandertag des Feuerwehrbezirkes St. Veit an der Glan. Individuell wurde die Sternfahrt am 22. Sept. 2019 von den Rüsthäusern aus zur Buschenschenke Tomale (Fam. Goltschnig) gestaltet. Bei einer gemeinsamen Jause stand dann einem gemütlichen Sonntagsausklang nichts mehr im Wege. Aus dem Gurktal mitgeradelt ist auch Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai.  
Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 25.09.2019
25. Sep 2019
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Kappel am Krappfeld
FF-Jugend zeigte Wissen und Motivation
Lerneifer, feuerwehrfachliche Ausbildung und ein wenig Nervosität prägten die letzten Wochen der Feuerwehrjugend des Bezirkes St. Veit an der Glan. Erstmals wurde das Wissensspiel und der Wissenstest allein für die jungen Florianis des Bezirkes durchgeführt. Am Areal des Rüsthauses in St. Veit erfreute sich Bewerbsleiter Michael Pirker über das fundierte Wissen von 70 Jugendlichen im Alter von 10 bis 15 Jahren. Das Organisationskomitee von FF-Kommandant Josef Kropiunig schaffte eine perfekte Infrastruktur, mit Unterhaltungsmöglichkeiten und einer guten kulinarischen Versorgung. Die jungen FF-Mitglieder überzeugten mit ihren Fähigkeiten und somit waren auch die Bewerter bei bester Laune. Bei der abschließenden Flaggenparade konnte alle ihre Abzeichen mit Stolz und Freude übernehmen. Bezirkskommandant Friedrich Monai sprach seinen Dank an alle Organisatoren, aber vor allem den FF-Jugenbeauftragten aus „ihr legt den Grundstein für die Zukunft unserer Feuerwehr.“ Den Jugendlichen gratulierte er und „danke, dass ihr Euch für unsere Sache engagiert, ihr lebt die Motivation und Faszination Feuerwehr.“  
Bericht & Bilder: ÖA BFK08 (Mitterdorfer, Sternath, Pirker), 4. Okt. 2019
14. Sep 2019
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St. Veit an der Glan
49 Florianis drückten Schulbank
Die letzten beiden Wochenenden (30.8.-1.9. & 7.-8.9.) haben sie, darunter 8 Frauen, in Althofen die Grundbegriffe des Feuerwehrwesens erlernt. Das Schulungsteam, erstmalig unter der Führung von Ausbildungsleiter Gerd Gradischnig und seinem Stellvertreter Gerald Remschnig, brachte im praxisorientierten Stationsbetrieb den Teilnehmern das Arbeiten mit Leitern, das Ausleuchten von Einsatzstellen, die erste Löschhilfe und noch vieles mehr näher. Dankenswerterweise bot das Parkgelände von FLEX den dafür notwendigen Platz. Die Theorie wurde in den Räumlichkeiten des Rüsthauses Althofen gelehrt. Für das leibliche Wohl und die nötige Kraft sorgte die FF Althofen gemeinsam mit dem Gasthaus Winkelwirt. Das erlernte Wissen in die Tat umsetzen konnten die Kursteilnehmer bei der Abschlussübung, wo es galt einen Industriebrand zu meistern – hier gilt der besondere Dank der Zimmerei Salbrechter für die Objektbereitstellung, aber auch für die kulinarische Versorgung. Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai war dabei, wie die jungen Feuerwehrmitglieder die an sie gestellten Aufgaben bravourös meisterten. Somit war es für ihn ein leichtes allen den positiven Kursabschluss zu bescheinigen. 10 AbsolventInnen gratulierte er zur Auszeichnung und schloss den Grundschulungslehrgang 2019 des Feuerwehrbezirkes St. Veit an der Glan: "Ihr habt jetzt nicht nur den Willen zu helfen, sondern ihr wisst auch wie es richtig geht. Gratulation und Dank das ihr Teil der Feuerwehrkameradschaft seid."  
Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 11.09.2019
11. Sep 2019
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Althofen
In Zeltschach wurde gezeltet
Feuerwehrjugendliche schlugen in Zeltschach ihre Zelte auf. Erlebnisreiches Wochenende für 100 Jugendliche aus dem FF-Bezirk St. Veit an der Glan. Das diesjährige Bezirksjugendlager ging vom 16. bis 18. Aug. in Zeltschach über die Bühne. 100 Jugendlichen und rund 30 Betreuer bauten die Zelte auf und eröffneten das Lager mit einer standesgemäßen Flaggenparade. Bei der spielintensiven Lagerolympiade am Sportplatz stand der Spaß im Vordergrund. Bei der offiziellen Begrüßungsfeier nahmen zahlreiche Ehrengäste, darunter Landtagsabgeordnete Bgm.in Gabriele Dörflinger und Friesachs Bürgermeister Josef Kronlechner teil. Von Seiten der Feuerwehr waren BFK Friedrich Monai, AFK Johann Delsnig, AFK-Stv. Wolfgang Bergner, AFK-Stv. Fritz Gruber, Friesachs Gemeindefeuerwehrkommandant Joachim Steindorfer und Hausherr-Kdt. der FF-Zeltschach Stefan Janz sowie Bezirksjugendbeauftragter Michael Pirker vertreten. Bei der anschließenden interessanten Lehrvorführung durch Bezirksausbilder Johann Kreuzer griffen die Jugendlichen selbst zum Feuerlöscher. Der erste Abend fand bei einem vorzüglichen Pizzaessen, das von Pizzakoch Gianni perfekt vorbereitet wurde, einen lustigen Ausklang. Nach dem Morgensport und dem Frühstück wurde eine angenehme Wanderung mit Bezirkskommandant Monai nach Friesach unternommen. Hier wurde der Burgbau gemeinsam mit BFK-Stv. Heimo Haimburger begutachtet. Im Anschluss gab es in der Freizeitanlage Friesach eine nasse Abkühlung. Am Abend fand die Siegerehrung der Lagerolympiade statt. Danach wurde es bei der Lagerdisco richtig laut und die Jugendlichen zeigten ihr tänzerisches Können. Da das Vereinsleben in Zeltschach einen großen Stellenwert hat, war es der Landjugend, mit Mädlleiterin Bettina Trattner und Obmann Lukas Janz, sowie der Trachtengruppe, mit Obfrau Susanne Janz, ein besonderes Anliegen, alle Teilnehmer auf ein Eis einzuladen. Nachdem am Sonntag die Zelte abgebaut und das Gelände gereinigt war, feierten die Jugendlichen gemeinsam mit Pfarrprovisor Robert Wurzer einen Wortgottesdienst in der Pfarrkirche Zeltschach. Gestärkt nach dem Mittagessen traten alle gesund die Heimreise an. Bezirkskommandant Monai zeigte sich stolz auf die Mannschaft von Morgen, „durch Euch ist die Zukunft der Feuerwehr gesichert. Ihr lebt die Kameradschaft sowie die Begeisterung und Freude an der Hilfe am Nächsten.“ Er dankte allen Sponsoren und insbesondere der Stadtgemeinde Friesach für die Unterstützung. Anerkennung und Dank zollte er den zahlreichen Helfern und der Kameradschaft der FF Zeltschach für die perfekte Organisation.  
Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 19.08.2019
18. Aug 2019
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Zeltschach
Leistung unter Beweis gestellt
Bei den ersten sommerlichen Temperaturen in diesem Jahr traf sich der Feuerwehrbezirk St. Veit an der Glan zum Leistungsbewerb. In St. Salvator bei Friesach wurde am Samstag, dem 1. Juni 2019 die Überprüfung von Mannschaft und Gerät durchgeführt. Beim Staffellauf war Schnelligkeit gefragt, beim Löschangriff musste zusätzlich auch noch jeder Handgriff sitzen. In den Pausen begeisterten die jüngsten Florianijünger mit ihrem Eifer und Können.
Sieger
Aus 17 angetretenen Mannschaften ging in der Wertungsklasse Bronze A die Feuerwehr Straßburg mit GrpKdt. Ewald Aichelburger als Sieger hervor. Die schnellste Zeit hatten die Kameraden der FF Treffelsdorf mit GrpKdt. Klaus Ertl im Bewerb Silber A. In der Königsdisziplin, dem Mannschaftsleistungsbewerb, war die Feuerwehr Thalsdorf unschlagbar und holte sich den Sieg vor Hörzendorf-Projern und Treffelsdorf. Als Gastmannschaft stellte sich die FF Stadl an der Mur ein. Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai gratulierte den angetretenen Bewerbsgruppen für die großartigen Wettkampfleistungen. Bei der Überreichung der Leistungsabzeichen dankte er allen, die an der Organisation und Durchführung mitwirkten, insbesondere der FF St. Salvator und der Gemeinde Friesach mit Bgm. Josef Kronlechner. Den Siegern wünschte er für die Landesmeisterschaften der Kärntner Feuerwehren in Spittal/Drau viel Erfolg und ein kräftiges „Gut Heil.“
Ergebnisreihung
Platz Bronze A Silber A Mannschaft
1 Straßburg Treffelsdorf Thalsdorf
2 Treffelsdorf Hörzendorf-Projern Hörzendorf-Projern
3 Hörzendorf-Projern Straßburg Treffelsdorf
4 Kraig Guttaring Sörg
5 Guttaring St. Veit/Glan Altenmarkt
6 Thalsdorf Glödnitz Wieting
7 St. Salvator Kraig Kraig
8 Sörg   St. Georgen/Straßburg
9 St. Veit/Glan    
10 Wieting    
11 St. Donat    
12 Grades    
13 Zweikirchen    
14 Altenmarkt    
15 Zeltschach    
16 Glödnitz    
17 Brückl    
Gast Stadl an der Mur (Stmk)    
 
Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 01.06.2019
01. Jun 2019
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St. Salvator
Betriebe ausgezeichnet
»Ein Miteinander wird gelebt. In und nach der Arbeit« Erich Dörflinger, Geschäftsführer von FLEX Althofen Feuerwehrfreundliche Betriebe im Bezirk St. Veit an der Glan ausgezeichnet Brände löschen, Unfallopfer aus Wracks befreien, nach Überschwemmungen Schlamm schaufeln. Im Einsatz stellen sich die Mitglieder der freiwilligen Feuerwehren Herausforderungen aller Art. Unentgeltlich und rund um die Uhr. Nicht nur in der Freizeit, für die Freiwilligkeit wird teilweise auch der wertvolle Urlaub geopfert. Viele Chefs lassen ihre Mitarbeiter auch während der Arbeitszeit der professionellen Hilfe nachgehen. Damit stellen sich die Unternehmen in den Dienst der guten Sache. Grund genug für das Bezirksfeuerwehrkommando St. Veit an der Glan genau diesen Arbeitgebern für ihre Unterstützung zu danken und sie zu würdigen. Beim Firmenbesuch des obersten Feuerwehrmannes des Bezirkes wurde die Auszeichnung zum „Feuerwehrfreundlichen Betrieb“ vorgenommen. Im persönlichen Gespräch mit den Unternehmensleitungen (hier mit FLEX GF Erich Dörflinger) bekräftigte Bezirkskommandant Friedrich Monai: „Familie, Freunde und Hobbys mit dem Feuerwehrdienst unter einen Hut zu bekommen ist schon Herausforderung genug. Alle von uns haben natürlich noch einen Brotberuf. Hier endet dann die Vereinbarkeit sehr oft. Diese Betriebe unterstützen nicht nur unser Ehrenamt, sie ermöglichen es.“ Als positives Bespiel für viele weitere Unternehmen wurde nun an den Eingangspforten der Treibacher Industrie AG, des w&p Zement Werkes Wietersdorf, des Donau Chemie Werkes Brückl sowie bei FLEX Althofen die Dank- u. Anerkennungsplaketten montiert. Die Unterstützung der Ausgezeichneten die Feuerwehren ist vielfältig. Entscheidend ist jedoch, dass diese Betriebe maßgeblich zum funktionierenden Feuerwehrsystem beitragen. Mit der Auszeichnung wird Ihre Bereitschaft, ehrenamtliche Hilfe zu ermöglichen und zu unterstützen, hervorgehoben. „Wir haben nun unsere langjährigen und unverzichtbaren Partner und Förderer ausgewählt. Ich hoffe unsere Initiative findet im Land Kärnten viele Nachahmer. Versichern kann ich aber, dass in unserem Feuerwehrbezirk noch viele weitere feuerwehrfreundliche Firmen folgen werden.“ so BFK Monai. BFK08 hat nachgefragt, wie es im Alltag aussieht, wenn ein Mitarbeiter während der Arbeitszeit zur Hilfe für den Nächsten gerufen wird. Matthias Kogler (32, gelernter Schlosser und Elektriker) ist seit 15 Jahren bei FLEX in Althofen als Konstrukteur in der Testentwicklung beschäftigt. Der Brandmeister der FF Passering ist nicht nur dort als Atemschutzbeauftragter aktiv, sondern auch im Abschnitt Krappfeld/Metnitztal. Wenn er nicht fischen oder wandern ist, besucht er die Übung bei der FF Althofen, wo er als Gastmitglied mithilft. „Wenn Alarm ist, lasse ich übertrieben gesagt alles liegen und stehen.“ Dann wird auch schon mal eine Projektbesprechung in Abstimmung mit dem Chef vorzeitig verlassen. „Wenn ein Kundenbesuch ansteht, geht es natürlich nicht und meine Liefertermine muss ich natürlich auch halten.“ Auf Nachfrage, ob die fehlende Zeit nicht auch eine gewaltige Mehrbelastung darstellt sagt Kogler: „Oft kommen die Einsätze schon auch ungelegen. Aber ich gehe trotzdem. Ich muss halt schauen, dass alles klappt. Die Freizeit wird eben knapper.“ Seine Arbeitskollegen reagieren verständnisvoll, wenn er zum Einsatz unterwegs ist. Zum Lachen bringen sie ihn dabei auch noch, denn da wird dann auch schon mal gerufen, „Kokse, schneller laufen, Einsatz ist“. Von ihnen sicher ist ihm aber auf jeden Fall die Wertschätzung und Bewunderung für seine freiwillige Arbeit. „Ich mache es gerne. Beides, meinen Beruf und meinen Feuerwehrdienst. Und dies zu kombinieren ist schon eine große Freude für mich. Da bin ich meinem Arbeitgeber natürlich sehr dankbar“, hält Kogler fest. zur Sache: In Österreich flammt die Diskussion um die Möglichkeit der unverzichtbaren und freiwilligen Hilfe während der Arbeitszeit immer wieder auf. Zuletzt bei den Schneemassen Anfang diesen Jahres. Schon 2012 hat der heutige Ehrenbezirkskommandant Egon Kaiser kooperativ mit Unternehmen aus dem Bezirk ein Lösungsmodell für die Möglichkeit der freiwilligen Hilfe während der Arbeitszeit gestaltet. 2018 hat der Bundesfeuerwehrverband ein diesbezügliches Grundsatzpapier beschlossen. Eine Entscheidung in der Sache gibt es noch nicht. Im Bezirk St. Veit an der Glan hat das Projekt aber Früchte getragen und viele Betriebe lassen nun ihre Mitarbeiter auch während der Arbeitszeit freiwillige Hilfe leisten. Unentgeltlich, der Sache dienend.   „Die Betriebsfeuerwehr hat für unser Unternehmen einen hohen Stellenwert. Ohne die Hilfeleistung der Betriebsfeuerwehr, gerade bei technischen Einsätzen, wäre der ungehinderte Betrieb für uns kaum möglich. Besonders hervorzuheben ist jedoch das persönliche Engagement der einzelnen Kollegen, die bei Einsätzen nicht nur im Unternehmen und in der Arbeitszeit, sondern auch nach Feierabend, am Wochenende und wenn nötig auch bei Einsätzen in den umliegenden Gemeinden ausrücken, um anderen zu helfen und Gefahren abzuwenden“, so Treibacher Industrie AG Vorstand Alexander Bouvier. Treibacher Industrie AG: BetriebsFF-Kdt. Siegfried Schermair, Vorstand Alexander Bouvier und Bezirkskommandant Friedrich Monai [v.l.n.r.]   General Manager Erich Dörflinger von FLEX bestätigt: „Ich bin sehr stolz, dass sich unsere Kollegen in ihrer Freizeit für unsere Mitmenschen einsetzen, sei es bei der Feuerwehr, bei der Rettung oder anderen Institutionen. Bei Flex wird ein Miteinander gelebt - in der Arbeit und nach der Arbeit.“ FLEX Althofen: Bezirkskommandant Friedrich Monai mit Geschäftsführer Erich Dörflinger und Stellvertreter Martin Reiner [v.l.n.r.]   „Das freiwillige Engagement vieler unserer Mitarbeiter zeigt deutlich, wie gemeinschaftlich die Menschen im Görtschitztal miteinander verbunden sind. Soziale Verantwortung ist ein wichtiger Wert und ich bin stolz auf unsere Mitarbeiter, die diesen Wert täglich leben und sich bei Übungen sowie im Ernstfall für die Region einsetzen“, freut sich der w&p Betriebsleiter in Wietersdorf, Florian Salzer. w&p Zement GmbH Werk Wietersdorf: Betriebsleister Florian Salzer, BetriebsFF-Kdt. Michael Obermailänder, Geschäftsführer Lutz Weber und Bezirkskommandant Friedrich Monai [vorne v.l.n.r.]   Donau Chemie AG Werk Brückl: BFK-Stv. Heimo Haimburger, Bezirkskommandant Friedrich Monai, Werksleiter Manfred Ebenberger, Bgm. Burkhard Trummer und BetriebsFF-Kdt. Andreas Nuart [v.l.n.r.]  
Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 10.05.2018
10. May 2019
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Althofen, Brückl, Wietersdorf
Maschnistenausbildung
48 Feuerwehrmitglieder, darunter 4 Frauen, aus dem Bezirk St. Veit an der Glan nahmen sich dieses Wochenende (27. u. 28. April 2019) Zeit, um die richtige Handhabe von Feuerwehrpumpe & Co. zu erlernen. In den Räumlichkeiten der Feuerwehr Althofen wurde die Theorie vermittelt, am Gelände des Abwasserverbandes „Raum Friesach-Althofen“ alles in die Praxis umgesetzt. Erstmals führten Gerd Gradischnig und Gerald Remschnig das Ausbildungsteam an. Gemeinsam mit Bezirksmaschinenmeister Hannes Raab wurde mit fundierten Fachwissen und praktischer Erfahrung auch die Bedienung der KAT-Gerätschaften wie z.B. Restlossauger und Tauchpumpe vermittelt. „Mit großer Motivation haben alle an dieser wichtigen Ausbildung teilgenommen. Das Ziel, die eigene Pumpe im Einsatzfall richtig bedienen zu können haben alle erreicht. 23 Teilnehmer sogar mit ausgezeichnetem Erfolg. Ich bin stolz und gratuliere recht herzlich“, so Bezirkskommandant Friedrich Monai bei der Überreichung der Teilnahmebestätigungen.  
Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 29.04.2019
28. Apr 2019
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Althofen
Großübung der St. Veiter Florianis
Suchaktion und Waldbrand in Friesach Begonnen wurde mit der Suchaktion in Friesach mit fünf Feuerwehren (89 Einsatzkräfte, 10 Fahrzeuge) sowie der Rettunghundebrigade, Flugpolizei Kärnten, Bergrettung Althofen Hemmaland und Rotes Kreuz. Die Annahme des Such-Szenarios war eine vermisste Schulklasse mit 20 Kindern und Lehrpersonal nach einem Gewitter im Bereich Gaisberg. Am Nachmittag folgte der Waldbrand, der durch einen Blitzeinschlag am Fuße des Petersbergs in Friesach verursacht wurde. Durch den Wind wurde das Feuer weit verbreitet. Zehn Feuerwehren mit 21 Fahrzeugen und insgesamt 138 Einsatzkräften waren an diesem Szenario beteiligt. Unterstützung bekamen die Florianis bei den Löscharbeiten aus der Luft von einem Hubschrauber des Bundesheeres.
Zugunglück in Launsdorf
Der zweite Tag begann mit dem Szenario eines Zugunglücks an einem Bahnübergang in Launsdorf. Angenommen wurde eine Kollision zwischen einem Personenzug und einem Tankzug, der Gefahrgut geladen hatte. Im Einsatz waren 19 Feuerwehren mit 28 Fahrzeugen, drei Booten und insgesamt 171 Einsatzkräften der Feuerwehr. „Durch die gute Zusammenarbeit haben wir bei allen Szenarien schnell und effizient helfen können. Solche Großübungen sind für die Aus- und Fortbildung von uns allen sehr wichtig und lehrreich. Der Dank gilt allen die zum Übungserfolg beigetragen haben", zog Bezirksfeuerwehr-Kommandant Friedrich Monai eine positive Bilanz über die zwei Übungstage.  
Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08,06.04.2019
06. Apr 2019
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Friesach & Launsdorf
Prävention der FW-Jugend
Feuerwehrjugendliche setzten sich mit Alkohol und Rauchen auseinander. Eine Veranstaltung des Bezirksfeuerwehrkommandos in Althofen hat zur Aufklärung beigetragen. Rund 30 Jugendliche von den 17 Feuerwehrjugendgruppen aus dem Bezirk St. Veit an der Glan trafen sich in den Räumlichkeiten des Rüsthauses Althofen. Im Rahmen des Gesundheitskompetenzprojektes des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes stand der Vormittag unter den Schlagworten „Alkohol und Rauchen“. Die spannenden Inhalte reichten dabei vom Jugendschutzgesetz, vorgetragen von Claudia Gössinger (Polizei Althofen), über die gesundheitlichen Auswirkungen und Folgeschäden, anschaulich dargebracht von Bezirksfeuerwehrarzt Gottfried Mauhart, bis hin zu einem persönlichen Erfahrungsbericht eines Erwachsenen. Ganz unterschiedlich wurden die Themenbereiche gemeinsam aufgearbeitet. Schwankend und mit Ausfallsschritten, durch eine sogenannte Rauschbrille simuliert, bestrieten die Jugendlichen dabei auch einen Parcours. Unisono bekräftigten sie, dass sie diese Erfahrung nicht nochmals erleben wollen, aber auch, dass sie von dieser Veranstaltung das Credo mit nach Hause nehmen: „Finger weg von Alkohol und Zigaretten.“ Das Tagesgeschehen wurde von der Landesjugendbeauftragten Claudia Sticker und dem Landesmedienbeauftragten-Stv. Martin Sticker mit Videoaufnahmen festgehalten. Im Rahmen einer landesweiten Veranstaltung werden die Erkenntnisse dann den anderen Feuerwehrbezirken in Kärnten vorgestellt werden. „Den 97 Burschen und 31 Mädchen bieten wir in unseren Feuerwehrjugendgruppen nicht nur eine lustige und interessante Freizeitbeschäftigung, sie lernen dort auch sinnvolles fürs Leben. Mit dieser tollen Aufklärungsveranstaltung haben wir zur Persönlichkeitsentwicklung unseres Nachwuchses viel beigetragen“, so Bezirkskommandant Friedrich Monai. Er zeigte sich gemeinsam mit BFK-Stv. Heimo Haimburger und Bezirksjugendbeauftragten Michael Pirker über das Engagement und die vernünftigen Ansichten der Jugendlichen begeistert. In ihren Schlussworten dankten sie den Vortragenden, der Feuerwehr Althofen sowie Manuel Sablatscher und allen die mitgearbeitet haben.  
Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 20.02.2019
20. Feb 2019
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Althofen
St. Veiter Florianijünger zogen Bilanz
Musikalisch begrüßt wurden die Gäste beim diesjährigen Bezirksfeuerwehrtag (25. Jän. 2019) im Kulturhaus Eberstein zünftig durch die Ebersteiner Kirchtagsmusi unter Obmann Walter Sunitsch. „Unsere Zukunft ist die Feuerwehrjugend und daher steht sie heute auch im Mittelpunkt“, so Bezirkskommandant Friedrich Monai in seiner Eröffnungsrede. Er bekräftigte aber auch, dass „wir kameradschaftlich und uneigennützig im vergangenen Jahr angepackt haben und so nicht nur zur Sicherheit, sondern auch zum Wohlstand in unserem lebenswerten Heimatland beigetragen haben.“
Görtschitztal stellt sich vor
Beginnend mit einem Porträt aus Sicht der Feuerwehr, stellte Abschnittskommandant-Stv. Manfred Bischof die 4 Marktgemeinden mit den rund 7.200 Einwohnern des Görtschitztales vor. Dabei wurden auch die unzähligen Aufgaben der 11 Feuerwehren des Abschnittes betrachtet.
Leistung 2018
Einen Bogen vom Wasserdienst, über die Ausbildungen auf Bezirksebene bis hin zu den Leistungsbewerben und den Bezirksübungen spannte Bezirkskommandant-Stellvertreter Heimo Haimburger. Er wusste dabei auch vom Zeltlagerabenteuer der Kärntner Feuerwehrjugend auf der Burg Hochosterwitz zu berichten. Die Leistungsbilanz zog prägnant Bezirkskommandant Monai. Die 2.130 Feuerwehrmitglieder, davon 90 Frauen, aller 43 Freiwilligen Feuerwehren und der 4 Betriebsfeuerwehren rückten zu insgesamt 2.165 Einsätzen (554 Brandeinsätze / 1.611 Technische Einsätze) aus. 72 Menschen und 41 Tiere wurden dabei gerettet und rd. 33.000 Stunden im Einsatz geleistet. Die Aus- und Weiterbildung verschlang rd. 45.000 Stunden. Dass der Nachwuchs gesichert ist, zeigt, dass sich 97 Burschen und 31 Mädchen aktiv in 17 Feuerwehrjugendgruppen engagieren. Stolz resümierte er, dass für die Bevölkerung im Bezirk St. Veit an der Glan so insgesamt freiwillig rd. 160.000 Stunden im Wert von rd. 6,5 Mio. EURO für Schutz, Sicherheit und Hilfe geleistet wurden.
Jugend im Mittelpunkt
Bei der musikalischen Einleitung durch den Jugendchor St. Walburgen unter der Leitung von Sonja Pliemitscher wurde klar, dass die Jugend das Kommando über den heurigen Bezirksfeuerwehrtag hat. Die Schulpsychologin n Magdolna Cseh ging bei ihrem Impulsvortrag auf die Entwicklungschancen der Jugendlichen ein. Der Frage „Warum seid ihr bei der Feuerwehrjugend.“ wurde bei einem kurzweilig gestalteten Video nachgegangen.
Dank an Heimo Haimburger
Mehr als 900 Feuerwehrmitgliedern hat Heimo Haimburger als „Ausbildungsdirektor des Bezirkes“ die Grundbegriffe des Feuerwehrwesens mit Professionalität, praktischer Erfahrung und Kameradschaft vermittelt. Nach 33 Jahren als Bezirksausbildner und 15 aktiven Jahren als Ausbildungsleiter verabschiedete er sich nun in den Ruhestand. Bezirkskommandant Monai und Bezirkskameradschaftsführer Günther Lauhard unterstrichen “…Du bist ein Vorbild in der Übernahme von Verantwortung, in der Verlässlichkeit des Handelns und vor allem in der Begeisterung zur Hilfe am Nächsten … der Dank und die Anerkennung des gesamten Feuerwehrbezirkes ist Dir sicher.“ Haimburger dankte herzlich und zeigte sich sicher, dass der eingeschlagene Weg in der Ausbildung und in der Nachwuchsförderung erfolgreich in die Zukunft führen wird. Neu im Team willkommen geheißen wurden Gerd Gradischnig, als Ausbildungsleiter und KLFV-Schluausschuß-Vertreter, und Gerald Remschnig, als Ausbildungsleiter-Stv. Viel Erfolg, Schaffenskraft und kameradschaftlichen Umgang wünschte BFK Monai für die verantwortungsvolle und herausfordernde Aufgabe in der Fort- und Weiterbildung des Florianinachwuchses. Er dankte aber auch für das Engagement und die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen.
Anerkennung und Respekt
Hausherr Bgm. Andreas Grabuschnig, die beiden St. Veiter Landtagsabgeordneten Bgm. Gabriele Dörflinger und Bgm. Franz Pirolt sowie die Bürgermeister Siegfried Kampl (Gurk), Michael Reiner (Deutsch-Griffen) und Burkhard Trummer (Brückl) verfolgten interessiert den Rück- und Ausblick. Alle zeigten sich von der freiwilligen Leistung eines jeden einzelnen Feuerwehrmitgliedes beeindruckt und zollten Respekt und Dankbarkeit. Betont wurde aber auch, dass die Feuerwehr als Vorzeigebeispiel für eine funktionierende und faszinierende Jugendarbeit dient. Unter den Gästen gesichtet wurden auch Repräsentanten anderer Blaulichtorganisationen. Kontrollinspektor Dieter Gurmann von Seiten der Polizei, der stellvertretende Bezirksstellenleiter des Roten Kreuzes, Markus Paulitsch, sowie Landespressereferentin Angelika Brandl mit Landesausbildungsreferent-Stv. Martin Warmuth von der Rettungshundebrigade. „Am Einsatzort arbeiten wir professionell zusammen, abseits davon verbindet uns die Kameradschaft.“ so alle unisono. Die Ehrenfunktionäre mit E-BFK-Stv. Peter Klampfer und E-AFK Manfred Elsenbaumer führte E-BFK Robert Kropf an.
Video der Feuerwehrjugend
https://www.youtube.com/watch?v=5ZzNqR_8xOc  
Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 27.01.2019
25. Jan 2019
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Eberstein
Christbäume als Geschenk
Am Areal des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes zieren seit gestern Christbäume die Florianikapelle. Die Mitglieder der Feuerwehrjugend Straßburg haben gemeinsam mit Bezirkskommandant Friedrich Monai und Bezirksjugendbeauftragten Michael Pirker selbst Hand angelegt und die Auswahl und Schlägerung der Bäume vorgenommen. Der Leiter der Landesfeuerwehrschule Ing. Klaus Tschabuschnig und die Landesjugendbeauftragte Claudia Sticker nahmen die Christbäume aus dem Feuerwehrbezirk St. Veit an der Glan mit Freude und Dank entgegen und bekräftigten: „…Besucher, Kursteilnehmer und Mitarbeiter werden so in Adventstimmung versetzt.“  
Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 24.11.2018
24. Nov 2018
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Straßburg
Altkameraden trafen sich
In der Festhalle Meiselding trafen sich die Altkameraden des Bezirkes auf Einladung von Bezirksfeuerwehrchef Friedrich Monai. Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 27.10.2018
27. Oct 2018
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Meiselding
Leistungsprüfung der FF-Maschinisten
In den frühen Morgenstunden (Samstag, 20. Okt. 2018) trafen sich Florianijünger aus dem Feuerwehrbezirk St. Veit an der Glan am Geländes des Abwasserverbandes in Mölbling, um sich unter der strengen Aufsicht von Bezirksmaschinenmeister Hannes Raab, der technischen Leistungsprüfung zu stellen. Im Umgang mit Tragkraftspritze, Notstromaggregat, Schmutzwasserpumpe, Tauchpumpe usw. waren die 20 Teilnehmer, darunter 1 Frau, mehr als gefordert. Sie hatten ihre Fertigkeiten sowohl bei der theoretischen Wissensprüfung, als auch in der praktischen Handhabung der Feuerwehrgerätschaften unter Beweis zu stellen.
Absolventen der 2. technischen Leistungsprüfung im Feuerwehrbezirk St. Veit an der Glan:
FM Jonathan Armbruster (FF Treffelsdorf) BM Margit Bergner (FF Grades) HBI Klaus Ertl (FF Treffelsdorf) OBI Gerd Gradischnig (FF St. Veit/Glan) LM Michael Greschitz (FF Kraig) OFM Kevin Greiner (FF Guttaring) BI Mathias Lassenberger (FF Straßburg) BI Franz Mayer (FF Kraig) OBR Friedrich Monai (FF Straßburg) BM Herbert Paßegger (FF Kraig) BI Simon Remschnig (FF Treffelsdorf) OLM Alfred Rohrer (FF Lölling) OFM Lukas Sager (FF Kraig) FM Julian Sager (FF Kraig) FM Benjamin Seiß (FF Grades) OLM Horst Strutzmann (FF Treffelsdorf) LM Michael Trammer (FF St. Geogen/Str.) OFM Klaus Wilpernig (FF Althofen) FM Mario Wilpernig (FF Althofen) BM Christian Wuzella (FF Pisweg) Damit die Simulation von Schlauchplatzer & Co. realitätsnah durchgeführt werden konnte, hat die Fa. Metallbau Selinger dankenswerterweise das notwendige Prüfungsgerät gesponsert. Bezirkskommandant Friedrich Monai, der ebenfalls unter den Prüflingen war, konnte somit auch gleich beweisen, dass er sein Handwerk auch in der Praxis perfekt beherrscht. Interessiert zeigten sich bei einer Stippvisite Sebastian Selinger (Juniorchef von Metallbau Selinger) ebenso wie Landesbewerbsleiter Christian Schütz, Althofens Bürgermeister Alexander Benedikt und der Hausherr des Prüfungsgeländes AWV-Geschäftsführer Reinhard Ebner. Bei der der Abzeichenverleihung wurde die Wichtigkeit von gut ausgebildeten Maschinisten im Feuerwehrdienst hervorgehoben. Bewerbsleiter Raab gratulierte ebenso wie BFK Monai. Dieser dankte all jenen, die diesen Bewerb ermöglichten: Abwasserverband Raum Friesach-Althofen, Metallbau Selinger, Stadt und Feuerwehr Althofen sowie den freiwilligen Helfern. Er dankte auch den Prüfern für Ihre Zeit und, „dass sie ihren Dienst mit Gewissenhaftigkeit und Genauigkeit aber auch mit kameradschaftlichen Gespür durchgeführt haben.“  
Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 20.10.2018
20. Oct 2018
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Althofen
Bewerbssaison zu Ende.
In St. Salvator ging der letzte Leistungsbewerb für dieses Jahr über die Bühne. Insgesamt 4 mal trafen sich Bewerbsgruppen aus dem Feuerwehrbezirk St. Veit an der Glan. Nun steht fest, dass sich die FF Straßburg den Cuptitel 2018 geholt hat. Den 2. Platz errang sich die FF Hörzendorf-Projern, gefolgt von der FF Treffelsdorf auf Rang 3. „Bis zum letzten Löschangriff war die Cupwertung spannend. Zum Schluss lagen die 3 Stockerlplätze nur 5 Punkte auseinander“ so Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai. Bei der Siegerverkündigung gratulierte er allen Gruppen zu Ihrer Leistung und wünschte eine erholsame Winterpause.  
Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 20.10.2018
29. Sep 2018
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St. Salvator
FF-Nachwuchs drückte Schulbank
Die letzten beiden Wochenenden nahmen sich 44 junge Florianijünger, darunter 4 Frauen, aus dem Bezirk St. Veit an der Glan Zeit, um die Grundbegriffe des Feuerwehrwesens zu erlernen. Mit Engagement hat das 22-köpfige Ausbildungsteam das theoretische Wissen in den Räumlichkeiten des Kulturhauses Althofen vermittelt. Die praktische Anwendung erfolgte dankenswerter Weise am Parkplatz von FLEX. Der starke Dauerregen machte der Motivation keinen Abbruch. In der Stadthalle fand man zum Glück, dank Althofens Bürgermeister Alexander Benedikt, einen trockenen Übungsplatz vor. Die FF Althofen und das Gasthaus Winkelwirt sorgten für das leibliche Wohl. Ausbildungsleiter BFK-Stv. Heimo Haimburger war stolz, dass alle mit Bravour den Kurs bestanden hatten. Von 7 TeilnehmerInnen verabschiedete er sich sogar mit Auszeichnung. Bürgermeister Benedikt nutzte die Zeugnisverteilung um allen für ihren ehrenamtlichen Dienst zu danken und freute sich, dass seine Gemeinde der Ausbildungsstandort auf Feuerwehrebene im Bezirk ist. Bezirkskommandant Friedrich Monai dankte dem Ausbildungsteam für ihre Zeit und Arbeit. Den jungen Feuerwehrmitgliedern gratulierte er und stellte fest: „Ihr nehmt für Eure Feuerwehrzukunft nicht nur viel Wissen mit, sondern auch neue kameradschaftliche Verbindungen. Wir haben uns hier kennengelernt und wir werden uns nicht nur bei Einsätzen, sondern auch vielen anderen Aktivitäten wiedertreffen.“ Schon zum 30.mal erlebte Günther Lauhard einen solchen Kursabschluss mit. Als Ausbildner nahm er sich jedes Jahr Zeit, um der Nachwuchsmannschaft Wissen und auch Kameradschaft zu vermitteln. Nun, im 65. Lebensjahr, verabschiedet er sich in die Feuerwehrpension. Grund genug für BFK Monai und Ausbildungsleiter Haimburger ihm gebührend zu danken. Sichtlich gerührt verabschiedete sich Bezirkskameradschaftsführer Lauhard: „… es hat mir 30 Jahre lang immer Spaß gemacht. Danke. Es war mir eine Ehre mit Euch zu arbeiten und die jungen Kameraden ausbilden zu dürfen.“  
Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 03.09.2018
02. Sep 2018
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Althofen
Eva Maria & Sascha Fercher
Ihr Herz schlägt nicht nur füreinander, sondern auch für die Feuerwehr. Mit Begeisterung versehen sie ihren Florianidienst bei der FF Brückl. Sascha ist als Ausbildner bei der Landesfeuerwehrschule tätig, Eva engagiert sich u.a. als Bezirksausbildnerin. In seiner Funktion als Standesbeamter geleitete BFK-Stv. Heimo Haimburger mit Freude die beiden in den Hafen der Ehe. Eine Abordnung des Bezirksfeuerwehrkommandos St. Veit an der Glan überraschte das junge Ehepaar vor dem Standesamt in Brückl. Stellvertretend wünschten Bezirkskameradschaftsführer Günther Lauhard und Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai für die gemeinsame Ehe-Zukunft alles Gute, viel Gesundheit und Glück. Mit der Drehleiter der Feuerwehr St. Veit/Glan ging es für die beiden gleich einmal hoch hinauf.  
Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 04.08.2018
04. Aug 2018
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Brückl
FW-Jugend erobert Burg Hochosterwitz
3. Kärntner Landesfeuerwehrjugendzeltlager Imposant thront das heimliche Wahrzeichen von Kärnten auf dem rund 150 Meter hohen Kalksteinfelsen in der Gemeinde St. Georgen am Längsee. Seit heute belagern rund 350 jugendliche Florianijünger die Burg Hochosterwitz. Die Festungsanlage mit ihren 14 Wehrtoren gilt als uneinnehmbar, der Nachwuchs der Kärntner Feuerwehr nimmt dieses Wochenende (20. bis 22. Juli 2018) im Rahmen des 3. Kärntner Landesfeuerwehrjugendzeltlagers die Eroberung sicher mit Erfolg in Angriff.
junge Florianijünger aus ganz Kärnten
Bei der offiziellen Eröffnungsfeier bekräftigte Landesfeuerwehrkommandant Rudolf Robin „…die wichtigen emotionalen Gemeinschaftserlebnisse, welche bei einem solchen Zeltlager erlebt werden.“ Einen herzlichen Willkommensgruß richtete Hausherr Bürgermeister Konrad Seunig an alle Anwesenden. Landesrat Daniel Fellner zeigte sich überzeugt „…wenn jemand die Burg erobern kann, dann die Feuerwehr und insbesondere die Jugend mit ihrer Begeisterung.“ Als Jugendbeauftragte des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes konnte Claudia Sticker unzählige Jugendgruppen aus allen Teilen Kärntens freudig begrüßen. Alle nutzen die Möglichkeit, den Jugendbetreuern für ihr Engagement, nicht nur an diesem Wochenende, zu danken. Den Veranstaltern galt der Dank für ihre Vorbereitung und Arbeit.
Erlebnis statt Social Media
Die Organisatoren haben sich wirklich Mühe gegeben und ein interessantes Programm zusammengestellt. Eine Vorführung der Polizei mit Hundestaffel und Hubschrauberbesichtigung, eine Lagerolympiade mit Geschicklichkeitsbewerben, versch. Freizeit-/Sportaktivitäten und auch ein Discoabend garantieren ein spannendes Wochenende. Im Mittelpunkt steht aber die erlebnisreiche nächtliche Eroberung der Burg Hochosterwitz, bei welcher gemeinsam in die Welt des Mittelalters eingetaucht wird. Den Abschluss bildet eine Feldmesse am Sonntag. Ein Detail am Rande: es besteht Handyverbot, d.h. die Jugendlichen sind so mal fernab von Facebook & Co.
Zeltlagerplatz beeindruckt
Beim Rundgang über den rund 25.000 m² großen Zeltlagerplatz, am Fuß der Burg, wurden unzählige Vertreter von Feuerwehr und Politik gesichtet. Mit Interesse wurden dabei auch die Unterkünfte begutachtet. Beeindruckt war man auch von der eigens hergestellten Infrastruktur u.a. zur kulinarischen Versorgung und für die körperliche Hygiene. Das Organisationsteam des Bezirksfeuerwehrkommandos St. Veit an der Glan, unter der Federführung vom ortsansässigen Launsdorfer Feuerwehrkommandanten Wolfgang Grilz und dem Bezirksjugendbeauftragten Michael Pirker, hat seit Monaten mit Enthusiasmus an der Umsetzung dieser Großveranstaltung gearbeitet. Mit dankenswerter und großzügiger Unterstützung durch Burgherrn Karl Khevenhüller-Metsch und zahlreicher Sponsoren.
Jugend ist die Zukunft
Vom austragenden Feuerwehrbezirk St. Veit an der Glan zeigte sich Bezirkskommandant Friedrich Monai stolz und erfreut, dass so viele der Einladung zum Zeltabenteuer gefolgt sind. Auch er dankte allen für ihre Arbeit und Unterstützung. Beim Hissen der Lagerfahne hielt er fest: „Dier Jugend ist die Zukunft unserer Feuerwehr. Spaß und Erlebnis formen die Kameradschaft, die unsere Gemeinschaft verbindet und so die Freiwilligkeit sichert.“  
Bericht: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 22.07.2018
Bilder: ÖA KLFV und ÖA BFK08
22. Jul 2018
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Burg Hochosterwitz
St. Veiter Feuerwehrbezirk übte
Am vergangenen Wochenende (Freitag, 15. und Samstag, 16. Juni 2018) stellten sich annähernd alle 47 Feuerwehren des Bezirkes St. Veit an der Glan einer großangelegten Übungsherausforderung. Busunglück in der Wimitz Ein Bus kam am Freitagabend in der Wimitz von der Fahrbahn ab, überschlägt sich und kommt im angrenzenden Graben zum Stillstand. Unzählige Kinder einer Jugendgruppe werden zum Teil schwer verletzt. Die gegen 20.30 Uhr alarmierten Feuerwehren werden durch umgestürzte Bäume an der Anfahrt zum Hilfseinsatz behindert. Über den Wimitz Bach wurde eine behelfsmäßige Leiterbrücke gebaut, um zum Unfallort vordringen zu können. Die Rettungshundebrigade nahm die Suche nach einigen geschockt umherirrenden Kindern auf. Die Bergrettung sicherte die Feuerwehrkräfte im steilen und unwegsamen Gelände. Das Rote Kreuz übernahm die Erstversorgung der Verletzten. Die Fahrzeugbergung führte das Abschleppunternehmen Kraßnitzer durch, welches den Bus zur Übung dankenswerterweise auch zur Verfügung stellte. Der eingeschränkten Funk- und Handyempfang erschwerte dem Einsatzstab die Koordination der rund 220 Hilfskräfte. Bei der Schlussbesprechung gegen 1 Uhr Früh konnte Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai der anwesenden Bezirkshauptfrau Claudia Egger-Grillitsch einen erfolgreich absolvierten Übungsverlauf präsentieren.
Großbrand in Wietersdorf
Einige Stunden später, um 9.30 Uhr heulten die Sirenen abermals auf. Diesmal galt es einen Großbrand im w&p Zementwerk in Wietersdorf zu bekämpfen. Während der Wasserbezug aus der Görtschitz hergestellt wurde und sich die Atemschutztrupps im 95 Meter hohen Wärmetauscherturm gegen die Flammen vorkämpften, rettete die Bergrettung Althofen-Hemmaland Personen aus einem Krankorb in schwindelerregender Höhe. Um ein Übergreifen des simulierten Brandes zu verhindern, musste das Plastikmülllager mit Schaum geflutet und mit Wasserwänden die angrenzenden Gebäude geschützt werden. Rund 250 Einsatzkräfte trainierten am Werksgelände in Wietersdorf in ihrer Freizeit unter der Führung von Bezirksfeuerwehrkommandant Monai. Die Bürgermeister der Görtschitztalgemeinden waren von der gezeigten Leistung ebenso beeindruckt wie die Verantwortlichen der w&p-Unternehmensgruppe. Der Werksbetriebsleiter Florian Salzer bekräftigte, dass man für den Ernstfall, der hoffentlich nie eintritt, laufend vorsorgt.
24-Stunden-Dienst der BAWZ
Trainiert hat aber auch das Team der Bezirksalarm- und warnzentrale in St. Veit/Glan. 24 Stunden lang wurden alle Übungs- und Einsatztätigkeiten im Bezirk unter der Leitung von Bezirksfunkmeister Gerd Gradischnig bearbeitet.
Resümee
Beim Schlussresümee zog Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai eine mehr als positive Bilanz über seine erste Großübung. „Jederzeit können die angenommenen Szenarien Realität werden. Durch solche Übungen sind wir für den Ernstfall mehr als vorbereitet. Die letzten zwei Tage waren für uns alle eine große Herausforderung. Wir haben diese bestens gemeistert.“ Er bedankte sich auch bei allen Einsatz- und Rettungsorganisationen für die gute Zusammenarbeit und den freiwilligen Dienst zum Schutz der Gesellschaft.  
Bericht: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 18.06.2018
Bilder: Claudia Sablatschar (FF Wieting), David Reich (FF Althofen), Wilhelm Mitterdorfer (BFK08)
16. Jun 2018
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Wimitz & Wietersdorf
Florianijünger beim Leistungstest
Bezirksbewerb 2018 in Brückl. Im Ernstfall muss jeder Handgriff sitzen. Im Rahmen des Leistungsbewerbes stellten sich die Feuerwehren des Bezirkes St. Veit an der Glan der Überprüfung von Mannschaft und Gerät. Am Freizeitgelände in Brückl bewiesen die Florianijünger am Samstag, dem 2. Juni 2018 ihre Leistungsfähigkeit. Die Hitze rang den 19 Mannschaften einiges ab, der Präzision beim Löschangriff und der Schnelligkeit beim Staffellauf machte dies jedoch keinen Abbruch.
Sieger
Am Ende gingen die Kameraden aus Straßburg mit GrpKdt. Ewald Aichelburger im Bewerb Bronze A als Sieger hervor. Die schnellste Zeit hatte die FF Treffelsdorf mit GrpKdt. Klaus Ertl im Bewerb Bronze B. In Silber A siegte die FF Lölling mit Grp.Kdt. Christian Pirolt. Grp.Kdt. Georg Jandl holte mit seinen Kameraden der Feuerwehr Hörzendorf-Projern den Sieg in der Wertungsklasse Silber B. Organisiert durch das Bezirksfeuerwehrkommando St. Veit an der Glan und der Feuerwehr Brückl ging ein unfallfreier und kameradschaftlicher Wettbewerb über die Bühne bei dem Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai selbst als aktiver Teilnehmer mit vollem Eifer dabei war. Im Rahmen der Siegerehrung gratulierte er allen und überreichte die schwer erkämpften Leistungsabzeichen.
Ergebnisreihung
Platz Bronze A Bronze B Silber A Silber B
1 Straßburg Treffelsdorf Lölling Hörzendorf-Projern
2 Lölling Hörzendorf-Projern Straßburg Friesach
3 Straßburg St. Veit/Glan Guttaring
4 Guttaring Kraig
5 Altenmarkt Friesach
6 Grades Althofen
7 Gurk
8 Brückl
 
Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 06.06.2018
02. Jun 2018
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Brückl
Sicher in die Badesaison
Bevor an den heimischen Seen die Badesaison so richtig startet, hat sich der Wasserdienst des Feuerwehrbezirkes St. Veit an der Glan am Hörzendorfer See getroffen, um für den Ernstfall vorbereitet zu sein. Bei erfrischenden Wassertemperaturen suchten die 3 Einsatztaucher (u.a. auch von der FF Peraschitzen) mit einer neuen Methode am Grund des Sees nach einem verlorenen Gegenstand. Die Schiffsführer der Boote der FF St. Veit/Glan, Passering und Friesach konzentrierten sich auf das `Mann-über-Bord-Manöver`. Bezirkswassserdienstbeauftragter Werner Kropiunig unterstrich, dass die Sicherheitsanforderungen und das hohe Niveau der Rettungskette am aktuellen Stand gehalten werden müssen. Ein sehr positives Resümee zog Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai. Er dankte allen für den herausfordernden und professionellen Hilfsdienst. „Die Badegäste unserer Seen können beruhigt einem hoffentlich unfallfreien aber schönen Sommer im kühlen Nass entgegenblicken.“  
Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 08.05.2018
05. May 2018
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Hörzendorfer See
Ausbildung an der Pumpe
Theoretisch gut erklärt galt es in der Praxis u.a. den richtigen Wasserbezugsstandort zu finden, den Druck bedarfsorientiert zu regulieren und bei einem Schlauchplatzer korrekt zu reagieren. Die Tragkraftspritze ist für die Feuerwehr ein unerlässliches Einsatzgerät. Die Handhabung und vertiefende Übung dieser stand am vergangenen Wochenende (27. bis 29. April 2018) auf dem Programm von 45 motivierten Feuerwehrmitgliedern (darunter 4 Frauen) aus dem Bezirk St. Veit an der Glan. In den Räumlichkeiten der Feuerwehr Althofen wurde die Schulbank gedrückt, am Gelände des Abwasserverbandes „Raum Friesach-Althofen“ alles in die Praxis umgesetzt. Das gesamte Ausbildnerteam, unter der Leitung von Bezirkskommandant-Stv. Heimo Haimburger und Bezirksmaschinenmeister Hannes Raab, schaffte es mit fundierten Fachwissen und praktischer Erfahrung die Bedienung und Handhabung zu vermitteln. Mit Erfolg, denn am Ende konnten alle mit Stolz und Freude die Lehrgangsbestätigung, 20 davon mit ausgezeichnetem Erfolg, aus den Händen von Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Monai entgegennehmen.  
Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 30.04.2018
30. Apr 2018
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Althofen
Rück- u. Ausblick auf Schloß Straßburg
In seine Heimatgemeinde lud Freitagabend (27. Apr. 2018) erstmalig Bezirkskommandant Friedrich Monai zum Bezirksfeuerwehrtag. „Mir ist es ein Anliegen über die ehrenamtliche Arbeit der Feuerwehr zu informieren. Im Mittelpunkt steht aber das gemeinsamen Gespräch und kameradschaftliche Zusammentreffen mit Vertretern von Politik, Behörde und aller Einsatzorganisationen.“, so Monai bei seiner Begrüßung.
Gurktal im Porträt
Am Beginn rückte Abschnittskommandant Johann Schöffmann das Gurktal mit seinen 5 Gemeinden und rund 7.300 Einwohnern in den Mittelpunkt eines Porträts aus Sicht der Feuerwehr. Die ortsansässige Sängerrunde St. Georgen unterstrich dies, gemäß ihrem Motto, mit Liedern aus rauschenden Wäldern und wogendem Feld.
Leistung 2017
Bezirkskommandant-Stellvertreter Heimo Haimburger spannte einen Bogen von der Feuerwehr“olympiade“ in Villach, über die Lehrgänge und Ausbildungen auf Bezirks- u. Landesebene bis hin zu den Leistungsbewerben und der Katastrophenschutzübung auf der Flattnitz. Neben vielen anderen Aktivitäten wusste er auch von der Wissensüberprüfung und dem Zeltlagerabenteuer der Feuerehrjugend zu berichten. Prägnant wurde die Leistungsbilanz 2017 in Erinnerung zu rufen. Die 2.240 Feuerwehrmitglieder, davon 83 Frauen, aller 43 Freiwilligen Feuerwehren und der 4 Betriebsfeuerwehren rückten zu insgesamt 2.498 Einsätzen (567 Brandeinsätze / 1.931 Technische Einsätze) aus. 33 Menschen und 110 Tiere wurden dabei gerettet und rd. 41.100 Stunden geleistet. Dass der Nachwuchs gesichert ist, zeigt, dass sich 102 Burschen und 29 Mädchen aktiv in der Feuerwehrjugend engagieren. Freiwillig und ehrenamtlich erbrachten alle Florianijünger des Bezirks St. Veit an der Glan rund 160.000 Stunden und damit eine Gesamtleistung von umgerechnet rund 6,5 Millionen EURO.
Kameradschaft im Mittelpunkt
Bezirkskommandant Monai nutzte die Möglichkeit, um die Schwerpunkte seiner kommenden Funktionsperiode zu skizieren. Mit der Überzeugung, dass „eine Gemeinschaft von Menschen, verbunden mit einem Willen auch ein Ziel erreichen kann“, legte er dar, dass Kameradschaft dabei für ihm im Mittelpunkt steht. Dies unterstrich auch der unter diesem Aspekt mit Enthusiasmus gestaltete Vortrag von Kommunikationstrainerin Martina Bacher-Brunner.
Anerkennung und Respekt
Interessiert verfolgten Hausherr LAbg. Bürgermeister Franz Pirolt, Bezirkshauptfrau Claudia Egger-Grillitsch, der Zivilschutzreferent Horst Maier sowie die Bürgermeister Siegfried Kampl (Gurk) und Johann Fugger (Glödnitz) den Rück- und Ausblick. Alle zeigten sich in Ihren Grußworten von der freiwilligen Leistung eines jeden einzelnen Feuerwehrmitgliedes beeindruckt und zollten Respekt und Dankbarkeit für den unentgeltlichen Einsatz zum Wohle und Schutz der Bevölkerung im gesamten Bezirk. Unter den Gästen gesichtet wurden neben Landesfeuerwehrkommandant-Stv. Dietmar Hirm auch unzählige Repräsentanten anderer Blaulichtorganisationen. Der stellvertretende Bezirkspolizeikommandant Walter Schlintl sowie der Straßburger Inspektionskommandant Wilfried Gruber standen an der Spitze der Polizei. Das Rote Kreuz stellte sich mit dem neuen Bezirksstellenleiter Herbert Sager mit Gattin Elisabeth, Orststellenleiterin von Friesach, ein. Landespressereferentin Angelika Brandl mit Landeseinsatzleiter Raffael Kalt vertraten die Rettungshundebrigade.  
Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 28.04.2018
27. Apr 2018
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Straßburg
Friedenslicht der FW-Jugend
Feuerwehrbezirk St. Veit/Glan beteiligte sich an der Friedenslichtaktion der Kärntner Feuerwehrjugend. Rund 450 Teilnehmer von Feuerwehrjugendgruppen aus ganz Kärnten nahmen am Freitag, dem 22. Dez. das Friedenslicht am Areal des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes entgegen. Lukas Schöffmann, Jugendkommandant der Feuerwehr Straßburg, hatte die Ehre und den Mut, seine persönlichen Gedanken zum Thema Frieden vor allen Teilnehmern vorzulesen. Landesfeuerwehrkurat Mag. Harald Truskaller nahm die Segnung des Friedenslichtes vor und Landesfeuerwehrkommandant Ing. Rudolf Robin sowie Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser hielten kurze Ansprachen. Im Anschluss wurde das Friedenslicht von allen Teilnehmern in die jeweiligen Gemeinden gebracht, wo es in den nächsten Tagen unter der Bevölkerung verteilt wurde.  
Bericht & Bilder: ÖA BFK08, 28.12.2017
28. Dec 2017
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KLFV Klagenfurt
Egon Kaiser wurde für seine Arbeit gedankt.
Ehrenkommandant des Feuerwehrbezirkes St. Veit an der Glan. Die letzten 14 Jahre lenkte E-OBR Ing. Egon Kaiser, MSc die Geschicke des Feuerwehrbezirkes St. Veit an der Glan und hat in dieser Zeit viel bewegt und geleistet. Neben dem örtlichen und überörtlichen Brand- u. Katastrophenschutz stand aber auch die kritische Hinterfragung des gewaltigen Leistungsaufwandes und ob die an die Feuerwehr gestellten Aufgaben auch in Zukunft bewältigt werden können in seiner Betrachtung. Der Fokus war dabei immer auf die Weiterentwicklung und Zukunft gerichtet. Mit seiner sicherheitstechnischen Affinität hat er nicht nur das Feuerwehrwesen im Bezirk und im Land Kärnten aktiv geprägt und sicher mitgestaltet, sondern in ganz Österreich für Vorbildwirkung gesorgt. Er hat dies für die Gesellschaft gemacht, immer unter dem Aspekt Hilfe zu leisten wo sie nötig ist und durch gemeinsames Anpacken die Welt zu einem Besseren zu verändern. „Als Anerkennung für seine visionäre Arbeit, für seine Bereitschaft und Zeit sowie als Zeichen der verbindenden Kameradschaft...“ wurde er im Rahmen der BFK-Neuwahl in den Räumlichkeiten der Feuerwehr Althofen am Donnerstag, dem 7. Dezember 2017 zum Ehrenbezirksfeuerwehrkommandanten ernannt. BFK-Stv. Heimo Haimburger ging in seiner Laudatio auf die erbrachte Leistung näher ein und nutze die Möglichkeit um auch Kaiser`s Ehefrau Melitta für ihre Unterstützung und ihr Verständnis zu danken. Als Geschenk aller Feuerwehren überreichte er an Kaiser ein Portrait, welches vom künstlerisch begnadeten Passeringer FF-Kommandanten Alfred Becker gezeichnet wurde, mit den Worten: „…als Blickfang soll es Dir immer wieder die Erinnerung an Deine großartige Leistung zum Wohle der Feuerwehr und die unseres besonderen Dankes ins Gedächtnis rufen.“
zur Person
Ing. Egon Kaiser, MSc (geb. 1955) trat am 1. August 1984 in Guttaring seinen aktiven Feuerwehrdienst an. Mit 30 Jahren wurde er Angestellter des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes und übernahm dort die Funktion des Innendienstleiters. In seiner 14jährigen Berufslaufbahn hat er unter anderem das Kärntner Feuerwehrwesen in die finanzielle Selbstverantwortung begleitet. Sicherheitstechnisch war er für die Konzeptionierung und Errichtung der LAWZ mitverantwortlich. Unter seiner Federführung wurde die SISIPAK-Anlage entwickelt und alle Rüsthäuser im Land Kärnten damit ausgestattet. 1997 wurde er in seiner Heimatwehr zum Kommandanten gewählt. Mit dem Millenniumsjahr hat er sich entschlossen, seine Leidenschaft zum Beruf zu machen und den Kärntner Landesfeuerwehrverband in Richtung Selbstständigkeit verlassen. Mit seinem Unternehmen für Sicherheits- & Brandschutztechnik hat er, wie sich heute zeigt, die Zeichen der Zeit richtig gedeutet und einen mehr als erfolgreichen Weg eingeschlagen. Im Jahr 2003 haben die Kommandanten des Bezirkes St. Veit an der Glan ihm ihr vollstes Vertrauen ausgesprochen und wählten ihn zu ihrem obersten Chef. 2009 hat er seine Funktion als Ortskommandant von Guttaring nach 12 Jahren engagierten Dienst in jüngere Hände gelegt und zeitgleich wurde er auch in seinem Amt als BFK bestätigt. Die Wahl zur 3. Amtsperiode erfolgte 2015 in Brückl. Am 11. Oktober 2017 erklärte er aus persönlich-privaten Beweggründen seinen Rücktritt aus allen Funktionen.  
Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 07.12.2017
07. Dec 2017
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Althofen
Friedrich Monai ist der neue Feuerwehrchef.
Bezirksfeuerwehrkommandant von St. Veit an der Glan gewählt. Die Vertreter der 47 der Feuerwehren des Bezirkes St. Veit an der Glan wählten heute Abend (7. Dez. 2017) in den Räumlichkeiten der Feuerwehr Althofen ihren neuen Vorgesetzten. Unter der Wahlleitung von Landesfeuerwehrkommandant Rudolf Robin votierten die Kommandanten für Friedrich Monai und bestimmten ihn so zum Neuen obersten Feuerwehrmann des Bezirkes. Als Bezirksfeuerwehrkommandant wird er nun für die nächsten 4 Jahre die Interessen der rund 2.300 Feuerwehrmitglieder in den 43 Freiwilligen Feuerwehren und 4 Betriebsfeuerwehren vertreten und das Feuerwehrwesen im Bezirk aktiv mitgestalten. „Die Kameradschaft und Zusammenarbeit aller Feuerwehren soll gestärkt werden. Um den Herausforderungen der Zukunft begegnen zu können, wird auf die Ausbildung Wert gelegt und der Nachwuchs, die Jugend, gefördert werden. Die Vertretung der Interessen der einzelnen Feuerwehren steht im Fokus. Das oberste Ziel ist aber die Sicherheit und Hilfe für die Menschen im Bezirk zu gewährleisten“, so der neue BFK Monai in einem ersten Statement nach der Wahl. „Die Mitglieder des Feuerwehrbezirkes St. Veit an der Glan gratulieren ihrem neuen Kommandanten, wünschen Ihm für seine verantwortungsvolle und herausfordernde Funktion viel Erfolg und freuen sich auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit zum Wohl und Schutz der Bevölkerung.“
zur Person
Friedrich Monai (geb. 21. Jän. 1971) ist seit 1987 Mitglied der Feuerwehr Straßburg. Bevor er 2009 dort die Geschicke als Orts- und Gemeindekommandant übernahm war er u.a. als Atemschutzbeauftragter, Gruppenkommandant und Kdt.-Stellvertreter engagiert. Seine wahre Feuerwehrleidenschaft gilt den Bewerben. Seit 1989 nimmt er jährlich (!) an den Leistungsbewerben auf Abschnitts- und Bezirksebene teil. Schon mehrmals hat er mit seiner Gruppe den Bezirk bei den Kärntner Landesmeisterschaften erfolgreich vertreten. Der heute 46-jährige ist im Brotberuf als Bauhofleiter der Stadt Straßburg tätig. Als gelernter Gärtner betreibt er gemeinsam mit Ehefrau Anita auch noch eine Gärtnerei in seinem Heimatort. Kraft für sein Engagement tankt der Vater von zwei Töchtern und eines Sohnes, welcher ebenfalls bei der Feuerwehr Straßburg aktiv ist, nicht nur im Kreis seiner Familie, sondern auch beim Laufen. Entspannung findet er bei seinem Hobby als Fischzüchter.  
Bericht & Bilder: Wilhelm Mitterdorfer, ÖA BFK08, 07.12.2017
07. Dec 2017
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Althofen